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Unglaublich, was der Mensch erschaffen kann…

Aber seht und hört selbst:

Dies ist kein Fake… Die Maschine wurde von Martin Molin gebaut – er nannte sie „Wintergatan Marble Machine“.

Und ich muss gestehen: Ich bin echt beeindruckt.

Hier findet ihr einen Beitrag zu den Hintergründen der Maschine.

Gefunden habe ich dieses wunderbare Ding bei der Bloggerin Elle! Vielen Dank für diese Inspiration!

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Heute lief mal wieder dieser Song während der Arbeit im Radio und ich hatte sogar kurz registriert, wie er heißt… aber im Arbeitstrubel wieder „vergessen“. Womit ich nicht gerechnet hatte, dass er mich heute Abend massiv eingeholt hat und ich den auch nicht mehr rausbekomme. 

Nur: Wie es manchmal so ist…  die Melodie, die ich im Kopf hatte, war nur ein Hauch einer Sequenz… Und ich hatte keine Ahnung, wie das Lied hieß. 

Mein erster hoffnungsvoller Versuch für mehr Klarheit scheiterte: Mein Vorsummen vor meinem Großen brachte natürlich keinen Erfolg… Und es blieb dieses verdammte Gefühl, den Song nochmal hören zu wollen. Ja hören zu MÜSSEN. Und nun?

Hm. Bei der kurzen Sequenz, eigentlich mehr nur ein Gefühl, ohne auch nur eine einzige Textzeile… konnte ich nicht über die Songtextsuche gehen, auch keine Spracherkennung oder so hätte was gebracht… 

Also habe ich mir gerade vom Typ her ähnliche Songs bei YouTube reingezogen. Nach einer gefühlten Ewigkeit – realen 10-15 min – hatte ich den Song. Die weiteren Vorschläge von YouTube hatten mich immer tiefer in die Musik eingewoben und dann endlich das Lied als Zufallstreffer geliefert.

Die Melodie, die ich im Kopf hatte war übrigens die Sequenz – bei dieser Version – ab 0:56…

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Ich bin gerade so geplättet und MUSS einen Artikel zum Ausnahmekünstler Chilly Gonzales schreiben, nachdem ich heute erfahren habe, dass er auch hinter einem Song steckt, den ich ihm gar nicht zugeschrieben hätte…

Aber nun zu meinen Begegnungen mit Gonzales… von Anfang an…

Am Anfang war Klavier und Pop

Chilly Gonzales hatte ich erstmals kennengelernt, als er Daft Punks Komposition „get lucky“ mit dem Klavier erklärt hatte, eins von mehreren Tutorials bei YouTube. Das war schon ziemlich genial und irgendwie speziell, seine Art der Präsentation und auch das Klavierspiel:

Der Originalsong „get lucky“ von Daft Punk (PARTY!):

Dass er auf dem preisgekrönten Daft Punk-Album „random excess memories“ sogar mitgewirkt hatte, wusste ich damals allerdings noch nicht…

Komponist am Klavier

Nach kurzem Weiterklicken im Netz wurde mir schnell klar: Der Mann spielt nicht nur mal nebenbei Klavier, sondern er komponiert selbst und das nicht ohne Erfolg. Bei Klassikradio – was ich hin und wieder höre – laufen immer wieder mal seine Songs und ich kaufe mir schließlich eine „echte“ CD – „Solo Piano“-, die er komponiert und produziert hat. (Solo Piano bei Amazon).


„Dot“ aus Solo Piano

Gonzales live beim „klassischen“ Piano-Konzert

Später lande ich im September 2015 beim klassischen Konzert im Gewandhaus (Leipzig).

Das Konzert war unglaublich. Zum Glück hatte ich vorher einige Videos gesehen und wusste : Der Typ ist (oder scheint) auch etwas verrückt (zu sein). Vielleicht hat er auch nur Spaß oder ist ein super Showmaster… oder alles zusammen…  Er trug jedenfalls einen Bademantel und Hausschuhe zum Konzert. 😜 Aber auch so war bei diesem klassischen Konzert nicht alles ganz so klassisch…. Am Ende standen beim Abschluss-Song die Zuschauer – von jungen Jeansträgern bis zu traditionellen Altherren – klatschend und stehend im Saal, während Gonzales einfach mal RAPPEND komplett durch den Zuschauerraum lief, nachdem er zuvor 3 Zuschauer spontan in die Band integriert hatte. Ich habe tatsächlich einen Original-Ausschnitt dazu auf YouTube gefunden:

Gonzales und die elektronische Popmusik

Besonders überrascht hat mich heute allerdings, dass er auch aktuell noch im elektronischen Business unterwegs ist. Ich hatte das mit Daft Punk nur als kurzen Ausflug abgetan. Aber er gründete 2015 mit „Boys Noize“ die Formation „Octave Minds“ und brachte mit ihnen im gleichen Jahr eine komplette Platte heraus. Mein Großer hört das hin und wieder und wir wussten beide nicht, dass Gonzales dahinter steckt. Einfach nur unglaublich!
Das daraus stammende Stück „Done deal“ hatte ich heute Morgen einfach mal im Kopf und ist wohl mein zweiter Ohrwurm diese Woche. Er kam nach wochenlanger Abstinenz aus dem Nichts gekrochen und ließ sich nicht mehr abschütteln. Der brachiale Bass kommt gut bei entsprechender Lautstärke und verrückt ist, dass mein Jüngster das auch mag und heute beim Autofahren nochmal eingefordert hatte. Ich kann ehrlich gesagt kaum beschreiben, wie ein Vierjähriger zu diesem Song eskaliert. Jedenfalls war ich mir nicht sicher, ob der Kindersitz diese Fahrt überleben würde.

