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Archive for the ‘gesundheit’ Category

Ich sitze vor meiner Einkaufstüte und stelle fest… auch Shopping rettet mich nicht vor der Traurigkeit…

Es ist ernüchternd.

Manchmal hilft mir Schokolade. Aber meinem Bauch tut das auch nicht gut. Ich ermahne mich dann… nur 1 kg pro Jahr sind immerhin 10 kg in 10 Jahren…

Also dann doch… traurig sein… müde aussehen… weinen… und hoffen, dass es irgendwann besser wird…

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Abschiede…

Warum fallen mir Abschiede nur so schwer?

An manchen Tagen scheint es mir kaum etwas auszumachen und ich denke, es ist okay… und an anderen Tagen kann ich es kaum begreifen und es überrollt mich emotional…

Und dann wünschte ich insgeheim, ich könnte die Zeit nochmal zurück drehen, könnte festhalten…

Trauerarbeit.

…es bleiben die vielen schönen bewegten Momente, die ich hoffentlich nie vergesse…

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Was wäre, wenn wir uns selbst Fragen zur Kindererziehung stellen würden…? Wenn wir Dinge nicht mehr einfach so machen würden, nur weil es schon immer und vielleicht auch bei uns so gemacht wurde, sondern wenn wir darüber nachdenken würden…?

Was wäre, wenn wir beginnen würden, uns aufzuklären?

Fragen könnten sein:

Was wäre, wenn es stimmt, dass eigentlich die Mutter in den ersten drei Jahren für Ihr Kind da sein sollte, damit das Kind in sich gestärkt, optimal ausbalanciert und entspannter ist? Was wäre, wenn es durch diesen entspannten Zustand besser lernen kann, seine Talente besser entfalten kann? Was wäre, wenn es damit auch als Erwachsener sozialer, emphatischer, in sich gelassener, entspannter und zufriedener ist?

Was wäre, wenn wir jahrelang etwas tun und unterstützen, was unseren Liebsten eigentlich Schaden zu fügt… indem wir sie als kleine Kinder viel zu früh weggeben?
Was wäre, wenn es stimmt, dass kleine Kinder im Normalfall unter 3 Jahren nicht in Kindergärten oder Gruppen betreut werden sollten?

Was wäre, wenn die Politik eine Entwicklung unterstützt, die uns unter Druck bringt, schnell wieder arbeiten gehen zu müssen, obwohl wir fühlen, dass es eigentlich noch nicht dran ist? Was ist, wenn wir richtig in dem sind? Wenn unsere Instinkte – für unser Kind da sein wollen – für unser Kind absolut richtig sind? Wenn dies auch für unsere eigene Zufriedenheit das Beste wäre und für unser Kind?

Was wäre, wenn wir uns als Eltern vertrauen würden? Wenn wir unserer inneren Stimme vertrauen würden? Auch wenn wir es selbst vielleicht nicht so erfahren haben?

Was wäre dann?

Ich konnte vor wenigen Tagen einen Vortrag zum Thema frühkindliche Betreuung und seine Folgen des Arztes Dr. Böhm im Rahmen einer Tagung anhören.

Böhm gibt einen Einblick über verschiedene Forschungsergebnisse, an denen wir nicht vorbei kommen.

Wir können sicherlich so tun, als ob die Ergebnisse nicht stimmen, als ob uns das nicht tangiert, nicht für unsere kleine und großen Kinder gilt und auch für uns nie gegolten hat… Wir können uns das schön reden… Oder wir fangen an zu sehen… zu begreifen.. zu verstehen…

Aufklärung – Verstehen – passiert vom Kopf über das Herz und das Gefühl…

Der komplette Folienssatz des Vortrages von Dr. Böhm steht zum Download bereit:

Frühkindliche Betreuung-Kita-Bindung und Stressregulation (PDF, 3,9MB)

Dr. Rainer Böhm ist Kinder- und Jugendarzt mit dem Schwerpunkt Neuropädiatrie und leitender Arzt des Sozialpädiatrischen Zentrums Bielefeld-Bethel. Er hat mir seinen Vortrag freundlicherweise zur Veröffentlichung hier im Blog zur Verfügung gestellt.

