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Archive for the ‘natur’ Category

Eindrücke im Schnee 

…Eine Rose so zart… sanft in Schnee getaucht… die Farbe kräftig… rosenrot… Blütenblätter klar geformt – als hätte sie nie der Winter überrascht… ein letzter Moment so stolz und stark… bis dass die Blüte für immer vergeht…

Gang über den Friedhof … erinnern mit einem kleinen Engel aus Schnee… Traurigkeit… sie bleibt…

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Diemelsee im Herbst
Nun kommt endlich noch die Route zum Diemelsee als Ergänzung zu meinem Beitrag „Wandern mit Kind – Motivation und Entschleunigung


Eckdaten: 

Ort: Heringhausen, Talsperre „Diemelsee“, Hoch-Sauerland, Upland, Nähe Brilon

Wanderroute: Teilstrecke der Route „H6“ (siehe Karte)


Startpunkt: Parkplatz nördlich der Brücke am westlichen Teil des Diemelsees (vor dem Campingplatz)

Wegstrecke:
zu Fuß 9-10 km zzgl. Fährüberfahrt (20-30min)

Schwierigkeit:
einfach, Kinderwagen geeignet

Fähre: 

  • Abfahrt stündlich zur vollen Stunde ab Diemelseetalsperre (später Morgen bis später Nachmittag)
  • Kosten: pro Erwachsener – einfache Überfahrt (ca. 30 min) nach Heringhausen ca. 2,50 € / Rundfahrt (ca. 60 min) ca. 4,50 €. / Kinder sind ermäßigt.
  • Hinweis: schmale Rollstühle und Kinderwagen können i.d.R. transportiert werden.

Nun aber meine Eindrücke zur Route selbst. Sie hat genau genommen 3 Abschnitte.

1. Routenabschnitt

Wirklich schön ist der erste Abschnitt, vorbei am „Hohen Rad“ bis nördlich zum Naturschutzgebiet Diemelsee. Der See endet dort – etwas oberhalb der Karte – und der reine Wanderweg führt dann über eine kleine Brücke zur Straße.

In diesem ersten Abschnitt säumten die unterschiedlichsten Pilze direkt den Wegesrand. Wir sahen z.B. wunderschöne Exemplare von Fliegenpilzen, Bovisten, Maronen, Champignons uvm.


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Ich muss ehrlich sagen, dass ich beim Bewundern der Pilze am liebsten Homa Jordis mit dabei gehabt hätte, die auf ihrem Blog „Waldmeierei“ allerhand über Pilze schreibt. Sie hätte mir wohl sicher jeden Pilz bestimmen können.

Bei der Hälfte der Strecke – nach etwa 5 km – gibt es eine Möglichkeit, auf die Fähre zuzusteigen, welche nach Heringhausen – über die Haltestelle Diemelseetalsperre – fährt. Diese legt jede Stunde am Bedarfshalt an. Das schafft sie wider Erwarten trotz des flachen Wassers und des fehlenden Bootsstegs: Der Einstieg erfolgt an diesem Halt über den Bug. Nur möchte ich bezweifeln, ob über diesen Weg ein Rollstuhl an Bord der Fähre gehievt werden kann… 🤔

Während des Weges gibt es mehrere Möglichkeiten, bis ans Wasser zu treten, um ein paar Steine reinzuwerfen oder einfach nur die Ruhe des Sees zu genießen. Auch einige Sitzgelegenheiten laden zur Rast ein und mit etwas Glück findet man in Saisonzeiten sogar Himbeeren oder Brombeeren.

Am besten hat mir aber der Herbstwald gefallen, der an diesem Tag seine Wirkung voll entfalten hat. Die Strecke ist wirklich traumhaft!

Der 2. Abschnitt

Der Rückweg erfolgt von der nördlichen Stelle des Sees bis zum Fähranleger entlang einer Straße – dafür aber ebenfalls direkt am Ufer.

