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Wir haben uns entschieden, mit unserem Jüngsten (4 Jahre) einen Teil des Rundweges um die Talsperre Diemelsee (Hochsauerland) zu laufen (es folgt noch der Bericht der Route). Dabei war uns nicht klar, wie weit das sein würde. 

Das Herbstwetter erfreute uns aber mit milden Temperaturen und bunten Farben. Zudem hatten wir Zeit und Lust und zur Not einen Rücken zum Tragen. Ein schönes Ziel war die Abkürzung mit der Fähre, die uns wieder zurück nach Heringhausen bringen sollte.

Letzten Endes war der Weg doch länger als geplant. Ich hatte zuvor mit 6 km geliebäugelt, es wurden etwa 10 km. Ich gebe zu, eine kürzere Strecke wäre mir lieber gewesen und in manchen Momenten wusste ich nicht, ob wir den Weg ohne Gequengel unseres Jüngsten schaffen würden. Aber es war gut machbar. Das hat mich gleichzeitig erstaunt und doch mein Gefühl bestätigt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Kinder mehr Energie als Erwachsene haben, aber gelernt ist bei mir dennoch der Satz: „Der ist doch noch so klein, der kann noch nicht so lange laufen“. Das stimmt allerdings nicht. Denn immer, wenn wir es wagen und selbst gut dabei sind, wird offensichtlich, dass viel mehr geht, als wir selbst denken und zwar indem wir das Kind integrieren. Und das erfordert, das Kind wahr zu nehmen und auch in seinem Sinne zu handeln. Denn möglich war diese Strecke, weil wir uns keinen Stress gemacht haben und bei kindgerechtem Tempo (2-3km/h) mit Lust und Laune voran gegangen sind (Vorbild), inklusive vieler Entdeckerpausen (Spiel). Dadurch war für uns Erwachsene klar: Wir werden langsam machen und uns auf den Moment einlassen müssen. Das hat auf jeden Fall bei mir dazugeführt, dass ich von meinem Tempo mal runter gekommen bin. 

Der Kleine hat gut durchgehalten, weder geweint noch getobt und musste auch nicht getragen werden. Zwar fragte er dann doch irgendwann, ob wir uns wohl verlaufen hätten, aber das Ziel (die Fähre) war klar und verlockend. Dazu haben wir den Fokus auf das Hier und Jetzt gelegt. 

Und da gab es allerhand zu entdecken: 

Wir haben Unmengen Pilze bewundert, ein paar gesammelt und nicht wenige sind der „Pilzpatsche“ (wohl abgeleitet von Fliegenklatsche) zum Opfer gefallen. Die Pilze waren, wenn ich es mir überlege, das tragende Element dieser Tour gewesen: Wir sind wie Christoph Columbus von einem Pilz zum nächsten gelaufen, jeweils begleitet mit euphorischer Entdeckerfreude “ Noch-einer!“
Aber es gab nicht nur Pilze… Eine Nacktschnecke wurde freundlicher Weise mit einem Blatt vor zu hoher Sonneneinstrahlung geschützt und wir haben auf einer Bank die Wegzehrung eingenommen und danach gleich das Zuviel an Wasser in der Wiese entsorgt. Beim Laufen wurde mit einem Stock die Erde gepflügt und die passende Säh-Maschiene hat Rillen in den Boden gefräst. Wir haben einen Spielplatz getestet, Steine ins Wasser geworfen und über Angelmethoden – „der hat zwei Tiefseeangeln!“ – gefachsimpelt, und sind mit den Füßen durchs Laub gewuschelt….
Alles in allem war es eine sehr erlebnisreiche Zeit und auch im Rückblick in dieser Art mit Kind wunderbar erlebbar. 