Weiterführende Informationen:

https://www.fachportal-bildung-und-seelische-gesundheit.de

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…was wir alle wissen sollten…

Ich möchte heute auf einen Beitrag zu dem so wichtigen Thema verweisen. Denn das kann ich nicht besser schreiben. Lest Euch unbedingt durch, was Arno von Rosen unter „Unser täglich Brot“ zu unserer Lebensmittelindustrie zu sagen hat: 

https://arnovonrosen.wordpress.com/2017/10/22/unser-taeglich-brot/

Der passende Film zum Thema:

Sein Beitrag scheint sich zudem auf den Filmbeitrag von ARTE/3Sat „Unser täglich Brot“ zu beziehen. Den Film hatte ich in einem früheren Beitrag eingebunden: „Unsere Lebensmittelindustrie – Ein Blick hinter die Kulissen

Tipp: Genauso eindringlich ist übrigens der Film  „Unser täglich Gift“, aus der selben Produktionslinie.  

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Diemelsee im Herbst
Nun kommt endlich noch die Route zum Diemelsee als Ergänzung zu meinem Beitrag „Wandern mit Kind – Motivation und Entschleunigung


Eckdaten: 

Ort: Heringhausen, Talsperre „Diemelsee“, Hoch-Sauerland, Upland, Nähe Brilon

Wanderroute: Teilstrecke der Route „H6“ (siehe Karte)


Startpunkt: Parkplatz nördlich der Brücke am westlichen Teil des Diemelsees (vor dem Campingplatz)

Wegstrecke:
zu Fuß 9-10 km zzgl. Fährüberfahrt (20-30min)

Schwierigkeit:
einfach, Kinderwagen geeignet

Fähre: 

  • Abfahrt stündlich zur vollen Stunde ab Diemelseetalsperre (später Morgen bis später Nachmittag)
  • Kosten: pro Erwachsener – einfache Überfahrt (ca. 30 min) nach Heringhausen ca. 2,50 € / Rundfahrt (ca. 60 min) ca. 4,50 €. / Kinder sind ermäßigt.
  • Hinweis: schmale Rollstühle und Kinderwagen können i.d.R. transportiert werden.

Nun aber meine Eindrücke zur Route selbst. Sie hat genau genommen 3 Abschnitte.

1. Routenabschnitt

Wirklich schön ist der erste Abschnitt, vorbei am „Hohen Rad“ bis nördlich zum Naturschutzgebiet Diemelsee. Der See endet dort – etwas oberhalb der Karte – und der reine Wanderweg führt dann über eine kleine Brücke zur Straße.

In diesem ersten Abschnitt säumten die unterschiedlichsten Pilze direkt den Wegesrand. Wir sahen z.B. wunderschöne Exemplare von Fliegenpilzen, Bovisten, Maronen, Champignons uvm.


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Ich muss ehrlich sagen, dass ich beim Bewundern der Pilze am liebsten Homa Jordis mit dabei gehabt hätte, die auf ihrem Blog „Waldmeierei“ allerhand über Pilze schreibt. Sie hätte mir wohl sicher jeden Pilz bestimmen können.

Bei der Hälfte der Strecke – nach etwa 5 km – gibt es eine Möglichkeit, auf die Fähre zuzusteigen, welche nach Heringhausen – über die Haltestelle Diemelseetalsperre – fährt. Diese legt jede Stunde am Bedarfshalt an. Das schafft sie wider Erwarten trotz des flachen Wassers und des fehlenden Bootsstegs: Der Einstieg erfolgt an diesem Halt über den Bug. Nur möchte ich bezweifeln, ob über diesen Weg ein Rollstuhl an Bord der Fähre gehievt werden kann… 🤔

Während des Weges gibt es mehrere Möglichkeiten, bis ans Wasser zu treten, um ein paar Steine reinzuwerfen oder einfach nur die Ruhe des Sees zu genießen. Auch einige Sitzgelegenheiten laden zur Rast ein und mit etwas Glück findet man in Saisonzeiten sogar Himbeeren oder Brombeeren.

