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Archive for the ‘traumzeit’ Category

Auch wenn der Abschied schwerfällt, manchmal ist er einfach überfällig…

Foto: Nicht mehr ganz so frischer Weihnachtsbaum heute (!) früh im Jenaer Stadtgebiet

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Frühlingstag

Den Himmel ziert ein helles Blau
Drapiert mit weißen Streifen
Der Wind weht um die Bäume lau
Die frühen Knospen reifen

Ameisen, Käfer, Larven –
Alles ist erwacht
Findet sich ein emsig Treiben
Eben war’s noch Nacht

Narzissen sprießen überall
Wie leuchtende Laternen
Scheinen mir grad aus dem All
Greif ich nach den Sternen

Vögel fliegen hin und her
Balzen da und rufen zu
Die Wiese wieget wie ein Meer
Nun find ich endlich Ruh

(c) Traumfänger (2018)

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Vorab ein Gedanke, der mir beim Schreiben einfiel:

Zufälle beherbergen kleine Schätze in jedem Alltag.

Per Zufall bin ich über das Buch gestoßen und habe mich zum Glück entschieden, es auch zu lesen.

Der Titel macht seinem Namen alle Ehre, mit seiner Anreihung unterschiedlichster „verbotener“ Momente.

Bereits nach wenigen Sätzen hat es der Roman geschafft, mich völlig in seine Welt zu heben. Der Wechsel aus einer Gegenwart der 70er und der Zeit um den 2. Weltkrieg ist sehr gelungen. Verschiedene Erzählstränge zu unterschiedlichen Personen klären nach und nach ihre Verbindungen auf. Es geht um Liebe zwischen Mann und Frau, Liebe zu Kindern, Freundschaft, Geheimnissen aber auch Ängsten. Es handelt von kleinen Helden des Alltags und aber auch von den Grenzen Einzelner. Dabei werden verschiedene Facetten des Naziregimes ganz selbstverständlich eingewoben – das schwere Thema ist gut platziert, aber in einer Art und Weise, die ich noch gut tragen konnte, da der Fokus bei allem auf der Liebe liegt und der inneren Kraft des Menschen.

Ein schönes Zitat dazu ist folgendes:

„Manchmal sind es die Dinge im Leben, über die wir nicht sprechen und unerwähnt lassen – weil uns die Worte fehlen und sie zu groß und gewaltig sind, um sie in ihrem Schmerz, ihrer schweren Last oder auch ihrer unglaublichen Freude auszudrücken – die von Bedeutung sind. Obwohl wir nach außen den Anschein erwecken, jene Ereignisse hätten nie existiert, um es uns selbst leichter zu machen, sind sie es doch, die am prägendsten für unser Dasein sind“ (S. 195).

Auch wenn ich krankheitsbedingt mich nicht so lange konzentrieren konnte, war ich froh, wenn ich dazu kam, endlich weiter lesen zu können. Es war wirklich vom Anfang bis zum Ende kurzweilig und fesselnd und deshalb möchte ich euch das Buch sehr nahe legen.

Eine volle Empfehlung!

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Im Schnee

Wenn der Schnee knirscht…

Die Sonne scheint…

Die Kälte um die Nase weht…

Und die Wärme den Körper von innen umgibt…

Dann ist alles gut.

Tschechien. Riesengebirge.

Einfach. Entspannt. Urlaub.

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Eine kleine & feine Broschüre habe ich für euch ergattert, die ihr euch kostenlos downloaden könnt.

Sie fasst in 10 Tipps zusammen, was Kinder wirklich brauchen.

Denn: Am Ende braucht es eher wenig, um wirklich eine gute Mutter oder Vater zu sein, wenn man die richtigen Prioritäten setzt. Und vor allem zeigt der Ratgeber auch auf, dass wir als Eltern nicht perfekt sein müssen und wie wir sowohl mit den Kindern als auch mit uns selbst gut umgehen können.

Ich habe das Heft in der Druckversion geschenkt bekommen und nun darf ich euch dies zum Download (PDF) anbieten. Ich hatte zuvor die Autorin Dagmar Schwarz darum innig gebeten. Dass das auch geklappt hat, freut mich sehr. Denn denn der Ratgeber ist deutlich besser als viele verschiedene Bücher zur Erziehung, die ich in den Jahren schon in der Hand hatte und vor allem fast er alles Wichtige in wenigen Seiten zusammen.

Der Fokus setzt darauf, was nötig ist, damit Kinder nachhaltig glücklicher und gesünder sind und was man als Eltern dafür tun kann.

Also: Was will man mehr?

Aber lest selbst:  10 wertvolle Tipps, was Kinder wirklich brauchen (PDF, 4,2 MB)

Hier die ersten beiden Seiten der Druckversion, die im PDF fehlen.

Wenn ihr jemanden etwas Gutes tun wollt: Ihr dürft die Broschüre natürlich weiterleiten und den Beitrag sehr gern teilen. Nicht erlaubt ist eine kommerzielle Verbreitung. Eine erneute Veröffentlichung (z.B. auf einem anderen Blog) müsstet ihr mit der Autorin absprechen.

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Ich bin es nicht

Versuche cool zu sein… und bin es nicht.

Versuche so zu tun, als ob es mich nicht trifft, aber mich trifft es.

Versuche zu lachen, obwohl mir zum Weinen ist.

Versuche groß zu sein und bin doch klein.

Versuche stark zu sein… doch ich bin es nicht.

Und dann kommt wieder die Traurigkeit…. und ich bin ich.

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Eigentlich müsste ich schon sagen: „Ohrwurm des Monats“, da der Song immer wieder präsent ist. Gut, ich habe ihn auch in meiner Playlist…

Bei YouTube:

Bei SoundCloud:

Das Stück stammt aus der Feder der schwedischen Band JJ, die das Original von Dr. D.R.E. gecovert hatten. Ihr findet es auf ihrem Album „kills“ (2010).

Einige Infos zum Album

Infos über die Band JJ bei Allmusic

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