Der Schlüssel des guten Tages war unserer Wille, das gemeinsam zu schaffen, unsere Lust auf Natur und Bewegung, eine gewisse Gelassenheit und der Fokus aufs Kind. Zudem haben wir in keinem Moment „du musst“ gesagt und Zwang ausgeübt. Wir sind so rangegangen, dass wenn es nicht mehr gehen würde, eine Lösung gefunden wird – und wenn dann einer das Auto holt oder das Kind getragen wird… 

Damit möchte ich allen Eltern junger Kinder Mut zusprechen: 

Traut euren Kindern mehr zu! Die schaffen das schon! Und wenn ihr so was plant, dann natürlich Schritt für Schritt steigern. 😉

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Gerade am Anfang, in den ersten Wochen nach der Geburt, ist für die Mutter beim ersten Kind noch alles neu. 
Das Leben dreht sich schnell mal um 180 Grad. Da kommen auf einmal so viele Fragen auf, so viele Probleme und natürlich auch so viele Chancen, die man nutzen will und irgendwie will man es auch „richtig“ machen. Nur wie? Wenn doch nicht immer alles nach Plan läuft… und manche Vorschläge von nahen Personen oder selbst manche Bücher aus dem Mittelalter zu entstammen scheinen.

Dass es Sinn macht, sich mit anderen Müttern im besten Sinne auszutauschen, weiß jede erfahrene Mutter. Wie man aber den Kontakt zu Müttern bekommt, die nicht nur ihre Beckenbodenmuskeln trainieren wollen, sondern denen es um offenen Austausch mit Gleichgesinnten, Verständnis für die täglichen Herausforderungen, Problemlösungsstrategien und jede Menge Tipps und Anregungen geht…  – mit dem Ziel am Ende vielleicht eine entspanntere Mutter zu sein –  das wissen die Wenigsten ad hoc.

Anne Rockstroh bietet in Dresden einen ganz besonderen Kurs an, wo genau das möglich ist und Mütter endlich mal anders in Kontakt kommen, wo die Babys mit Spielideen und Liedern integriert werden und wo Mama merkt, hier bekomme ich mal ehrliche und wohlwollende Ratschläge und echte Erfahrungen zu hören und kann und darf mal von den eigenen Baustellen  berichten.

Aus meiner Sicht bräuchte es sowas in jeder Stadt und am besten mit so einer unglaublichen Leiterin wie die Anne es ist.

Also: Dies ist mein Tipp an alle gewordenen Muttis und eine volle Empfehlung!

Hier erfahrt ihr mehr zum Konzept des Kurses in Dresden: http://fabel-dresden.de/

Uns läuft beim Wandern ein Paar mit einem hüfthohen Bloodhound an der Leine entgegen. 

Mein Jüngster sieht den Hund und ist begeistert: „Ahh! Ein Riesendackel! Fett und groß!“ 😂

Später hatte ich das Glück, den Hund noch fotografieren zu dürfen… 😊

Manche Sachen bekommt man ja nur unter der Hand mit…. 😎
Wer schon immer mal Gerald Hüther live erleben wollte, hat am 25.11.2017 in Halle die Gelegenheit dazu. Der Hirnforscher spricht zum Thema „Das Geheimnis glücklicher Familien aus neurobiologischer Sicht“. 
Der Vortrag findet im Rahmen des Stiftungstages der Hans-Joachim-Maaz-Stiftung Beziehungskultur unter dem Tagungsthema „Beziehungskultur in Familien“ statt. Dazu sind weitere Vorträge von Psychologen, Ärzten, Philosophen usw. rund um das Thema Elternschaft und Kinder angedacht.

Mich spricht die „Tagung“ sehr an, weil ich mir gute Impulse für meine eigene Elternschaft erhoffe. Als Mutter merke ich doch auch immer wieder meine Begrenzung im Umgang mit bestimmten Themen. Klar, Bücher wie z.B. von Jesper Juul sind schon echt toll. Aber Live-Vorträge sind eben nochmal was anderes. Zumal man da ja häufig auch Fragen stellen kann.