Am besten hat mir aber der Herbstwald gefallen, der an diesem Tag seine Wirkung voll entfalten hat. Die Strecke ist wirklich traumhaft!

Der 2. Abschnitt

Der Rückweg erfolgt von der nördlichen Stelle des Sees bis zum Fähranleger entlang einer Straße – dafür aber ebenfalls direkt am Ufer.

Beruhigend fand ich, dass es einen breiten Fußweg gab. Aber – ganz ehrlich – im Vergleich zum ersten Abschnitt war das für mich nur noch der notwendige Weg, der noch überbrückt werden musste. Es ist einfach nicht mein Fall, wenn ein Motorrad mit 100 Sachen an mir vorbei rauscht… Die vielen Parkmöglichkeiten haben zum Glück den Abstand zur Straße an vielen Stellen noch etwas vergrößert.

In diesem Abschnitt sahen wir viele Angler am Ufer sitzen und mir erschien der Wassereinstieg im Vergleich zum ersten Abschnitt auch etwas flacher. Im See leben in der Tat einige beliebte Speisefische, untere anderem Aal, Forelle, Zander, Hecht und Wels, die wohl Anglerherzen höher schlagen lassen.

Aber auch ohne die Angel auszuwerfen gab es einige schöne Stellen, die zur Rast einluden. Wir sind sogar an einem kleinen Badestrand (mit extra Hundestrand) und einem weiteren Spielplatz vorbei gelaufen. Dass Baden an der Talsperre erlaubt ist, ist übrigens nur möglich, weil der See nicht zur Trinkwasserversorgung gedacht ist, sondern zum Hochwasserschutz.

Tipp: Am See gibt es neben dieser Stelle auch noch weitere Badestellen, die sogar alle kostenlos sind, in Heringhausen inklusive kleiner Wasserrutsche.

Dann sahen wir endlich die Ankündigung zum Fähranleger. Allerdings erwartete uns gleichzeitig ein touristisches Ballungszentrum: Unmengen an gastronomischen Einrichtungen vom Imbiss bis zum Restaurant reihten sich aneinander. …unglaublich, wie viele Kalorientankstellen man auf so kleiner Fläche unterbringen kann… Und demzufolge befanden sich auch unzählige Urlauber und vor allem auch Mottoräder an diesem Ort.

Dennoch, auch wenn dieser Trubel eher nicht so mein Ding ist: Ich war in dem Moment nur froh, dass wir da waren, der Kleine durchgehalten hatte und ich endlich eine Toilette aufsuchen konnte (geht es eigentlich allen Frauen so?)…😊
Wir chillten dann (relativ) entspannt bei einem Imbiss und Kaffee in einem der Besuchermagneten mit Blick auf den See.


Dort entstand übrigens auch das Foto von DEM Bloodhound. 😊

Total ungewohnt fand ich nebenbei bemerkt, dass im Restaurant geraucht werden durfte. In Hessen ist das wohl noch erlaubt. Ich dachte bis dahin, wir sind schon in NRW, das Sauerland liegt aber an der Grenze…

Kleine Abschweifung: In Thüringen gibts das seit Jahren nicht: Da müssen sich Raucher vor die Tür stellen, oder sie sitzen gleich Draußen….

Dann gingen wir zum Fähranleger, der direkt hinter dem gastronomischen Zentrum liegt.

