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„Frühling“ (Acryl auf Papier, 2017)

Frühling

Oh wie sehn‘ ich mich
Warmer Sonnenstrahl in meinem Gesicht
Feine Blätter, frisch geboren
Sanftes Grün umgebet mich

Vögel zwitschern wie im Chor
Und die ersten Blüten
Duft und Farbe mich betören
Kannst mich nie betrüben

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Als Wegbereiter des Impressionismus hat Turner schon Claude Monet zu seinen ersten wichtigen Bilder inspiriert, denn er spielte auffallend mit dem Licht in seinen Werken. Auf seinen berühmten Motiven sind z.B. Sonnenuntergänge zu bewundern und vor allem auch das Meer in all seinen Facetten.

Screenshot der Webseite vom "Kunsthaus Apolda"

Das Kunsthaus in Apolda zeigt einige seine Bilder unter dem Titel „Reisen mit William Turner“. Zu sehen sind Aquarelle und Radierungen aus dem Bury Art Museum.

Dauer der Ausstellung: 15. Januar bis 09. April 2012

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 – 18.00 Uhr (auch an Feiertagen)

Eintritt: Erwachsene: 5 Euro, ermäßigt: 4 Euro

Kunstaus Apolda

Bahnhofstraße 42
99510 Apolda/Thüringen
Telefon: +49 3644 51 53 64

Weitere Onlineartikel:

MDR Figaro

Focus Online

PS: Wer lieber gleich nach den Impressionisten Ausschau halten möchte, kommt noch bis zum 03.03.2012 nach Jena ins Stadtmuseum zur Ausstellung: Renoir bis Picasso (Erfahrungsbericht) oder Info.

 

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Bald steht das Wochenende an und ich denke an letztes Wochenende zurück.

Ich war inzwischen in der Ausstellung „Renoir bis Picasso“ im Jenaer Stadtmuseum „Göhre“, die vom Namen zwar mehr versprochen hat, aber dennoch wirklich sehenswert ist und ein schönes Ausflugspaket verspricht.

kreative Anregung im Stadtmuseum

Einige Bilder sind richtig schön, wie z.B. die Dame „Arletty“ aus dem Stadtviertel „Moulin Rouge“, die zig mal für diverse Künstler Modell stand und in Ihrer Zeit als bekannteste Frau in Paris galt. Bei dem Gemälde hat mich beindruckt, wie echt der Faltenwurf rüber kam. Ich hatte bei Betrachten das Gefühl, dass der gemalte Vordergrund vor einem echten Brokatstoff hing: wirklich faszinierend.

Moise Kisling: Arletty (1891), Foto vom Ausstellungsflyer

Aber es gibt auch weitere schöne Bilder, sowohl kubistische, impressionistische, pointellistische oder expressionistische. Monet ist allerdings mal wieder nicht dabei gewesen ;-). Picasso ist lediglich mit drei winzigen Zeichnungen vertreten, die ich erst mal suchen musste, insofern ist der Name der Ausstellung nicht wirklich gerechtfertigt….: Marketing!

Im Original wirklich sehr stimmungshaft fand ich auch das Bild von Theophile-Alexandre Steinlen „Les deux Parisiennes“ (1859), das auch im Flyer vertreten ist. Leider gab es davon keine Karte. Mit nur 10 Motiven fand ich das Angebot leider sehr dürftig.

Aber nichtsdestotrotz: Wer in großen Museen eher Panik bekommt, es etwas gemütlicher und familiärer mag und sowieso erkannt hat, dass man nicht 1000″ Bilder (siehe Louvre) verarbeiten kann, der ist hier im Jenaer Stadtmuseum genau richtig. Die Auswahl ist klein, aber fein.

Kinder sind übrigens kostenlos, was ich noch gar nicht wusste.

