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Archive for the ‘Weihnachten’ Category

Auch wenn der Abschied schwerfällt, manchmal ist er einfach überfällig…

Foto: Nicht mehr ganz so frischer Weihnachtsbaum heute (!) früh im Jenaer Stadtgebiet

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Ja. Ich habe „drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ schon gesehen. Natürlich. Also auch diese Weihnachtssaison. Logisch…

Allerdings bin ich immer wieder erstaunt, wie mich dieser Film jedes Mal in dieser Märchen-Prinzen-Romanze einfängt. Hhmmm. Das ist wohl der Wunsch einer jeden (?) Frau… einmal Prinzessin zu sein… und dann… der Abspann ist vorbei… die Musik klingt noch nach (bekomme ich die jemals wieder raus?) … sieht man an sich herunter und … ZACK… ist man wieder im Leben … träumt noch so ein bisschen vor sich hin… schaut sich ein letztes mal um, ob der Prinz nicht doch noch zufällig um die Ecke schielt … und geht wieder seinem Alltag nach…

Sendetermine zu Weihnachten 2017

22. Dezember 2017

WDR, 23.30 Uhr

24. Dezember 2017

ARD, 12.05 Uhr

WDR, 13.35 Uhr

NDR, 15.00 Uhr

rbb, 20.15 Uhr

one, 20.10 Uhr

25. Dezember 2017

ARD, 10.03 Uhr

26. Dezember 2017

one, 7.10 Uhr

BR, 8.30 Uhr

rbb, 9.00 Uhr

MDR, 16.10 Uhr

 

Und zum Nachhängen das schöne Lied, komponiert von Karel Svoboda ☺️

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Wie in den letzten Jahren steht unser Weihnachtsbaum schon seit dem 2. Advent.

Für mich ist die Zeit vor Weihnachten die Zeit, zu der ich es besonders gemütlich möchte und auch brauche. Alles ist so dunkel. Meist fehlt mir Sonne, sprich Vitamin D. Kerzen, sowie anderes gemütliches Licht kann ich daher nicht genug haben.

…und gerade in meiner jetzigen Phase der Trauer nochmal mehr…

Früher hatten wir den Baum immer erst Heiligabend am Morgen hingestellt und geschmückt. Das war Teil der Tradition und war auch schön. Zudem waren echte Kerzen dran. Das finde ich toll…nur mit kleinem Kind und aus Brandschutzgründen grenzwertig… Der Vorteil der Lichterkette ist natürlich auch, dass diese „immer“ leuchtet und ich dennoch das Zimmer verlassen kann, so wie ich mag.

Wie macht ihr das? Habt ihr einen Baum und von wann bis wann steht er?

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Den Weihnachtsbaum habe ich nun wie die letzten Jahre schon aufgestellt. Aber es wird nicht weihnachtlich. 

Mir fällt es schwer, die hellen Momente zu genießen. Die Verluste von mir wichtigen Menschen, die ich geliebt habe, hängen über mir… die Trauer umgibt mich und mir fällt es schwer, gut im Hier und Jetzt zu bleiben. 

Das Schicksal hätte es gern bei einer Person belassen können. Und ich frage mich: Wieviel Trauer kann ein Mensch nur ertragen, wenn er es wirklich verarbeiten will…?

Nun kommt Weihnachten und es werden bei mir nochmal mehr die verbundenen Erinnerungen wach, sowie gestorbene Wünsche und Hoffnungen.

Ich wünsche mir, dass ich es bald schaffe, wieder mehr das Leben zu genießen und dass die Trauer über die Verluste nach und nach verblasst.

Euch einen schönen 2. Advent!

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Der Film „Tatsächlich Liebe“ wurde mir gestern von einem Bekannten eindringlich mit folgenden Worten ans Herz gelegt: „Am besten kauft man sich die DVD und sieht sich den Film jedes Jahr einmal an“. 
…Naja… wenn das ein Mann sagt…?! Das ist ja quasi ein Statement und hat letzten Endes bei mir gewirkt. Gekauft habe ich ihn mir zwar nicht, aber gestern gleich angesehen.

Darsteller:

Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Tompson, Heike Makatsch und viele viele andere.


