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Posts Tagged ‘Virales Marketing’

Genial.

Flashmop – die andere Community

So nennt man das Phänomen. In Kurzform, heißt das: Ein Community wird bewegt, sich zu einer bestimmten Zeit zu treffen, um an dem Ort bestimmte Dinge nach Plan bzw. Thema auszuführen (weitere Infos unter wikipedia).

Beispiele gibt es wirklich in Massen

Die Treffen reichen von nonprofit-Veranstaltungen wie Kissenschlachten, Masseneinkäufen bei McDonalds, bis hin zu gezielt organisierten Treffen, die so genial sind, dass Sie viral verbreitet werden und damit die Marke puschen, auch unter „viralem Marketing“ bekannt. Zum Beispiel bei einem Konzert der Band „Black Eyed Peas

T-Mobil ist als Firma hier vorn dabei und spricht damit eine große Masse an.

Flashmobs von T-Mobile gab es u.a. schon

mit der Popsängerin Pink in New York,

in einem Bahnhof (Liverpool)…

singend in Leipzig,

Es gibt natürlich auch Treffen, die eher provozierend sind,

z.B.

eingefrorene Menschen im Grand Central

oder

noch krasser…

Was bleibt mir dazu noch zu sagen? Unglaublich, was das Internet bewegen kann! Das sollte stets ernst genommen werden.

… noch nicht genug? Hier noch eine weitere Flashmop-Liste, die Martin Neuhof unter seinem Blog Farbwolke zusammenstellte…

 

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Da hat sich echt mal jemand Gedanken gemacht.

Virales Marketing ist…

„…wenn das Management der Firma lachend um ein Youtube-Video steht, obwohl sonst nicht mal 1min. Zeit für Extras ist“…

Das ist heute passiert.

Hier das Video, dass man sich einfach ansehen MUSS (sorry,  aber es gibt einfach den Zwang: „a hunter shots a bear“

Viel Spaß!

Der kreative Kopf ist laut „dreizunull“ die Pariser Agentur Buzzman, die jetzt vermutlich starke Anfragen bekommen wird…

Weitere begeisterte Blogger schreiben hier:

PC.de, Art und Weise oder de klonblog.

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Na klar, gestern der Körperzellensong, von dem ich dachte, es geht nicht skurriler und dann kam es ganz anders. Hinterher schwappte regelrecht Alexander Marcus, der ebenfalls mit den Attributen „total bekloppt“ und „trotzdem irgendwie faszinierend“ beschreibbar ist. Gestern schrieb ich noch vom Schlager, heute greift er voll um sich. Nur ist er mit House unterlegt, so dass Liebe und Hass nah nebeneinander liegen. Alexander Markus nennt das „Electrolore“ und kreiert damit einen völlig neuen Musikstil. Immerhin hat er zig tausende Klicks bei youtube und bereits sein erstes Album herausgegeben, das z.B. bei Amazon erhältlich ist. Seine Popularität ist so enorm, dass er nicht nur bei last.fm vertreten ist, sondern sogar Spiegel.de und das ZDF mit heute.de darüber berichteten.

Zu seinen Songs fällt mir nur soviel ein, man muss sich das ansehen und anhören, um zu verstehen, was da los ist! Und man erlebe Trash in seiner Reinform. Schlechter geht’s einfach nicht!

Hier z.b. Ciao, ciao bella:

…also lasst Euch mit einem ironischen Blick ein und Ihr werdet Euch sicher amüsieren 😉

Nun bleibt nur noch die Frage: Was ist echt? Und was ist konstruiert? Spekuliert (!) wird, dass AM ein Konstrukt des Houseproduzenten „Felix Rennefeld“ ist. Identitäten zu schaffen, ist damit nicht nur im „Second Life“ sondern auch im „Real Life“ möglich. Das ist ja derzeit ein gängiges Prozedere neuerer Marketingstrategien. Ich denke da nur an „Ansgar von Löwenberg“, der von der Münchner Agentur ABW als fiktiver Headhunter mit echtem Xing-Profil unter die Menschen geschickt wurde (ich berichtete). Und wenn sich das Produkt, in diesem Fall ein Song, von selbst durchs Netz windet, um zu seinem Kunden zu kommen, dann sind wir beim „Viralen Marketing“.

Das führt über aktives Konsumieren, das damit impliziert ist, zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Produkt und somit zu einem höheren Behaltenswert. Darüber hinaus sind zumeist größere Kontaktzahlen möglich. Auf diese Strategie setzen insofern immer mehr Unternehmen. Eine beispielhaft klassische ist sicherlich die der Sparkasse, durch die Unterstützung von „Badesalz“. Aber sicherlich kann auch die Maschinerie um Germany’s Next Top Model, z.B. verschiedene Gilette-Auftritte mit Christina, dazu gezählt werden….

Mehr zum Thema Alexander Marcus gibt’s z.B. hier und hier… wobei auch „chaoz empire“ das Thema um AM in Bezug zum „Viralen Marketing“ setzt.

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