 3. Abschnitt – die Fährüberfahrt


Und ich bekenne mich: Ja, ich liebe Schiffe, egal ob Ruderboot, Kanadier, Motorboot, Segelschiff, Autofähre oder Ausflugsschiff…. Daher war das auch für mich ein runder Abschluss unserer kleinen Tour. Die Fähre war pünktlich da und die Gäste zahlten erst beim Aussteigen. Also mussten wir noch warten und die (auch meine) Anspannung stieg: Wann dürfen wir endlich drauf?!! Dann ging es los und wir setzten uns gleich vorn in den Bug. Ein Rollstuhlfahrer wurde noch an Bord getragen – auch das ging – wenn auch unter Einsatz aller Kräfte. Das Schiff legte ab und wir genossen gänzlich in uns versunken sowohl das Schaukeln als auch die wunderbare Aussicht über den See, während der schmucke Kapitän hin und wieder etwas erzählte und ganz entspannt alle Fragen der Gäste beantwortete. Ich hätte ehrlich gesagt noch eine Stunde länger fahren können, so nett war das. Das hat in jedem Fall den langen Weg an der Straße wieder gut gemacht.


Und auf der Fähre habe ich mal wieder festgestellt: Wie schön ist es doch, Kinder in ihrer Begeisterung in solchen Momenten ganz still zu beobachten.

4. Die Ankunft

Für mich kamen wir nach etwa einer halben Stunde Fahrt viel zu schnell in Heringhausen an und sind leider auch nach nur 10 min Fußweg (über die Brücke), zurück an unserem Parkplatz gewesen. Und ich kann wirklich sagen: Es war eine wunderbare Tour, auch wenn sie Ecken und Kanten hatte. Aber am Ende des Tages waren alle zufrieden und konnten in dieser Nacht besonders gut schlafen. 😊

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Wir haben uns entschieden, mit unserem Jüngsten (4 Jahre) einen Teil des Rundweges um die Talsperre Diemelsee (Hochsauerland) zu laufen (es folgt noch der Bericht der Route). Dabei war uns nicht klar, wie weit das sein würde. 

Das Herbstwetter erfreute uns aber mit milden Temperaturen und bunten Farben. Zudem hatten wir Zeit und Lust und zur Not einen Rücken zum Tragen. Ein schönes Ziel war die Abkürzung mit der Fähre, die uns wieder zurück nach Heringhausen bringen sollte.

Letzten Endes war der Weg doch länger als geplant. Ich hatte zuvor mit 6 km geliebäugelt, es wurden etwa 10 km. Ich gebe zu, eine kürzere Strecke wäre mir lieber gewesen und in manchen Momenten wusste ich nicht, ob wir den Weg ohne Gequengel unseres Jüngsten schaffen würden. Aber es war gut machbar. Das hat mich gleichzeitig erstaunt und doch mein Gefühl bestätigt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Kinder mehr Energie als Erwachsene haben, aber gelernt ist bei mir dennoch der Satz: „Der ist doch noch so klein, der kann noch nicht so lange laufen“. Das stimmt allerdings nicht. Denn immer, wenn wir es wagen und selbst gut dabei sind, wird offensichtlich, dass viel mehr geht, als wir selbst denken und zwar indem wir das Kind integrieren. Und das erfordert, das Kind wahr zu nehmen und auch in seinem Sinne zu handeln. Denn möglich war diese Strecke, weil wir uns keinen Stress gemacht haben und bei kindgerechtem Tempo (2-3km/h) mit Lust und Laune voran gegangen sind (Vorbild), inklusive vieler Entdeckerpausen (Spiel). Dadurch war für uns Erwachsene klar: Wir werden langsam machen und uns auf den Moment einlassen müssen. Das hat auf jeden Fall bei mir dazugeführt, dass ich von meinem Tempo mal runter gekommen bin. 

Der Kleine hat gut durchgehalten, weder geweint noch getobt und musste auch nicht getragen werden. Zwar fragte er dann doch irgendwann, ob wir uns wohl verlaufen hätten, aber das Ziel (die Fähre) war klar und verlockend. Dazu haben wir den Fokus auf das Hier und Jetzt gelegt. 