Erwartet werden laut Webseite folgende Vorträge/Beiträge:

  • „Beziehungskultur in Familien“ (Hans-Joachim Maaz)
  • „Das Geheimnis glücklicher Familien aus neurobiologischer Sicht“ (Gerald Hüther)
  • „Frühkindliche Betreuung – Bindung und Stressregulation aus entwicklungsmedizinischer Sicht“ (Rainer Böhm)
  • „Rettet die Familie“ (Johannes Resch)
  • „Mütterliche Beziehungskultur“
 (Ulrike Gedeon-Maaz)
  • „Familien brauchen gute Väterlichkeit“
 (Matthias Stiehler)
  • Die Familie Sheridan – Der Film „In Amerika“ Beziehungskultur als Lebenskunstwerk (Otto Teischel)
  • Bericht zum Stiftungsprojekt „Fallsupervision in Kitas“
 (Sabine Stiehler
  • Projekt „Elternschule“ (Dagmar Schwarz)

Folgende Hinweise zur Anmeldung, habe ich noch auf der Webseite gefunden:

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Anmeldung ist online bis zum 25.10.2017 möglich und kostet pro Person 85€ (als Vollzahler, es gibt auch Ermäßigungen). Hier findet ihr weitere Informationen zur Stiftungstagung.

Ich habe mir eine Karte gesichert und bin schon sehr gespannt, auch wenn das Programm schon fast ein bisschen zu voll gepackt klingt. Aber mal sehen…

Und: Vielleicht treffe ich ja dort die eine oder den anderen von euch!
Wer mag… Weiterempfehlen ist erwünscht…

Hier zum Abschluss noch ein Video von Gerald Hüther zum Thema Eltern.

Manche Bücher bekomme ich geschenkt und lese ich erst später. Irgendwann. Wochen. Monate. Obwohl ich schon bei der Übergabe denke: Interessantes Buch. Ich denke, es sind Bücher, die Themen anstoßen, Themen, die ich vielleicht nicht sehen will, die etwas mit mir machen. Die meine Augen etwas mehr in eine andere Richtung öffnen.

Dieses Buch war so eins.

Klar, ich habe auch in der letzten Zeit hier lieber Beiträge verfasst und gefühlt „keine Zeit“ gehabt oder eben dann im Bett noch schnell ein paar Seiten im e-book gelesen.

Nun hatte ich gestern die Freundin wieder getroffen, die es mir geschenkt hatte, und lange geredet. Über das Frausein, über Sexualität, Partnerschaft, (nicht)Beziehungsformen. Und unterschiedlicher können wir das aktuell nicht leben.

Ich komme aus dem romantischen Lager: Lebe in fester Partnerschaft mit zwei Kindern. Und denke: Eine Beziehung soll so lange wie möglich halten. Möglichst möchte ich im Alter gemeinsam – inzwischen klein und hutzelig geworden – Hand und Hand durchs Leben gehen.

Und dann meine Freundin: Partnerschaft beendet und tobt sich gerade aus, findet sich, entdeckt sich. Und fasziniert mich damit. Obwohl ich nicht tauschen möchte.

Dennoch: Es wirft soviele Fragen auf: Bin ich zufrieden? Was brauche ich vielleicht noch? Was könnte anders laufen? Werde ich noch Sex in 10/20/30 Jahren mit IHM haben..? Und und und… Vielleicht stellt man sich in länger werdenden Beziehungen häufig irgendwann diese Fragen. Reflektiert. Prüft.

Das Buch: ….ein Forschungsbericht

Und dann kommt das Buch. „Die versteckte Lust der Frauen“: Eine völlig neue Perspektive, wie Frauen Lust integrieren. Wie die Lust der Frau funktioniert, zumindest aus Sicht der Autorin. Und da es kein Liebesroman oder Ratgeber im herkömmlichen Sinne, sondern ein Forschungsbericht ist, kann ich mich dem nur schwer entziehen. Wissenschaft. Da wurden Experimente gemacht. Viele. (Auch wenn ich keine Zahlen gelesen habe). Auch von Tieren. Ratten, Affen. Mäusen. (Ich bin eigentlich gegen Tierversuche) Und natürlich – mit Frauen.

Gestern Abend habe ich das Buch am Stück fast durchgelesen, bis ich spät in der Nacht nur noch ins Bett gefallen bin. Jetzt bin ich nicht weiter gekommen… Ganz unbewusst habe ich lieber andere Blogs gelesen (z. B. schöne Gedichte von Ulrike Sokul). Ich denke, die Themen machen etwas mir mir. Wie erwartet. Wie befürchtet. Sie rütteln an meinem Bild des Ziels einer ewig währenden romantischen Beziehung.