Genuss im Muesumscafe „Philisterium“

Im Anschluss waren wir im kleinen Cafe bzw. einer alten Weinstube des Stadtmuseums: Gefühlt war ich zum 1. mal dort. Es gibt dort nur 5 Tische, aber das macht nichts. Dafür wird man mit Gemütlichkeit wie in historischen Zeiten belohnt und kann in altdeutscher Art Weisheiten von den Wänden lesen oder alte Fotos ansehen. Wir hatten Glück und bekamen einen Tisch und ich noch mehr: Himbeertorte: Unglaublich lecker!!!

Hier gehts zum Cafe „Weinstube Philisterium“ im Stadtmuseum Jena…

Kreativ sein zu Hause

Viele Anregungen habe ich ich mitgenommen und zu Hause habe wir alle eine Mal-Session eingelegt-das war echt toll und ist als Abschluss einer Ausstellung sehr zu empfehlen. 🙂

Newsartikel zur Ausstellung.

Eintrittspreise und Infos zur Ausstellung

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Otto Niemeyer fing aus Langeweile an zu malen und zeigt mir erneut: Man muss es nur machen, wenn man was möchte.

Das Atelier – ein besonderer Ort

Sehr zu empfehlen ist der Besuch seines Wohnhauses in Lütten auf Usedom, das original erhalten mit seinem Atelier aufwartet.

Leider kommt man in die persönlichen Räume nur mit einer Führung (11h, 12h, 14h) hinein, aber es lohnt sich! Mein Tipp: Man sollte sich vor dem Start dieser unbedingt den Film ansehen (45min), „Der Strand ist meine große Geliebte“, der um die 1982 gedreht wurde und ihn zu Lebzeiten begleitet.

Mir fiel beim Ansehen des Filmes nur ein: „verkapptes Genie“. Aber eben wirklich fesselnd und der Film bringt die Stimmung so perfekt rüber, wie ich es nie geglaubt hätte. Also wirklich eine Empfehlung.

Der Stil des Malers erinnert mich zum Teil an die Worpsweder Ecke um Otto Modersohn, Eduard Köster etc.: expressive, zum Teil impressionistische Züge.

Einflüsse der Großen

Er hatte übrigens Kontakt mit Jawlensky und auch Kandinsky, nur reicht es bei ihm nie zu dem richtig großen Rum. Zu Lebzeiten hielt er sich sogar zum Teil mit Bootstouren für Touristen über Wasser. Dennoch merkt man die Einflüsse der großen Maler.

Kontakt zum Museum:

Telefon: 038375 20213

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Kunstwerke, die es schaffen mich vom bloßen Foto aus der einfachen Druckausgabe der Tagespresse (OTZ) zu begeistern, sind für mich die große Kunst.
Dazu gehören die Werke von Susan Liebold, deren Glasstücke derzeit in der Otto-Schott-Villa in Jena zu sehen sind.

Mir fallen dazu Worte ein wie „grandios“, „zart leuchtend“ und „einzigartig“. Das ist ihre Kunst, die sie bereits mit 8 Jahren in der elterlichen Glaswerkstatt gelernt hat und die auf Burg Giebichenstein ihren professionellen Studienabschluss gefunden hat.

Abschluss hin oder her: Die Werke sprechen für sich, die aus meiner Sicht eine völlig neue Dimension aufmachen. Durch die Verknüpfung von Tradition und Moderne macht Susan Liebold diesen Beruf des Glasbläsers auf einmal unglaublich spannend und zeitgemäß. Besonders spannend ist der Fakt der gezeigten Exponate, dass diese im Dunkeln von selbst leuchten

Ihre Webseite zeigt bereits in kunstvollen Fotos einige Stücke von ihren schön(sten) Seiten. Ein Besuch lohnt sich bereits hier.

Die aktuelle Ausstellung bei freiem Eintritt macht es möglich, die Werke live zu betrachten. Sogar die Künstlerin ist zu sehen und/oder  zu sprechen, bei einer Führung, z.B. am 27.2. um 16 Uhr.