Beruhigend fand ich, dass es einen breiten Fußweg gab. Aber – ganz ehrlich – im Vergleich zum ersten Abschnitt war das für mich nur noch der notwendige Weg, der noch überbrückt werden musste. Es ist einfach nicht mein Fall, wenn ein Motorrad mit 100 Sachen an mir vorbei rauscht… Die vielen Parkmöglichkeiten haben zum Glück den Abstand zur Straße an vielen Stellen noch etwas vergrößert.

In diesem Abschnitt sahen wir viele Angler am Ufer sitzen und mir erschien der Wassereinstieg im Vergleich zum ersten Abschnitt auch etwas flacher. Im See leben in der Tat einige beliebte Speisefische, untere anderem Aal, Forelle, Zander, Hecht und Wels, die wohl Anglerherzen höher schlagen lassen.

Aber auch ohne die Angel auszuwerfen gab es einige schöne Stellen, die zur Rast einluden. Wir sind sogar an einem kleinen Badestrand (mit extra Hundestrand) und einem weiteren Spielplatz vorbei gelaufen. Dass Baden an der Talsperre erlaubt ist, ist übrigens nur möglich, weil der See nicht zur Trinkwasserversorgung gedacht ist, sondern zum Hochwasserschutz.

Tipp: Am See gibt es neben dieser Stelle auch noch weitere Badestellen, die sogar alle kostenlos sind, in Heringhausen inklusive kleiner Wasserrutsche.

Dann sahen wir endlich die Ankündigung zum Fähranleger. Allerdings erwartete uns gleichzeitig ein touristisches Ballungszentrum: Unmengen an gastronomischen Einrichtungen vom Imbiss bis zum Restaurant reihten sich aneinander. …unglaublich, wie viele Kalorientankstellen man auf so kleiner Fläche unterbringen kann… Und demzufolge befanden sich auch unzählige Urlauber und vor allem auch Mottoräder an diesem Ort.

Dennoch, auch wenn dieser Trubel eher nicht so mein Ding ist: Ich war in dem Moment nur froh, dass wir da waren, der Kleine durchgehalten hatte und ich endlich eine Toilette aufsuchen konnte (geht es eigentlich allen Frauen so?)…😊
Wir chillten dann (relativ) entspannt bei einem Imbiss und Kaffee in einem der Besuchermagneten mit Blick auf den See.


Dort entstand übrigens auch das Foto von DEM Bloodhound. 😊

Total ungewohnt fand ich nebenbei bemerkt, dass im Restaurant geraucht werden durfte. In Hessen ist das wohl noch erlaubt. Ich dachte bis dahin, wir sind schon in NRW, das Sauerland liegt aber an der Grenze…

Kleine Abschweifung: In Thüringen gibts das seit Jahren nicht: Da müssen sich Raucher vor die Tür stellen, oder sie sitzen gleich Draußen….

Dann gingen wir zum Fähranleger, der direkt hinter dem gastronomischen Zentrum liegt.

 3. Abschnitt – die Fährüberfahrt


Und ich bekenne mich: Ja, ich liebe Schiffe, egal ob Ruderboot, Kanadier, Motorboot, Segelschiff, Autofähre oder Ausflugsschiff…. Daher war das auch für mich ein runder Abschluss unserer kleinen Tour. Die Fähre war pünktlich da und die Gäste zahlten erst beim Aussteigen. Also mussten wir noch warten und die (auch meine) Anspannung stieg: Wann dürfen wir endlich drauf?!! Dann ging es los und wir setzten uns gleich vorn in den Bug. Ein Rollstuhlfahrer wurde noch an Bord getragen – auch das ging – wenn auch unter Einsatz aller Kräfte. Das Schiff legte ab und wir genossen gänzlich in uns versunken sowohl das Schaukeln als auch die wunderbare Aussicht über den See, während der schmucke Kapitän hin und wieder etwas erzählte und ganz entspannt alle Fragen der Gäste beantwortete. Ich hätte ehrlich gesagt noch eine Stunde länger fahren können, so nett war das. Das hat in jedem Fall den langen Weg an der Straße wieder gut gemacht.


