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Ja. Ich habe „drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ schon gesehen. Natürlich. Also auch diese Weihnachtssaison. Logisch…

Allerdings bin ich immer wieder erstaunt, wie mich dieser Film jedes Mal in dieser Märchen-Prinzen-Romanze einfängt. Hhmmm. Das ist wohl der Wunsch einer jeden (?) Frau… einmal Prinzessin zu sein… und dann… der Abspann ist vorbei… die Musik klingt noch nach (bekomme ich die jemals wieder raus?) … sieht man an sich herunter und … ZACK… ist man wieder im Leben … träumt noch so ein bisschen vor sich hin… schaut sich ein letztes mal um, ob der Prinz nicht doch noch zufällig um die Ecke schielt … und geht wieder seinem Alltag nach…

Sendetermine zu Weihnachten 2017

22. Dezember 2017

WDR, 23.30 Uhr

24. Dezember 2017

ARD, 12.05 Uhr

WDR, 13.35 Uhr

NDR, 15.00 Uhr

rbb, 20.15 Uhr

one, 20.10 Uhr

25. Dezember 2017

ARD, 10.03 Uhr

26. Dezember 2017

one, 7.10 Uhr

BR, 8.30 Uhr

rbb, 9.00 Uhr

MDR, 16.10 Uhr

 

Und zum Nachhängen das schöne Lied, komponiert von Karel Svoboda ☺️

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Der Film „Tatsächlich Liebe“ wurde mir gestern von einem Bekannten eindringlich mit folgenden Worten ans Herz gelegt: „Am besten kauft man sich die DVD und sieht sich den Film jedes Jahr einmal an“. 
…Naja… wenn das ein Mann sagt…?! Das ist ja quasi ein Statement und hat letzten Endes bei mir gewirkt. Gekauft habe ich ihn mir zwar nicht, aber gestern gleich angesehen.

Darsteller:

Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Tompson, Heike Makatsch und viele viele andere.


Story:

Erzählt werden viele Liebesgeschichten, die jede ihre Herausforderung hat, eingebettet in die Vorweihnachtszeit.

Und immer wieder wird die Liebe in Bezug zu Weihnachten gesetzt, frei nach dem Motto: Wenn man nicht zu Weihnachten jemanden seine Liebe gesteht… wann dann? Und somit können wir unterschiedliche Formen der Liebeserklärungen sehen. 😊

Was euch erwartet: 

Weihnachtliches Ambiente. Klassische Hollywoodproduktion. Sehr klischeehaft. Viel Romantik. Lustige und traurige Momente. Häufig vorhersehbar. Sehr leichte Kost.
 

….ob allerdings allein die Empfehlung meines Bekannten auch schon so eine Liebeserklärung war..? Ich hoffe es nicht…

Hier kommt der Trailer:



 

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Ein wunderbarer Zeichentrickfilm … 8 Minuten… über das Leben, geprägt von Schule und Arbeit…

Selten teile ich etwas, was über die soziale Medien schwappt… hier MUSSTE ich es tun… Es geht um Leben und Liebe… einfach wundervoll!

CGI Animated Short Film HD: „Alike Short Film“ by Daniel Martínez Lara & Rafa Cano Méndez

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…was wir alle wissen sollten…

Ich möchte heute auf einen Beitrag zu dem so wichtigen Thema verweisen. Denn das kann ich nicht besser schreiben. Lest Euch unbedingt durch, was Arno von Rosen unter „Unser täglich Brot“ zu unserer Lebensmittelindustrie zu sagen hat: 

https://arnovonrosen.wordpress.com/2017/10/22/unser-taeglich-brot/

Der passende Film zum Thema:

Sein Beitrag scheint sich zudem auf den Filmbeitrag von ARTE/3Sat „Unser täglich Brot“ zu beziehen. Den Film hatte ich in einem früheren Beitrag eingebunden: „Unsere Lebensmittelindustrie – Ein Blick hinter die Kulissen

Tipp: Genauso eindringlich ist übrigens der Film  „Unser täglich Gift“, aus der selben Produktionslinie.  

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Mein schönstes Weihnachtsmärchen, bei dem es auch um Weihnachten geht, heißt seit diesem Advent: „Wunder einer Winternacht – Der finnische Film ist wirklich sehr sehr liebevoll gestaltet und die Umsetzung einfach wundervoll. Ich glaube, welches Land könnte so sehr Winterlandschaften zaubern und den Geist der Weihnacht transportieren wie Finnland?

Falls ihr irgendwo und irgendwann die Gelegenheit habt, den Film in einem kleinen Kino anzusehen: Nutzt sie und genießt es.

