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Wie angekündigt möchte ich meine absolute liebste Wanderroute in Jena vorstellen. Diese ist super für Familien mit Kindern geeignet, auch mit kleineren, vielleicht ab 4-5 Jahren schon etappenweise schaffbar.

Jena kennen viele nur von der Autobahn und fahren ganz schnell weiter. So ging es mir auch jahrelang, bis ich irgendwann hier gelebt habe und Jena kennenlernen durfte. Das Schöne in Jena ist, dass man fast von überall in 15-30 min zu Fuß mitten im Grünen ist.

Jena liegt im Tal, eingebettet von Bergen und Wald. Das sind schroffe und zuweilen imposante Kalksteinhänge, das Wandernetz ist gut ausgebaut. Es gibt sogar jährlich im Frühjahr eine 100km (!) Wanderung um Jena. Aber ich mag lieber entspannte Runden, mal mit oder ohne Kinder. Ich mag die Aussichtspunkte und die vielen Möglichkeiten zum Verweilen.

Nun also für alle, die Lust haben, selbst loszulaufen:

Meine konkrete Wanderroute als Empfehlung: Innenstadt-Landgrafen- (Napoleonstein)-Papiermühle-Innenstadt.

Startpunkt ist die Innenstadt am Jentower/Johannistor

Es gibt mehrere recht steile Aufstiege zum Landgrafen, ich würde den an der Straße „Landgrafenstieg“ empfehlen, direkt neben dem Physikalischen Institut, beim „Philosophenweg“. Vom Jentower bzw. Johannistor geht man dafür an dem Imbiss-Häuschen („Fritz-Mitte“) vorbei die gepflasterte kleine Straße („Am Heinrichsberg“) hoch bis zur Ampel, die man überquert. Dort beginnt weiter geradeaus der Philosophenweg, den man vorbei am historischen Friedhof, der Mensa, den Einrichtungen der Uni bis zur Kreuzung („Max-Wien-Platz“) entlang geht, von wo etwa „11 Uhr“ der Landgrafenstieg neben dem Physikalischen Institut abzweigt. Diesen geht man weiter und beginnt damit den Aufstieg.

Wanderroute – Der Landgrafen

Wenn man nach den sehr vielen Treppen (mit Geländer) und einigen sehenswerten Villen oben auf dem Landgrafen angelangt ist, kommt man gleich am gleichnamigen Restaurant vorbei.

Abstecher: Das Landgrafenrestaurant 

Landgrafen Restaurant Jena

Landgrafen Restaurant Jena (Foto: Landgrafen)

Im eher noblen Landgrafenrestaurant kommen besonders die auf ihre Kosten, die es zum Kaffee etwas luxuriöser mögen, denn hier kann man mit weißer Tischdecke, edler Bedienung und Kerzenschein und am Panoramafenster mit imposanten Ausblick über Jena seinen Espresso schlürfen und ein Stückchen Kuchen essen. Das warme Essen ist gut bis sehr gut, aber nicht gerade etwas für zwischendurch, da es doch etwas kostspieliger ist. Es kann gut sein, dass dort gerade eine Hochzeit oder ein Empfang stattfindet und das Restaurant geschlossen oder nur mit Nebenräumen (ohne Blick) geöffnet ist. Mit Wanderschuhen fühle ich mich je nach Tagesform eher deplatziert, habe ich aber auch schon ein paar mal trotzdem gemacht und bin damit auch nicht die einzige. Draußen gibt es noch ein schicke Kaffeeterrasse auf der Rückseite und im Sommer manchmal einen kleinen einfachen Ausschank/Imbissbereich auf der Eingangsseite (Manchmal mit Bratwurst), der vor allem für das Wanderpublikum gedacht ist. Nett finde ich dort den kleinem überdachen Sandkasten für die Allerkleinsten. Wenn man plant, drinnen oder draußen zu essen, würde ich aber dringend empfehlen, kurz vorher anzurufen, ob geöffnet ist. Toiletten gibts am Eingang, ohne direkt in den Gastraum gehen zu müssen.

Wer sich übrigens den Aufstieg sparen will… Der fährt mir dem Taxi oder eigenem Auto bis zum Parkplatz.