Nun möchte ich aber neben der Kunst noch eine 2. Ebene aufmachen, bezogen auf den Bereich Marketing: Denn im Zusammenhang fiel mir bei dieser Recherche etwas auf, dass nämlich so gut wie die PR von Susan Liebold ist, um so schlechter sich die von SCHOTT gestaltet, was mich verwundert bzw. erschrocken hat.

Da sponsort SCHOTT mit seinen Räumen Künstler und schafft es nicht einmal, die Kunstausstellung auf ihrer Webseite (zum Veranstaltungsort) zu bewerben? Obwohl das Thema mit Glas zu tun hat? … zumal SCHOTT „angeblich“ großes Interesse an der Künstlerin hatte…
Und dort steht auch nichts, von den derzeit veränderten Öffnungszeiten. Denn im Februar kann auch jeden Samstag der geneigte Kunstinteressent vorbei schauen. Schade, das erfuhr ich nur durch einen Anruf in der Villa selbst. Aber gerade dann haben ja die meisten Leute Zeit…
Und wenn sogar ein kurzer Beitrag im Fernsehen zu sehen ist, dann sollte es doch auch für die Webseite reichen. Naja, wer weiß….
Ich gehe jedenfalls noch hin! Das muss ich live sehen.

Der Filmbeitrag kam unter mdr und ist leider nicht mehr online.

 

Ausstellungsort:
Schott Villa
Otto-Schott-Strasse 13
07745 Jena

Anfahrtsskizze

Tel.: +49 (0 )36 41/6 81-5754

Dauer der Ausstellung: bis 23.04.2010

Öffnungszeiten:

Di-Fr: 13-17h

im Februar 2010 (testweise)
Sa: 13h-17h

Eintritt: frei

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Leider konnte ich die Ausstellungseröffnung von Falko Bärenwald nicht besuchen – die Grippe raffte mich darnieder, aber ich und auch Ihr habt noch bis 21.02. Zeit, einen Künstler zu entdecken, der die klaren Formen des Bauhauses in seiner Architektur mit bunten blumigen Gemälden ergänzt. Die Kombination ist aus meiner Sicht stimmig, wie ich im September bereits erfahren konnte (mehr).

Nach Kandinsky also eine interessante und wirklich sehenswerte Abrundung des Bauhausjahres.

Ort der Ausstellung:

Stadtmuseum Jena (am Markt)

Öffnungszeiten der Ausstellung (12.12.2009 – 21.02.2010.):

Dienstag 10 – 17 Uhr
Mittwoch 10 – 17 Uhr
Donnerstag 14 – 22 Uhr
Freitag 10 – 17 Uhr
Samstag 11 – 18 Uhr
Sonntag 11 – 18 Uhr
Montag geschlossen

…sollte Interesse an einem der Werke oder am Kontakt zum Künstler bestehen, kann ich diesen gern herstellen.

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Robert Krainhöfner macht kein Marketing. Das merkt man. Selbst wenn man seinen Namen bei google eingibt, kommt man nicht auf seine Webseite.

Schade, denn ich finde ihn richtig gut.  Die Mitarbeiter bei mir in der Firma (www.ageto.de) bekamen dieses Jahr seine Kunst, den Lichtfalter im Bauhausstil (wir haben ja schließlich Bauhausjahr), natürlich graviert.

Was ich unglaublich finde, ist die Idee dahinter: Ein Metallstück, dass flach verschenkt wird (super auch zum verschicken!), wird durch einiges Zutun ein Teelicht.

Und aus Managementsicht: Ich habe das Projekt betreut und muss sagen, auch die Zuverlässigkeit und Freundlichkeit von Robert Krainhöfner haben mich überzeugt. Sicherlich werden wir nicht nur in Jena noch von ihm hören.

Mehr Infos findet Ihr z.B. auf seiner Webseite und hier bei jenanews.

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