Und auf der Fähre habe ich mal wieder festgestellt: Wie schön ist es doch, Kinder in ihrer Begeisterung in solchen Momenten ganz still zu beobachten.

4. Die Ankunft

Für mich kamen wir nach etwa einer halben Stunde Fahrt viel zu schnell in Heringhausen an und sind leider auch nach nur 10 min Fußweg (über die Brücke), zurück an unserem Parkplatz gewesen. Und ich kann wirklich sagen: Es war eine wunderbare Tour, auch wenn sie Ecken und Kanten hatte. Aber am Ende des Tages waren alle zufrieden und konnten in dieser Nacht besonders gut schlafen. 😊

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Wir haben uns entschieden, mit unserem Jüngsten (4 Jahre) einen Teil des Rundweges um die Talsperre Diemelsee (Hochsauerland) zu laufen (es folgt noch der Bericht der Route). Dabei war uns nicht klar, wie weit das sein würde. 

Das Herbstwetter erfreute uns aber mit milden Temperaturen und bunten Farben. Zudem hatten wir Zeit und Lust und zur Not einen Rücken zum Tragen. Ein schönes Ziel war die Abkürzung mit der Fähre, die uns wieder zurück nach Heringhausen bringen sollte.

Letzten Endes war der Weg doch länger als geplant. Ich hatte zuvor mit 6 km geliebäugelt, es wurden etwa 10 km. Ich gebe zu, eine kürzere Strecke wäre mir lieber gewesen und in manchen Momenten wusste ich nicht, ob wir den Weg ohne Gequengel unseres Jüngsten schaffen würden. Aber es war gut machbar. Das hat mich gleichzeitig erstaunt und doch mein Gefühl bestätigt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Kinder mehr Energie als Erwachsene haben, aber gelernt ist bei mir dennoch der Satz: „Der ist doch noch so klein, der kann noch nicht so lange laufen“. Das stimmt allerdings nicht. Denn immer, wenn wir es wagen und selbst gut dabei sind, wird offensichtlich, dass viel mehr geht, als wir selbst denken und zwar indem wir das Kind integrieren. Und das erfordert, das Kind wahr zu nehmen und auch in seinem Sinne zu handeln. Denn möglich war diese Strecke, weil wir uns keinen Stress gemacht haben und bei kindgerechtem Tempo (2-3km/h) mit Lust und Laune voran gegangen sind (Vorbild), inklusive vieler Entdeckerpausen (Spiel). Dadurch war für uns Erwachsene klar: Wir werden langsam machen und uns auf den Moment einlassen müssen. Das hat auf jeden Fall bei mir dazugeführt, dass ich von meinem Tempo mal runter gekommen bin. 

Der Kleine hat gut durchgehalten, weder geweint noch getobt und musste auch nicht getragen werden. Zwar fragte er dann doch irgendwann, ob wir uns wohl verlaufen hätten, aber das Ziel (die Fähre) war klar und verlockend. Dazu haben wir den Fokus auf das Hier und Jetzt gelegt. 

Und da gab es allerhand zu entdecken: 

Wir haben Unmengen Pilze bewundert, ein paar gesammelt und nicht wenige sind der „Pilzpatsche“ (wohl abgeleitet von Fliegenklatsche) zum Opfer gefallen. Die Pilze waren, wenn ich es mir überlege, das tragende Element dieser Tour gewesen: Wir sind wie Christoph Columbus von einem Pilz zum nächsten gelaufen, jeweils begleitet mit euphorischer Entdeckerfreude “ Noch-einer!“
Aber es gab nicht nur Pilze… Eine Nacktschnecke wurde freundlicher Weise mit einem Blatt vor zu hoher Sonneneinstrahlung geschützt und wir haben auf einer Bank die Wegzehrung eingenommen und danach gleich das Zuviel an Wasser in der Wiese entsorgt. Beim Laufen wurde mit einem Stock die Erde gepflügt und die passende Säh-Maschiene hat Rillen in den Boden gefräst. Wir haben einen Spielplatz getestet, Steine ins Wasser geworfen und über Angelmethoden – „der hat zwei Tiefseeangeln!“ – gefachsimpelt, und sind mit den Füßen durchs Laub gewuschelt….
Alles in allem war es eine sehr erlebnisreiche Zeit und auch im Rückblick in dieser Art mit Kind wunderbar erlebbar. 