Eine Methode der Untersuchung

Die Untersuchungen basieren zum Teil auf Experimenten, bei denen die Lust über die Menge der Scheidenflüssigkeit gemessen wurde. Das Körperliche ist das reale Indiz für die Lust, während sich der weibliche Kopf zum Teil weigert, die Lust anzuerkennen oder Lust sieht, wo keine ist. Die Scheide ist quasi der Lügendetektor.

Hier einige weitere Ergebnisse, die im Buch vorgestellt werden:

  • Die Lust und der stattfindende Sexualakt gehen von der Frau aus. Zumindest signifikant im Tierreich…Das läuft latent so ab: Das Weibchen sucht den Partner aus, sie ist heiß und macht sich bereit und bietet sich an. Dann wird er heiß und lässt sich drauf ein und wird dominant und übernimmt dann…
  • Fremde verursachen im Experiment mehr Lust als Vertraute, sowohl bei weiblichen Tieren als auch bei Frauen
  • Tier-Weibchen suchen sich meist verschiedene Partner zur Begattung. Wobei kein Weibchen ihre Fortpflanzung plant, sondern nur Trieb-gesteuert agiert.
  • Manche Frauen habe in langen Partnerschaften trotz attraktivem „Traummann“ zuweil keine Lust mehr auf ihren Mann.
  • Lustvoller Sex macht bei Frauen hormonell bedingt Lust auf mehr Sex – Männer (ich ergänze: Frauen!) sollten also auf den Orgasmus der Frau achten.
  • Im Alter (ab wann?) ist genauso Lust da, aber weniger Scheidenflüssigkeit wird gebildet.
  • Frauen gestehen sich seltener Lust ein als Männer, vor allem bei Triggern, die nicht dem „klassischen“ Sexualbild entsprechen (gemessen über verschiedenen Pornotypen). Die Lust der Frau ist historisch verpönt – die Keusche, die Reine ist das ideale Bild
  • Viele Frauen spüren ihre Lust weniger als Männer. Männer haben über die „gebeulte Hose“ seit ihrer Kindheit sofort eine eindeutige Rückmeldung vom Körper bekommen, die bei Frauen fehlt.

Ich finde, das sind alles spannende Themen und die Experimente, die beschrieben wurden, sind einfach genial. Das Buch liegt nun neben der Couch und wartet darauf, zu Ende gelesen zu werden. Ich bin gespannt, was mich noch erwartet…

Die versteckte Lust der Frauen – Ein Forschungsbericht (bei Amazon).

Tipps zur Wahl

Ich möchte Euch noch ein paar Tipps und Gedanken zur Wahl mitgeben. Ein paar Stunden sind es ja noch, also nutzt die Zeit, um Euch zu informieren und zu entscheiden. Es folgen eine paar lokale Tipps für Jena und natürlich bundesweit gültige.

Hier werden die zehn Direktkandidaten für Jena zu bestimmten Themen befragt, allerdings sollte man bedenken, dass bereits  die Auswahl der Fragen immer auch eine Wichtung der Themen impliziert und damit ein bestimmtes Meinungsbild dominieren kann!  „Die Welt“, welche den Beitrag erstellte,  ist in privater Hand… Dennoch fand ich es informativ.

Zum Einfluss der Medien bei der Wahl habe ich heute auch einen herrlichen Beitrag von Volker Pispers angesehen und herzlich gelacht. Sehr schlau, was er so erzählt. Das sollte jeder gesehen haben.

Für die Zweitstimme, die die Zusammensetzung des Bundestages bestimmt, gibt der Wahlomat der Bundeszentrale für Politische Bildung erste Orientierung.

Für den zweiten Schritt schlage ich vor, sich bei drei „engeren“ Parteien die Wahlprogramme vorzunehmen und mit den eigenen Werten abzugleichen.

Mir hat das Ganze jedenfalls schon geholfen  und ich habe mich entschieden….

Also: Sei kein Schaf und gehe wählen!