Live-Version bei YouTube:

Wir hatten diese Version gehört (Spotify):

Ob Gonzales nun bewusst versucht, mit diesem Sound Daft Punk nachzueifern….? Es dürfte ihm zuzutrauen sein. Schließlich hat er Musik verstanden und baut das einfach mal nach, was Erfolg hat. In diesem Sinne kann er sich dann zurecht selbst als „musikalisches Genie“ bezeichnen. 😊😜

Wenn ihr noch mehr über den speziellen Ausnahmekünstler erfahren wollte… Dann könnt ihr im Artikel der Süddeutschen Zeitung weiterlesen.

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Kommt der Herbstblues? Liegt es an den kürzer werdenden Tagen? Der Song „tearing me up“ hat sich jedenfalls bei mir festgebissen. Ich habe ihn nur einmal gehört und danach lief er in der Dauerschleife. Hm… wenn ich mich also so beobachte, dann verstehe ich, warum er im Dezember 2016 einen Grammy bekam…

Besonders schön finde ich den Gesang, der bei dieser Variante nach 1:40 min einsetzt. Irgendwie mag ich aber auch dieses Video, auch wenn das gar nicht das Original ist. 

Es ist wie ein Schweben durch die Nacht. Scheinbar ohne Ziel. Unter freiem Himmel. Mitten im Strom der Lichter der Stadt. Momente festhalten. Träumen. Und dann wieder weiter ziehen. 

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Bestimmte Stimmungen sind bei mir manchmal mit Songs verbunden, meist sind es die Melodien, die mich gefangen nehmen, manchmal auch die Texte. Und dementsprechend kommt dann der passende Ohrwurm aus dem Nichts und bleibt eine Weile hängen…

Wunderbar finde ich Anna Depenbusch, die aus meiner Sicht noch viel zu unbekannt ist.

Sie singt schöne romantische Songs, ja Chansons, über die Liebe, das Leben und die damit verwobenen Unwegsamkeiten.

Ich mag ihre Stimme, die Art der Intonation und die Art ihres Klavierspiels. 

Als Ohrwurm bekomme ich manchmal den Song „Engel„, bei dem sie im zugehörigen Video beinahe selbst wie einer aussieht: unübertroffen wunderschön mit den langen wallenden Haaren und dem goldenen Kleid.

Die Sendung „Inas Nacht ist ja auch schon seit jeher ein Format für kleine Schätze und dort spielte Anna Depenbusch „Kommando Untergang„. Der Auftritt war aus ihrer Sicht die Initialzündung für ihre Karriere. Das Lied ist sehr besonders, sehr bewegend und wie ich finde wunderschön komponiert .

Anna Depenbusch scheint ja ein Faible oder zumindest eine Phase für Seefahrerthemen zu haben, denn bei „Leinen los“ greift sie das Thema gleich wieder auf – zwar ohne Video, aber irgendwie passend zu „Kommando Untergang“.

Vielleicht sind nicht alle ihre Lieder was für jeden Tag. Was mich aber beeindruckt ist, wie präsent diese Frau ist und wir klar und prägnant ihre Songs sind.

Aus meine Sicht: Wirklich eine Empfehlung!

Zum Weiterstöbern: Die Webseite von Anna Depenbusch

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Ohrwurm der Woche we are the people…

Bei bestimmten Songs bin ich echt prädestiniert für einen Ohrwurm. Mein Großer lässt seine Playlist gern hoch und runter laufen und ich kann mich dem nur marginal entziehen.

Nun kam also „We are the people“ von Empire of the Sun. Und ich liebe diesen Song, muss den laut hören, mitsingen und springe meistens durch die Wohnung dabei. 😊

Der Vollständigkeit halber hier noch das Video, auch wenn ich davon ausgehe, dass den Song jeder kennt, der irgendwie im Netz unterwegs ist…

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Ich freue mich ja immer über AHA-Effekte, zum Beispiel wenn ich eine Band kennenlerne, die ich eigentlich kenne, aber eben nur eigentlich.
„The Corrs“ ist so eine, von der ich zig Songs mal irgendwann gehört habe, den Namen auch, aber das bis dato nicht zusammengebracht hatte.

Da bei youtube einfach mal Songs durchlaufen, bin ich nun also doch über diese Band gestolpert, die mit ihrem üppigen Pop, dem irischen Einschlag und der wunderbaren Stimme so melodisch daher kommt.

Was ich echt nicht gedacht hätte, dass diese komplett aus Geschwistern besteht, die seit über 20 Jahren in Irland am Start sind, als Gruppe eine längere Pause eingelegt haben und wohl seit 2015 wieder gemeinsam Musik machen. Als ich einige ihrer Videos das erste mal gesehen hatte, habe ich bei den perfekten Frauen stattdessen irgendwie eine Casting-Band assoziiert: Aber da habe ich mich wohl geirrt…

Nun aber zur Musik: Mir gefallen die Unplugged-Versionen richtig gut. 😊

Besonders schön finde ich derzeit die Songs: 

„Only when I sleep“ (Dauerohrwurm)

„Radio“

Und natürlich ihre Version von „summer wine“, gemeinsam mit Bono (für die Jüngeren, das ist der Sänger der Band U2, die mal Stadien gefüllt hat und DIE Band der 80er war…)

Hier noch das gesamte unplugged-Konzert zum Durchhören:

Und wer von Euch U2 wirklich nicht kennt: Der Song „with or without you“ ist ganz großes Kino!!

 

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