Der Schlüssel des guten Tages war unserer Wille, das gemeinsam zu schaffen, unsere Lust auf Natur und Bewegung, eine gewisse Gelassenheit und der Fokus aufs Kind. Zudem haben wir in keinem Moment „du musst“ gesagt und Zwang ausgeübt. Wir sind so rangegangen, dass wenn es nicht mehr gehen würde, eine Lösung gefunden wird – und wenn dann einer das Auto holt oder das Kind getragen wird… 

Damit möchte ich allen Eltern junger Kinder Mut zusprechen: 

Traut euren Kindern mehr zu! Die schaffen das schon! Und wenn ihr so was plant, dann natürlich Schritt für Schritt steigern. 😉

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Windknollen Jena
Kaum sehe ich die Bilder vom letzten Wochenende, zieht es mich gedanklich wieder nach oben. Der Windknollen mit dem Napoleonstein ist ein wundersames Gebiet. Wenn ich dort oben bin, fühlt es sich an, als wäre ich unendlich weit von Jena entfernt und doch sind es vielleicht nur 40min Fußweg von der Innenstadt (Philosophenweg).


Der Windknollen ist ein Plateau über Jena und Naturschutzgebiet. Wie der Name schon sagt, weht hier häufig der Wind. Bei meinem letzten Spaziergang, am ersten Septemberwochenende, war es allerdings angenehm mild und fast windstill.

Windknollen Tafel
Die höchste Spitze säumt der „Napoleonstein„, der eine kleine Historie hat: In dem Gebiet stand einst Napoleon, der mit dem französischen Heer die preußische Armee vernichtend geschlagen hatte. Das Denkmal erinnert noch heute daran.

Napoleonstein Jena
Napoleonstein Jena
Für mich rückt die historische Komponente allerdings weit in den Hintergrund. Ich komme lediglich wegen der Natur hierher. Diese ist Ergebnis jahrelanger Nutzung als Truppenübungsgelände und der damit verbundenen Komprimierung durch unzählige Panzerüberfahrten. Unglaublich, wenn ich mir überlege, wie wundervoll es heute hier ist. Das ständige Befahren mit den schweren Gefährten hatte die Wiederbewaldung unterdrückt und Raum für diese steppenartige Landschaft gegeben.

Windknollen Jena Graslandschaft
Windknollen Jena
Das Besondere liegt genau in der Kargheit, dem großzügigen weitläufigen Grasland mit den vereinzelten Sträuchern, unscheinbaren Orchideen oder glänzenden Silberdisteln.

Es ist einfach unbeschreiblich schön an diesem Ort, egal zu welcher Jahreszeit.

Windnollen Jena - Baum
Dieses Gefühl von Freiheit, das ich auch oft an der See empfinde, wenn der Strand so weit und die Luft so klar ist, dies habe ich auch hier. Diese Weite macht es wohl, dass ich manchmal den Hügel runter renne oder einfach spontan die Arme in die Luft reißen muss. 😊

Windknollen und Napoleonstein Jena
Dass das beschauliche Jena so nah ist, wird übrigens deutlich, wenn man ganz oben auf der Ebene angelangt ist. Dann sieht man ein Stückchen der im Tal liegenden Stadt hinter dem Wald hervorlugen und vielleicht auch den fast 150 m hohen Jentower, das Wahrzeichen der Stadt.

Blick vom Napoleonstein auf Jena
Nach den Eindrücken auf der Anhöhe laufe ich meistens noch ein Stück weiter und verbinde den Weg mit einer kleinen Wanderung zur Papiermühle (hier gehts zur Wanderroute). Dort kann man wunderbar im Biergarten sitzen oder es sich an kühleren Tagen in der urigen Stube gemütlich machen.