Wanderroute – Aussichtspunkt über Jena auf dem Landgrafen

landgrafen-aussicht

Quelle: Quaeldich.de

Mit dem Ziel einer kleiner Wanderung kehrt man jetzt aber eher noch nicht ein, sondern geht gleich links weiter und gelangt nach wenigen Metern zum ersten imposanten Ausblick über Jena. Dieser ist direkt über der Innenstadt: Man kann von dort die Stadtkirche, viele Institute der Universität, Wohnhäuser, Gebäude und sehr nah den Jentower gut sehen, bei klarer Sicht auch die Leuchtenburg (Kahla). Der Ort mit seinen 6-7 Bänken ist sehr beliebt und gut besucht, auch zu Silvester. Und so saß ich zu meinem Neujahrsspaziergang auf der Bank neben diversen Raketenresten… Zu anderen Zeiten ist der Weg sonst aber sauber.

Abstecher: Aussichtsturm und Waldspielplatz auf dem Landgrafen

Mit Kindern könnte man auch noch auf den Aussichtsturm (ca 2€) oder den kurz dahinterliegenden Waldspielplatz gehen, wo die sie spielen können (Rutsche, Wippe, Schaukel und Kleinkinderwippen, Karussell, KEIN Sandkasten) und die Erwachsenen derweil ein paar Übungen an den Geräten des Trimm-dich-Pfades absolvieren dürfen oder mit einem Buch auf einem der vielen Bänke am Spielplatz abhängen können. Der Ort ist in der Regel sehr ruhig, oft sind nur sehr wenige (oder keine) Familien da. Manche Familien machen auch ein Picknick auf einem der Bänke und gehen dann wieder zur Stadt runter.

Waldspielplatz auf dem Landgrafen in Jena

Wanderroute – Richtung Napoleonstein

Die geplante Wanderung geht aber nun weiter Richtung Napoleonstein und folgt dafür am besten der Ausschilderung.

Abstecher: Napoleonstein

Napoleonstein Jena

Napoleonstein Jena. Quelle: Wikipedia

Wer eine längere Tour plant, kann einen kleinen Abstecher machen und über die Naturwiese den Napoleonstein beklimmen, auf dem damals die Schlacht bei Jena und Auerstedt 1809 zwischen Napoleon und den preußischen Truppen begann. Der Weg ist etwas steiler und oben ist es meist windig, der Berg selbst heißt daher auch „Windknollen“. Im Winter ist es gut machbar, bei Schnee den steilen Berg runter zu rodeln, allerdings habe ich ganz schön mit dem Schlitten zu tun, den überhaupt dort hoch zu bekommen. Zu DDR-Zeiten war das Gelände als Truppenübungsgelände von Panzern befahren. Dadurch blieb es recht ursprünglich: Man findet dort zuweilen Silberdisteln und andere seltene Pflanzen, wie Orchideen.

Abstecher: Reiterhof 

Wenn man zum Napoleonstein hoch gelaufen ist, könnte man dahinter noch ein kleines Stück weiter in Richtung Cospeda laufen und kommt oben auf dem Plateau zu einem Reiterhof, dessen romantische Pferdekoppel am Rande der Natur und damit sehr imposant liegt. Der Hof hat auch einen Tag der offenen Tür mit Kinderreiten. Leider ist die Webseite nicht so aussagekräftig.

Wanderroute: Waldweg

Ich selbst gehe meist nicht nach oben zum Napoleonstein, sondern links vorbei am Hundetrainingsplatz und dann immer gerade aus, durch den Wald und dann gerade weiter durch ein Wäldchen mit jüngeren Bäumen. Der wenig genutzte Weg macht am Ende einen Bogen nach links, den man weiter verfolgt, bis man aus dem Wald rauskommt und direkt am Hang mit Blick über Jena steht.