Dies ist eine Karikatur, die Darstellung ist bewusst überzeichnet und muss nicht der Realität entsprechen!

Die AFD werde ich allerdings nicht wählen. Ich nenne mal ein paar Beispiele, warum ich diese Partei für mich ausgeschlossen habe:

  • Ich will nicht die DM zurück. Äh… übrigens genauso wenig wie die Ostmark.
  • Ich bin nicht dafür, dass die Gewerbesteuer abgeschafft wird, da sie eine wichtige Einnahmequelle der Gemeinden ist.
  • Ich habe nichts gegen Schwule und Lesben und wenn sie heiraten wollen… nur zu.
  • Ich bin für die Integration von Behinderten.
  • Ich finde es wichtig, dass das Verbrechen im Nationalsozialismus NIEMALS vergessen werden darf.
  • Ich finde es wichtig, dass eine Mutter selbst entscheiden kann, ob sie ihr Ungeborenes abtreibt. Und ich glaube, das macht keine Mutter einfach so aus Spaß und die wenigen, die das durch haben, die ich kenne, haben das nach großer Überlegung getan und intensiv abgewägt und haben selbst zum Teil immer noch damit zu tun.
  • Ich finde, auch Alleinerziehende sollen als Familie gelten dürfen.
  • Ich glaube, dass der Mensch mit der ganzen Industrie und den Abgasen durchaus einen Einfluss auf das Klima hat, sehr spürbar am  lokalen Klima in den Städten (ganz unabhängig von globalen Klimamodellen) (wer sich für globale Klimafragen interessiert und auf deutsche Forschungsergebnisse Wert legt, wird u.a. fündig bei Stefan Ramstorf (Pik Potsdam)
  • Ich bin auch nicht dafür, dass meine Kinder zur Bundeswehr gehen müssen. Das können Sie bitte selbst entscheiden, wenn sie erwachsen sind.
  • Ich bin schlicht und einfach für Demokratie!

Traumfänger basteln DIY

Mein Jüngster kam auf mich zu und klagte über Albträume. In einer Zeitschrift hatte er „gelesen“, dass Traumfänger dagegen helfen würden und bat mich, einen zu basteln. Und so habe ich also nun doch einen ersten ganz einfachen Traumfänger gezaubert, passend zum Namen meines Blogs. Und was schön ist: Der ist richtig schnell gemacht und erfüllt voll seinen Zweck! 🙂 

Zubehör

  • 3 kleine etwa gleichlange Stöcke
  • Etwas Bast / Geschenkband / Kreppband
  • Eine Paketschnur oder Wolle
  • Einen dickeren Bindfaden / Nähgarn
  • Federn, Perlen, etc. zum Dekorieren 

Bastelanleitung

1.) Aus den drei Stöcken wird ein Dreieck gebunden, dafür die Ecken jeweils fest mit Paketschnur zusammenbinden, möglich ist aber z.B. auch ein Fünfeck.

    2.) Wenn die Konstruktion stabil genug erscheint, den Bast / Kreppand die Seiten umwickeln. Die Enden bleiben frei.

      3.) Eine Aufhängung befestigen. Ich habe dafür dickeres Band im Landhauslook verarbeitet.

          4.) Mit Wolle oder Paketschnur oder ähnliches ein Netz gestalten, Anfang und Ende der Schnur gut verknoten


            5.) Jetzt gehts nur noch ans Dekorieren. Man kann verschiedene Perlen, Federn und was man so hat mit Hilfe eines Bindfadens an dem Dreieck bzw. der Grundkonstruktion befestigen. Farbe und Stil sind dabei natürlich individuell verschiedenen. Ich habe mich für eine schlichte Vatiante mit Federn (gabs in der Müller-Drogerie) entschieden.


              6.) Und fertig! 🙂


              7.) Irgendwo in Bettnähe befestigen…Wir haben den Traumfänger ans Fenster vom Kinderzimmer gehangen.

              PS: Dieser Traumfaenger dauert vielleicht eine halbe Stunde (wer etwas geschickter ist auch weniger), ist also schnell gemacht. Aufwendigere Varianten finden sich im Netz. 😉

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