„Wunder einer Winternacht – Die Weihnachtsgeschichte“ bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B002LM3I8G/ref=cm_sw_r_cp_api_fTWtybMVJEBK1

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Am 17.3, 18.3. und 19.3 läuft der dreiteilige Film „unsere Mütter, unsere Väter“ im ZDF, jeweils 20:15 Uhr.
Die Vorschau in der ZDF-Mediathek lässt erahnen, dass dieser Kriegsfilm anders ist als andere, indem er nämlich fünf verschiedene normale Menschen der Zeit begleitet und schonungslos deren Themen präsentiert, vom Zweifler, Überzeuger, Mitläufer usw.
Ich habe mir die Trailer angesehen und finde die Stimmung jetzt schon so krass, dass ich nicht sicher bin, ob ich mir den Film mental antun möchte.
Selbst hätte ich ihn sicher nicht beachtet, wenn ich nicht als Statist mit dabei gewesen wäre. Denn allein der Dreh im Krankenhaus hatte schon bereits etwas Beklemmendes und da war noch das Filmteam komplett am Start und ich konnte mir sagen, dass es nicht real ist.
Krass finde ich, dass solche Situationen real existierten (und existieren), der Krieg, die Stimmung, das Leid. Für mich ist das unglaublich, was es mit den Menschen gemacht haben muss, vor nicht allzu langer Zeit. Und von daher finde ich den Titel so passend und wichtig, denn da kommen wir her. Das haben unsere Großeltern oder auch Eltern erlebt. Darüber wird nicht mehr geredet, aber das kollektive Gedächtnis weiß davon und es hat was mit unseren Vorfahren gemacht. Wie sehr muss man abstumpfen, um damit überhaupt einen Umgang zu finden? Das kann nicht spurlos an den nächsten Generationen vorbei gegangen sein, mit allen Konsequenzen.

Zur Mediathek:
www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1825582

Sendetermine auch anderer Sender:
www.fernsehserien.de/unsere-muetter-unsere-vaeter/sendetermin

DVD zum Film:
DVD zum Film „Unsere Mütter, unsere Väter“

Hier ein Trailer:

http://www.youtube.com/watch?hl=de&client=mv-google&gl=DE&v=ZVYpav9v68E&nomobile=1

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Ich bin gestern mal wieder mit der Musik von Coud-Atlas in Kontakt gekommen, die so eine besondere Stimmung inne hat, dass ich mich gleich an den Film und seine Aussagen erinnere. Und so schreibe ich jetzt, quasi einige Wochen später, nun doch noch etwas dazu.

Hier zunächst die Musik:

Wer mich gut kennt, weiß dass Einiges dagegen sprechen würde, dass ich mir diesen Film ansehe, aber es kam anders und so saß ich im Kino-Stuhl, mit Kuschelsitz natürlich ;-).  Ich wusste nicht, was mich erwartet, außer dass ich gutes Sitzfleisch brauche. Am Ende waren wir fast 4 Stunden im Kino, davon waren 3 Stunden Film, eine halbe Stunde Werbung und ca. 15-20min Pause. Trotzdem, und ich kann’s selbst fast nicht glauben, war ich enttäuscht, dass mitten drin eine Pause kam und der Film nicht weiter lief. Da ich sonst auch gern die Kino-Toilette überstrapaziere, will das schon echt was heißen.

Mein Eindruck?

Ich gehöre zur Fraktion der Befürworter des Films: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Oft habe ich allerdings gedacht, dass er für einen 12-Jährigen (genehmigt ab U12)  stellenweise doch zu blutig ist. Ich plädiere ja generell sehr dafür, zu der üblichen Altersstaffelung noch eine Step „ab 14 Jahren“ anzubieten, aber das nur am Rande…

Werte machen „Cloud Atlas“ besonders

Warum ich den Film gut finde, kann ich klar benennen: Für mich ist es der Fokus auf die Werte im Leben, für die es sich lohnt zu kämpfen bzw. sich einzusetzen: Für Freiheit, Freundschaft und weg von Vorurteilen gegenüber Fremden. Und der Film hat auch gezeigt, dass man nicht zu naiv sein sollte, da manchmal der vermeintliche Freund der „Feind“ ist, wenn man genau hinsieht. Deutlich wurde darüber hinaus, dass gute Beziehungen häufig über Emotionen, über nonverbale Kommunikation (der Blickkontakt des Schwarzen) schon definiert werden.

Klarer Blick und Mut, neue Wege zu gehen

Manchmal bewegen sich die Menschen in einem über Jahrhunderte dauernden Raster der Gewohnheit, wie z.B. zum Thema Sklaverei, und hinterfragen bestimmte Dinge gar nicht mehr. Der Film zeigt, dass es lohnt, aus dem Gewohnten und Gelernten und sicheren Kontext auszubrechen, aus der scheinbaren perfekten Welt: diese in Frage zu stellen, Dinge und Verhalten in Frage zu stellen, um etwas Neues zu entdecken und Altes zu verändern. Eine Filmaussage zur Bedeutung des Einzelnen auf dem Weg der Veränderung war in etwa: „Manchmal ist man selbst mit seinem Engagement nur wie ein Wassertropfen, scheinbar unbedeutend, aber ohne diesen Wassertropfen gäbe es kein Meer.“

Es geht dabei aus meiner Sicht auch darum, über den Tellerrand zu sehen, um einen klaren Blick für wichtige Dinge und sich selbst zu bekommen. Schon bei „Matrix“ war diese Entscheidung mit der Pillenwahl ganz klar: Nämlich die Entscheidung dafür, zu sehen, was real ist, sich selbst zu erkennen und damit einem realen, emotionalen Leben zu folgen und nicht einer fiktiven Illusion hinterherzurennen.

Am Ende des Films blieb trotz einiger emotionaler Tiefschläge ein positives und auch etwas nachdenkliches Gefühl: Das Leben ist nicht perfekt. Aber es lohnt sich, es aktiv zu gestalten!

Hier findet Ihr den Trailer zum Film:

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