Wanderroute Pause: 2. Aussichtspunkt

Der Ausblick ist auch hier immer wieder toll und erinnert mich an eine Spielzeugeisenbahnplatte. Wenn man Glück hat, sieht man einen Zug, da im Tal die Strecke nach Weimar/Erfurt gelegen ist.  An dieser Stelle oben am Hang ist zudem eine kleine Feuerstelle. Ich bin allerdings nicht sicher, ob das eine offizielle ist. Das kann man bei der Stadt erfragen, wo die Feuer beim Ordnungsamt angemeldet werden. Am Hang verweile ich mit Blick über Jena gern im Sommer direkt am Boden im Gras zwischen den Heuhüpfern oder auf einer Bank im Winter. Hier kommen deutlich weniger Besucher hin und es ist schon recht ruhig. Der Platz ist also auch für ein Picknick gut geeignet, zumal dort noch eine kleine Wiese zu finden ist.

Wanderroute: Abstieg

Nach der Pause geht es weiter stadtauswärts (nach rechts), direkt am Hang entlang. Der Weg führt nach kurzer Zeit wieder in den Wald hinein und der Abstieg beginnt. Dieser ist anfangs sehr sanft und insgesamt gut mit Kindern möglich. Der Hauptweg geht ohne Abzweig bis nach unten über viele Wurzeln (Vorsicht, wenn es feucht ist – sehr rutschig) ins Tal. Man kommt an der kleinen asphaltierten Straße („Cospedaer Grund“) heraus, an der einzelne, zuweilen baulich sehr interessante, Häuser stehen . Diese Straße geht man weiter talwärts und landet am Ende bei der „Papiermühle“, direkt an der Erfurter Landstraße.

Wanderroute (Zwischen-)Etappenziel: Einkehr in der Papiermühle

Papiermühle Jena Biergarten

Papiermühle Jena – Biergarten (Quelle: Papiermühle)

Diese Wirtschaft und Pension „Papiermühle“ hat einen schönen Biergarten und eine große rustikale und gemütliche Gaststube mit gut bürgerlichem Essen oder Kuchen und eine eigene Brauerei. Der Biergarten liegt etwas geschützt hinter einem Nebengebäude, die Straße hört man allerdings. Dennoch sitzt man gut – es gibt eine Mischung aus schattigen und sonnigen Plätzen und besonders schön ist die Alte Linde in der Mitte des Gartens.

Als Wandergast ist man gut aufgehoben, aber auch, um dort abends essen zu gehen. Empfehlen möchte ich die Fassbrause (rot!, gibts aber auch in weiß und grün) oder wer gern Bier trinkt, das selbstgebraute Bier. Der Kuchen wird aus meiner Sicht nicht selbst gebacken –  manchmal deutlich zu kalt – ist aber dennoch ok und vor allem nicht so teuer. Ich lasse mir den immer gleich etwas warm machen, dann ist er super! Besonders lecker sind aber die in (Bier)Teig ausgebackenen Apfelringe mit Vanillesoße, dauern aber immer etwas länger. Das warme Essen ist preislich etwas intensiver. Also 10€ sollte man mindestens für ein Gericht einplanen. Wirklich lecker, traditionell und noch bezahlbar ist das Thüringer Rostbrätel mit Bratkartoffeln für 10€. Die Speisekarte (Auszug) ist online zu finden.

Wanderroute Alternative: Rückfahrt mit dem Bus

Nachdem man nun die Etappe geschafft und sich gestärkt hat, kann man überlegen, wieviel Lust und Kraft man zum Weiterlaufen hat.

Genau hinter der Papiermühle befindet sich die Haltestelle der Buslinie 16 (Haltestelle „Mühltal“) , die einen bequem ins Stadtzentrum (Einzelfahrschein derzeit 2€) befördert und regelmäßig fährt, selbst am Sonntag fährt immerhin alle 20min am Nachmittag ein Bus. Wenn man mit kleinen Kindern unterwegs oder nicht so gut zu Fuß ist, kann man hier fürs Erste also gut das Ausflugsziel als Ende setzen.

Wanderroute: Rückweg übers Leutratal

Schön ist aber auch der Weg zurück am schmalen Flüsschen „Leutra“. Diese Strecke umfasst bis zum Stadtzentrum (Einkaufszentrum „Goethe-Galerie“) noch etwa 2,5km (ca. 35min). Dafür überquert man direkt an der Papiermühle die Straße und geht gerade in die Querstraße Richtung Fluss. Vor der Brücke geht ein Fuß- und Fahrradweg nach links ab, direkt am Fluss entlang. Im Sommer ist der Weg besonders angenehm, da er unter vielen alten hohen Bäumen verläuft und damit schattig ist. Er hat eher einen Parkcharakter. Viele Jenenser machen hier kleine Spaziergänge, auch mit dem Hund. Der Weg ist also stärker frequentiert, im Gegensatz zu der Etappe auf dem Berg. An einigen Stellen kommt man an der Leutra auch direkt ans Wasser, um z.B. mit den Kindern ein paar Steine hinein zu werfen oder den Hund trinken zu lassen.