Papiermühle Jena - Biergarten

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Regen…

Es gibt Momente, die würde ich am liebsten festhalten. Einer davon ist der, wenn die ersten Tropfen des Regens den Boden berühren: Die Luft ist voll mit der schweren Feuchte… Bäume, die sich im Wind hin und her wiegen… ein erdiger Geruch verbreitet sich sofort, wenn ich das Fenster öffne… berührt all meine Sinne.

Ich mag es, das Schauspiel zu beobachten, z.B. wie sich nach und nach die Regentropfen am Balkon-Geländer verfangen, Nasen bilden und dann irgendwann zu schwer sind und zu Boden fallen.

Vor vielen Jahren hatte ich mal die Gelegenheit, regelmäßig unter einem schrägen Dachfenster liegen zu dürfen. Ein Bett stand genau darunter und von dort konnte man auf einen großen Baum schauen. Das war wunderbar. Der Regen rann das Fenster herab und die Tropfen verschmolzen irgendwann zu kleinen Bächen. Und dann: Loslassen und träumen….

Nutzt den Moment: Genießt den nächsten Regen und lasst euch mit allen Sinnen darauf ein.

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Die Sonne trifft mich grad‘ ins Herz
Vorbei die kühlen Tage
Ich lass zurück den Winterschmerz
Und will nun Neues wagen

Gelbe Blüten, grüne Hecken
Nun erwacht das Leben
In mir tiefe Freude weckt
All das bunte Regen

Schmetterlinge ziehen vorbei
Es sind die ihrer ersten
Im Fenster schon ein Osterei
Singen, lachen, scherzen

Den Mantel lass ich liegen
Brauche ihn nicht mehr
Sanft möchte ich mich wiegen
Im Duft vom Blütenmeer

Das Warten hat ein Ende
Nun hab‘ ich es geschafft
Ich hebe meine Hände
Und spüre neue Kraft

(27.3.2017)

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Besonders zum Ende des Winters brauche ich mehr Grün und Farbe in der Wohnung. Hier stelle ich Euch eine Variante vor, die auch noch verblüht was her macht (wie ich finde).

Dazu braucht man:

Als Zusammenstellung

  • 3 Hyazinthen
  • 6-7 Traubenhyazinthen
  • Vase / Schale aus Glas (diese ist von Leonardo)
  • Moos aus dem Wald (gibts aber z.B. auch bei Blume 2000 zu kaufen)

Als Einzelvariante

  • Einmachgläser
  • Einzelne Hyazinthen
  • Moos

Vorgehensweise beim Bepflanzen 

  • Die bereits getriebenen Zwiebeln der verschiedenen Hyazinthen ganz vorsichtig vereinzeln (leicht auseinanderziehen und schütteln) und grob von der Erde befreien
  • In die Schale (3 Hyazinthen in die Mitte und darum die Traubenhyazinthen verteilen) bzw. Einmachgläser setzen
  • Mit etwas Erde ausfüllen, dabei sollte viel von der Zwiebel rausschauen, damit diese nicht fault
  • Mit Moos gleichmässig bedecken
  • Schale mit Tuch säubern
  • Vorsichtig angießen

Und dann…

Das Ganze wird täglich ein wenig gegossen, möglichst neben die Zwiebel. Nach ein paar Tagen bis zu einer Woche beginnen die Planzen zu blühen, für etwa eine Woche.
Die Hyazinthen neigen dazu abzuknicken, das sieht auch schön aus. Wer das nicht mag, kann wie hier auf dem Bild die Blüten zweier Hyazinthen leicht zusammenpressen. Diese verhaken sich dann und halten zusammen.

Wenn die Hyazinthen verblüht sind, dann langsam nur noch wenig gießen, bis sie irgendwann vertrocknen. Die Knollen können in den Garten gepflanzt oder im kühlen Keller bis zum Frühjahr gelagert werden. Sie blühen dann zumeist im nächsten Jahr wieder. 😊

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