Story:

Erzählt werden viele Liebesgeschichten, die jede ihre Herausforderung hat, eingebettet in die Vorweihnachtszeit.

Und immer wieder wird die Liebe in Bezug zu Weihnachten gesetzt, frei nach dem Motto: Wenn man nicht zu Weihnachten jemanden seine Liebe gesteht… wann dann? Und somit können wir unterschiedliche Formen der Liebeserklärungen sehen. 😊

Was euch erwartet: 

Weihnachtliches Ambiente. Klassische Hollywoodproduktion. Sehr klischeehaft. Viel Romantik. Lustige und traurige Momente. Häufig vorhersehbar. Sehr leichte Kost.
 

….ob allerdings allein die Empfehlung meines Bekannten auch schon so eine Liebeserklärung war..? Ich hoffe es nicht…

Hier kommt der Trailer:



 

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Ich schrieb über meinen Plan, ein Weihnachtsgedicht vorzutragen. Eichendorff und/oder Loriot waren in meine nähere Auswahl gelangt. 

Nun sind beide Gedichte Weihnachtsfeier-erprobt: Loriot bei der Feier auf Arbeit und Eichendorff bei einer größeren Privatfeier.

Mein Resümee?

Mein ganz klarer Favorit ist Eichendorff.

Eichendorff hinterließ auf der privaten Feier ein positives Gefühl, ich bekam mehrere „Dankeschöns“ für das schöne Gedicht und positives Feedback für meinen Vortrag.
Zwar gab es bei Loriot zwischendurch auch diverse Lacher, aber das morbide Gefühl am Ende trübt aus meiner Sicht die Stimmung bzw. macht sie nicht besser. Sicher ist das Setting im Arbeitsumfeld auch distanzierter und ich bin vielleicht weniger entspannt als im privaten Umfeld, aber dennoch denke ich, dass man nicht von „schön“ reden kann oder vom Gefühl der Bereicherung. Ich denke, wenn es gut angekommen wäre, wäre auch eine entsprechende Rückmeldung gekommen. Es ist eben krass und düster.

Ob aber Eichendorff für die Arbeitswelt tauglich ist? Ich bezweifle es, auch wenn ichs gern einfach mal ausprobieren möchte und vielleicht auch werde. Ich glaube, der Einsatz setzt eine gewisse positive Grundhaltung des Publikums Weihnachten gegenüber voraus und ein Setting des Innehaltens.

Wie auch immer: Für mich ist die romantische Version MEIN Gedicht. Ich kann mich dort viel mehr einfühlen als in die Schauersituation.

Einfühlungsvermögen und Schauspielkunst entscheiden

In der Art des Vortragens liegt demnach ein wichtiger Schlüssel: Wie emphatisch schauspielernd kann ich das eine oder andere Gedicht vortragen? Ist es nicht wie ein Kleidungsstück, dass zum Träger passen muss, damit dieser nicht verkleidet wirkt? Ja. So würde ich es für mich zusammenfassen: Finde das Gedicht, das zu dir am besten passt und welches du authentisch rezitieren kannst. Alles andere ist nur der Blick von dir weg. Mache, was dir gefällt und prüfe aber genau, ob der Rahmen das hergibt, aber verstelle dich nicht!
Und meine persönliche Erkenntnis?

Ich bin ein Romantiker und fürchte, ich lebe das real noch viel zu wenig aus. 😊

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Mein schönstes Weihnachtsmärchen, bei dem es auch um Weihnachten geht, heißt seit diesem Advent: „Wunder einer Winternacht – Der finnische Film ist wirklich sehr sehr liebevoll gestaltet und die Umsetzung einfach wundervoll. Ich glaube, welches Land könnte so sehr Winterlandschaften zaubern und den Geist der Weihnacht transportieren wie Finnland?

Falls ihr irgendwo und irgendwann die Gelegenheit habt, den Film in einem kleinen Kino anzusehen: Nutzt sie und genießt es.

„Wunder einer Winternacht – Die Weihnachtsgeschichte“ bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B002LM3I8G/ref=cm_sw_r_cp_api_fTWtybMVJEBK1

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