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Posts Tagged ‘e-commerce’

Nein, der Onlineshop Yalook ist nicht vor dem Aus, jedoch die Gesellschaft, die ihn betrieben hat, die Fashionworld. Die Marke und die Domain selbst soll weiter laufen. Ob die Mitarbeiter alle übernommen werden, ist mir nicht klar.

Von der Existenz des Online-Shops habe ich leider bisher überhaupt nichts mitbekommen, obwohl der nun schon 1 Jahr auf dem Markt ist und immerhin zu Otto gehört.

Komisch. Hier wurde scheinbar „vergessen“, das Marketing zu aktivieren oder anders augedrückt: Ich wurde nicht erreicht, obwohl ich jeden Tag im worldwideweb bin.

Ich habe mir den Shop mal angesehen. Hier meine sehr subjektive Bewertung:

Mit gefällt an dem Shop:

  • geniales Feature – der Look-Designer (eine unglaubliche App mit freigestellten Bildern, mehrere Ebenen usw.),
  • klares Shop-Design
  • klare Kommunikation (Versandtag, Warenkorb, Details, Versender, Versandkosten-frei Bezahlmöglichkeiten)
  • super Produktabbildungen
  • Crossselling-Angebot
  • durchblättern der Bilder in der Überblicks-Ansicht
  • Suche nach Marke, Farbe, Größe, Material, Schnitt (z.B. schmal), Preis, Typ
  • Outlet-Bereich mit Superschnäppchen

Hier bin ich mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll:

  • eine Trendmap, die regionale Trends (z.B. Hamburg) sichtbar machen soll

Mir gefällt leider nicht:

  • die Performance – die Bilder laden ewig und brauchen echt viel Goodwill

Mehr Infos zur Änderung von Yalook auf der Webseite der Internetworld.

Abgefahrene Werbung von Yalook bei  Ameliele

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Tja, ich war heute mal seit langem mal wieder auf dem Webshop von MEXX und bin überrascht, denn ich konnt erstmals sehr schnell finden, was ich wollte.

Die Seite wurde relauncht. Das Logo wurde vom tristen Grau in freches Lila aufgepeppt und auch sonst fühlt es sich zwar nicht mehr ganz so schick, aber dafür aufgeräumt und brauchbar an.

Design ist eben nicht alles. Usability, wie man in Fachkreisen die Benutzerfreundlichkeit nennt, ist da beinahe noch wichtiger. Denn was nützt mir Design, wenn ich es nicht bis zum Produkt schaffe oder im Bestellprozess (Checkout) dann irgendwo hängen bleibe und genervt abbreche.

Ich bin der klassische Typ von „das lege ich mir einfach mal in den Warenkorb ohne zu kaufen Typ“. Eher Spontankäufer, denn eigentlich habe ich doch alles, was ich brauche. Shoppen ist doch nur was emotionales. Das neue Kleid „brauche“ ich nie, es fühlt sich maximal so an. Ist es aber nicht.

Tja, Verkaufspsychologie ist insofern da nicht ohne: Spontankäufer wie mich abzuholen, Anreize zu schaffen, doch ein paar Euros loszuwerden.

Mit einer guten Suche und inuitiven Nutzerfreundlichkeit kann mich da also richtig gut abholen.

Mein Fazit: Mexx hat da was richtig gemacht.

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Ein kleiner Rückblick auf die Mail Order World der anderen Art: Neben meinen vielen Gesprächen mit netten Menschen am AGETO-Stand habe ich natürlich auch meinen künstlerischen Blick schweifen lassen und 2 interessante Schmankerl gefunden und kennengelernt.

Eine interessante Form der Werbung machte für mich ein Unternehmen, das den Scherenschnittkünstler Reinhold Stier buchte. In 2 Minuten meiner kurzen Mittagspause konnte ich Werbung vis a vis über mich ergehen lassen, um dafür ein Portrait des Meisters in den Händen zu halten. Ja, ich liebe Werbung. 😉

kleines Kunstwerk in 2 Minuten von Reinhold Stier

kleines Kunstwerk in 2 Minuten von Reinhold Stier

Jetzt weiß ich auch, dass besagte Firma ein Inkassounternehmen ist und das ich das derzeit nicht brauche. Nur den Namen der Firma habe ich mir nicht gemerkt, obwohl der sogar auf der Rückseite des Kunstwerkes draufgedruckt ist. Also ich würde daher den  Namen schlichtweg ändern. Denn wenn trotz solch einer Aktion das nicht gewährleistet ist, lief aus meiner Sicht was daneben.

Also mein Fazit: Marketing-Aktion selbst: top! Name der Firma: flop.

Für mehr Infos zu Reinhold Stier geht bitte auf seine Webseite. Er kann auch für diverse Feiern oder guten Marketingaktionen gebucht werden 😉

Meine 2. Bekanntschaft machte ich auf der sagenumwobenen MailOrder Party, zu der ich nach einem Geschäftsessen bereits gestärkt kam und daher das Büffet mit diversem Gebratenem leider nicht mehr wie sonst lobpreisen konnte. Da ich damit noch etwas Reserve hatte, um Dinge zu würdigen, konnte ich das im Kontakt mit Ellen etwas ausleben (bis die Lautstärke der Musik eine Unterhaltung unmöglich machte). Ellen Schulze  ist Malerin und hat sich der abstrakten Malerei verschrieben.

abtrakte Kunst von Ellen Schulze

abstrakte Kunst von Ellen Schulze

Für einen tieferen Eindruck schaut auf ihre Webseite. Die Bilder sind natürlich käuflich erwerblich.

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…es ist Hoffnung in der Service-Wüste Deutschlands. Ich habe meinen Urlaub in die Toskana bei e-domizil gebucht und nach anfänglichen scheinbaren Schwierigkeiten muss ich ja mal ein großes Lob für den Kundenservice aussprechen. Denn unsere Beschwerde-mail wurde sofort mit einem netten Telefonat beantwortet und wir bekamen einen persönlichen Kundenbetreuer, der sich dem Thema widmete und dran blieb. Geniale Strategie! Hier hat jemand verstanden, wie gutes Business läuft. Ergebnis: Problem geklärt und eine perfekte Unterkunft gehabt. Was will man mehr!?

Und was lernen wir daraus? Ich bin der Meinung, dass das Kunden-Feedback ein zum Teil völlig unterbeleuchtetes Instrument für mehr Unternehmensumsatz ist, was dieses Beispiel mal wieder gezeigt hat. Hier müssen noch Viele viel lernen…

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