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Posts Tagged ‘Mann’

Zu dieser Frage kamen zu später Stunde zwei Freundinnen und ich während eines gemütliches Frauenabends, nachdem wir die aktuelle Filmlandschaft besprochen hatten.
Die Antworten waren unterschiedlich und doch irgendwie überraschend, so dass ich darüber berichten möchte: Denn obwohl es nicht um Partnerschaft geht, tendierten zwei von uns zu folgenden Eigenschaften:
Eine gewisse Intelligenz, Humor, attraktive Ausstrahlung und eine angenehme Art. Ergänzen würde ich noch: Geruch, normale Stimmlage (nicht zu hoch) sowie aktueller Hormonstand der Frau.

Ich kam mit einer Freundin überein, dass wir uns nicht einfach irgendeinem attraktiven Mann um den Hals werfen würden, wenn der strohdoof und langweilig wäre. Selbst nicht mal für einmaligen Sex. Attraktivität ist doch mehr als die Hülle. Während Geld bei uns allen keine relevante Rolle spielt.

Die dritte Freundin meinte, das geht zumindest für was Sexuelles auch mal nur mit netter Hülle, ohne größeren geistigen Inhalt.
Ich bin dennoch der Überzeugung, dass das Ur-Bedürfnis der Frau ist, sich zu vermehren, mit möglichst guten Genen, die das Überleben und damit die Art sichern. Und da ja Sex ursächlich dafür gedacht ist, springt hier schon das genetische Programm ganz unterschwellig an, ob wir wollen oder nicht. 

Aber dennoch wirklich schade, dass unsere Frauen-Runde nicht noch größer war, um ein breiteres Bild zu erhalten.

Zum Weiterlesen

Ich habe daher nun gehofft, eine richtig brauchbare Studie zu den Kriterien der Attraktivität zu finden, konnte aber bis dato auf die Schnelle im Web nichts entdecken. Lediglich die folgenden Beiträge kann ich noch mitgeben:

Welche Wirkung das Äussere hat und dass der genetische Code einen Einfluss zu haben scheint, beschreibt folgender Artikel der „Welt“

https://www.welt.de/wissenschaft/article743142/Was-Frauen-und-Maenner-sexy-macht.html

Während sich folgender wirklich interessanter Beitrag der „Zeit“ primär mit dem Mann beschäftigt. Dort fiel mir aber auch ein  Zitat auf,dass die These untermauert, dass die „Eigenschaften“ von Männern für Frauen nicht egal sind, denn: „Ein Typ, der toll aussieht, aber keinen einzigen humorvollen oder charmanten Satz formulieren kann, wäre für Frauen nicht mal in der Fantasie reizvoll.“

http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2015-05/sexkolumne-maennerphantasien
 

Mich interessiert, wie ihr dazu steht: Spielt der Charakter und die Intelligenz eine Rolle bei der sexuellen Attraktivität oder gehts an dieser Stelle „nur“ ums Aussehen?

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Der Titel des guten Artikels zur Spiegelforschung „Frau muss man sein“ kann unglücklicher nicht gewählt sein, denn weiß man nicht um die brisanten Forschungsergebnisse, die das Defizit und die Benachteilung von Jungs deutlich machen, denkt man, es geht um einen frauenzuwendenden Artikel.

Hier hat sich Jens Lubban (Autor)  aus meiner Sicht selbst nicht genug getraut und damit das wirklich wichtige Thema aus meiner Sicht nur unzureichend in Szene gesetzt. Schade.

Den die Essenz des Artikels ist aus meinem Verständnis:

„Das Weibliche gelte mittlerweile als die Norm, das Männliche als pathologisch.“

Das fängt schon früh an:

„Das weibliche Lehrpersonal, bestätigt Hollstein, setze im Klassenzimmer eher auf eine mütterliche und harmonische Atmosphäre – die aber widerspreche den Grundbedürfnissen der Jungen. Und auch Matthias Franz, Psychologe von der Universität Düsseldorf, meint: „Es fehlt an männlicher Präsenz und damit von dringend notwendigen Identifikationsfiguren in Kitas und Grundschulen.““

Mein Praxisbeispiel: Bei meinem Sohn in der Grundschule gibt es NUR Frauen als  Lehrer Lehrerinnen! Echt traurig.

Und ja, ich kann auch dieses Zitat bestätigen:

„Wenn Tom Sawyer und Huckleberry Finn heute einen Kinderarzt aufsuchen würden – man würde bei ihnen ADHS diagnostizieren und sie mit Ritalin behandeln.“ (Lawrence Diller, in Spiegel)

Die Jungs in der Grundschule meines Sohnes dürfen nahezu nicht toben, keine Schneebälle werfen, nicht laut sein. Wenn das Wetter schlecht ist, bleiben sie drin und die Turnhalle ist jeden Nachmittag an externe AGs vermietet, also auch hier besteht keine Möglichkeit zum Toben. Das ist die Nordschule in Jena, ob das auch an anderen Schule so ist, mich würde es nicht wundern, denn die Nordschule genießt eher noch einen besseren Ruf….

Tja, alles in allem, bei der ganzen Emanzipation der Frau, „muss“ sich Mann schon schlecht fühlen, wenn er für männliche Werte steht und auch die Frau wird schnell als rückständig abgetan, wenn Sie Männlichkeit fordert und sich auf weibliche Werte besinnt.

Ein Mann, der das Babyjahr nimmt und die „bessere“ Mutter zu sein glaubt, führt am Ende doch zu einer völlig gestörten Eltern-Kind-Beziehung, oder? Denn: sorry,ein Vater kann weder die Brust geben, noch hat er diese Art der Muttergefühle, die in den ersten 3 Jahren für die Kinderentwicklung so wichtig sind, auch wenn er das Kind liebt. Wenn er seinem Kind wirklich etwas gutes tun möchte, lässt er der Mutter diesen Part.

Stattdessen sollte sich der Mann auf seine Bestimmung fokussieren, klare Ansagen zu machen, das Kind vor der manchmal zu klammernden Mutter beschützen, dem Kind einen guten Umgang mit seiner Aggression und die Welt als solche zeigen, mit ihm toben und klettern. Jeder sollte sich seiner Stärken besinnen und diese auch im Sinne der Famile einsetzen.

Mann und Frau sind auf einer Ebene, keiner der beiden sollten dominieren.

Das ist leider nicht immer so, denn: Mittlerweile behandeln manche Frauen ihre Männer schon wie Hunde… Achten sie mal darauf….

Anmerkung: Alle Zitate sind aus dem genannten Artikel entnommen

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