Der Weg führt direkt unterhalb des Westsportplatzes vorbei und kreuzt den West-Spielplatz.

Abstecher: Westspielplatz

Der Spielplatz ist in drei Bereiche gegliedert: ein Kleinkindbereich mit Mini-Sandkasten, ein Sandbereich mit kleinerem Klettergerüst und Rutsche sowie Flaschenzug mit Sandeimer. Und dann gibt es einen dritten Bereich für größere Kinder mit Kletterspinne und integrierter Rutsche. Ich glaube auch noch Tischtennisplatten gesehen zu haben.

Bänke gibt es nur wenige, man sitzt eher auf der Holzbegrenzung am Rand oder direkt im Sand, insbesondere an den Wochenenden zu Stoßzeiten.

Zu beachten ist, dass der Platz insgesamt eher sonnig ist. Gerade an heißen Tagen finde ich den Spielplatz in der Mittagszeit für kleine Kinder eher grenzwertig, dafür an kühleren Tagen super schön. Der Platz ist auch nicht direkt an einer großen Straße, sondern etwas geschützt und ruhiger.

Wanderroute: Etappenende bis zum Jenaer Stadtzentrum

Von Spielplatz geht man dann weiter den Weg immer am Fluss entlang. Man erreicht bald eine kleine Brücke, die man unterqueren muss. Dort ist ein kleiner „Wasserfall“ bzw. eine Stromschnelle, die sich gut eignet, um irgendetwas schwimmen zu lassen und damit eine kleine Motivation für die Kleinsten. Vorsicht ist an der Stelle vor Radfahrern geboten, da man die Stelle schlecht einsehen kann und die Fahrer meistens die Kinder nicht auf „dem Schirm haben“.

Graffiti Jena

Graffiti in Jena – Foto & Umsetzung: Quasar

Der Weg geht immer gerade weiter, und langsam ins bebaute Viertel und zunächst gerade über den als Parkplatz genutzten Jahnplatz, dann wieder abseits der Straße am Wasser entlang, vorbei an den Mauern mit Graffitis diverser Künstler, bis direkt zum Volkshaus, sowie dem Hotel Esplanade und der Goethe-Galerie. Dort ist man also wieder im Stadtzentrum angekommen und war bis dahin die meiste Zeit im Grünen. Je nachdem, wie viele Abzweige und Pausen man nimmt und je nach Tempo ist der kürzeste/schnellste gelaufene Weg  ohne Pause etwa 2 Stunden lang bei ca. 7km.

Wer eine Wanderkarte benötigt, dem empfehle ich die Karte „Mittleres Saaletaal, Jena und Umgebung“ (4,90€)- Maßstab 1:35.000.

Nun wünsche ich viel Spaß beim Wanderspaziergang! 😊

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Geht das nur mir so…? Irgendwie habe ich gedacht, einen Artikel zur Kommunikation weiterschreiben zu können, aber ich komme nicht dazu.

Mein Kopf hängt völlig im vorweihnachtlichen Eifer fest:

  • Weihnachtsschmuck aus dem Keller holen (dafür zwischen unzähligen Kartons die richtigen finden)
  • Weitere Weihnachtsdekoration kaufen, da dieses Jahr mehr als sonst auf diversen Zweigen verteilt wurde 
  • Weihnachtsbaum besorgen
  • Weihnachtsbaum aufstellen
  • und ewig die Lichterkette am Baum befestigen (dabei kurz vorm Anfall zu stehen, weil in der Länge verkalkuliert)
  • Zwischendurch den Baum nochmal aufstellen, weil er umfallen wollte… war nicht fest genug im Ständer… (hätte wohl doch nicht meine Aggression an dem guten Stück ablassen sollen)
  • Dann Weihnachtskugeln verteilen und restlichen Weihnachtsschmuck zusammen mit Kleinkind am Baum aufhängen (nein, das Kleinkind hängt jetzt nicht am Baum…)
  • Mit Freunden treffen und brunchen und Weihnachtsfilm ansehen
  • Auf den Weihnachtsmarkt gehen und Glühwein trinken, Thüringer Bratwurst beim Grillteufel essen
  • Ach fast hätte ich noch vergessen: Gedanken machen, was ich wem schenke: Freund, Freunden, Kindern, Eltern, Großeltern … und und und…
  • Hm. Sobald erste Ideen aufkommen: Geschenke kaufen… (gerade eher unterbesetzt)
  • Wenn dann Luft ist: Märchen für die Weihnachtsstimmung schauen! 😊
  • Plätzchen essen und 
  • zur Abwechslung Kinderpunsch auf denn Weihnachtsmarkt trinken
  • Unbedingt noch den historischen Weihnachtsmarkt besuchen (Schmied und Dudelsack-Spieler müssen sein)
  • Mit den Kindern und anderen Kindern auf den Weihnachtsrummel gehen und diverse Karusselle fahren, wie Autoscooter, Riesenrad und Kinderkarussell… (na gut: letzteres nur zuschauen)
  • Schnell noch einen Glühwein zum Aufwärmen trinken
  • Zu Hause am Abend Wintersachen für die Kinder kaufen… da doch zu klein geworden und leider eine Nummer zu groß vorgekauft …
  • Nikolaus Geschenke besorgen… 
  • Für den guten Zweck was spenden und 
  • an der Tombola teilnehmen….
  • Nicht zu vergessen all die Dinge, die so mit Kindern und Haushalt so anfallen

… wird es ruhiger?

Vermutlich nicht.

Momentan bin ich tatsächlich einfach nur froh, dass der Baum, der gestern geliefert wurde, heute geschmückt ist (Dazu später mehr). Also:Haken dran und Pause machen mit einer Tasse Tee und genießen!! 
  
Nicht-weihnachtliche Beiträge müssen wohl einfach noch ein bisschen warten… 😊

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Bei aller Kritik die folgt… Vorn der Hinweis: das Hotel ist ein Besuch wert und ich werde sicherlich noch häufiger dort sein!

Dennoch möchte ich noch einen Nachtrag zu meinem Beitrag bezüglich des Wellness-Hotels Ramada in Friedrichroda liefern.

Das Hotel ist insgesamt immer noch top. Das Servicepersonal sehr freundlich und bemüht und ruhig fand ich die Zimmer auch (wir waren auf der 3. Etage mit Balkon, Zimmer 323, das hatte sogar im Bad ein Fenster – echt cool: mit Ausblick auf den Thüringer Wald die Zähne putzen 🙂 ).

Das Einzige was dort wirklich immer wieder nervt, ist dass die Wellnessabteilung gnadenlos ausgebucht ist. Also mal einen Termin zu einer günstigen Zeit zu bekommen ist (fast) aussichtslos und wenn dann nur nach ewiger Vorbestellung. Da könnten sie doch zu Stoßzeiten noch auf weiteres Personal („Springer“) zurückgreifen (denn Räume waren nicht alle belegt). Man muss wirklich beim Buchen des Hotels bereits einen Termin vereinbaren und dann bekommt man nicht mal eine konkrete Zeit, so der damalige Stand.

Ach und was auch ein No-Go ist, war der furchtbare WLAN Zugang über die Telekom. Zwar kostenlos, aber ich frage mich echt, was die da machen, ob nur 5 Gäste gleichzeitig online gehen können oder was? Zwar hat man 24 Stunden kostenlosen Zugang, ist dann zunächst auch online, aber sobald man zwischendurch mal weg ist und wieder rein will, geht das ganze nicht mehr, mehrfach probiert mit unterschiedlichen Geräten (iPhone 4, iPhone 6, Nokia C7, iPad). Also am Gerät sollte es nicht gelegen haben. So muss man doch wieder über den Mobilfunkanbieter online gehen, was bei manchen Dingen (Spiele) eben ungünstig ist…

Also hier sollte unbedingt nachgebessert werden!

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