Und da gab es allerhand zu entdecken: 

Wir haben Unmengen Pilze bewundert, ein paar gesammelt und nicht wenige sind der „Pilzpatsche“ (wohl abgeleitet von Fliegenklatsche) zum Opfer gefallen. Die Pilze waren, wenn ich es mir überlege, das tragende Element dieser Tour gewesen: Wir sind wie Christoph Columbus von einem Pilz zum nächsten gelaufen, jeweils begleitet mit euphorischer Entdeckerfreude “ Noch-einer!“
Aber es gab nicht nur Pilze… Eine Nacktschnecke wurde freundlicher Weise mit einem Blatt vor zu hoher Sonneneinstrahlung geschützt und wir haben auf einer Bank die Wegzehrung eingenommen und danach gleich das Zuviel an Wasser in der Wiese entsorgt. Beim Laufen wurde mit einem Stock die Erde gepflügt und die passende Säh-Maschiene hat Rillen in den Boden gefräst. Wir haben einen Spielplatz getestet, Steine ins Wasser geworfen und über Angelmethoden – „der hat zwei Tiefseeangeln!“ – gefachsimpelt, und sind mit den Füßen durchs Laub gewuschelt….
Alles in allem war es eine sehr erlebnisreiche Zeit und auch im Rückblick in dieser Art mit Kind wunderbar erlebbar. 


Der Schlüssel des guten Tages war unserer Wille, das gemeinsam zu schaffen, unsere Lust auf Natur und Bewegung, eine gewisse Gelassenheit und der Fokus aufs Kind. Zudem haben wir in keinem Moment „du musst“ gesagt und Zwang ausgeübt. Wir sind so rangegangen, dass wenn es nicht mehr gehen würde, eine Lösung gefunden wird – und wenn dann einer das Auto holt oder das Kind getragen wird… 

Damit möchte ich allen Eltern junger Kinder Mut zusprechen: 

Traut euren Kindern mehr zu! Die schaffen das schon! Und wenn ihr so was plant, dann natürlich Schritt für Schritt steigern. 😉

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Manche Sachen bekommt man ja nur unter der Hand mit…. 😎
Wer schon immer mal Gerald Hüther live erleben wollte, hat am 25.11.2017 in Halle die Gelegenheit dazu. Der Hirnforscher spricht zum Thema „Das Geheimnis glücklicher Familien aus neurobiologischer Sicht“. 
Der Vortrag findet im Rahmen des Stiftungstages der Hans-Joachim-Maaz-Stiftung Beziehungskultur unter dem Tagungsthema „Beziehungskultur in Familien“ statt. Dazu sind weitere Vorträge von Psychologen, Ärzten, Philosophen usw. rund um das Thema Elternschaft und Kinder angedacht.

Mich spricht die „Tagung“ sehr an, weil ich mir gute Impulse für meine eigene Elternschaft erhoffe. Als Mutter merke ich doch auch immer wieder meine Begrenzung im Umgang mit bestimmten Themen. Klar, Bücher wie z.B. von Jesper Juul sind schon echt toll. Aber Live-Vorträge sind eben nochmal was anderes. Zumal man da ja häufig auch Fragen stellen kann.

Erwartet werden laut Webseite folgende Vorträge/Beiträge:

  • „Beziehungskultur in Familien“ (Hans-Joachim Maaz)
  • „Das Geheimnis glücklicher Familien aus neurobiologischer Sicht“ (Gerald Hüther)
  • „Frühkindliche Betreuung – Bindung und Stressregulation aus entwicklungsmedizinischer Sicht“ (Rainer Böhm)
  • „Rettet die Familie“ (Johannes Resch)
  • „Mütterliche Beziehungskultur“
 (Ulrike Gedeon-Maaz)
  • „Familien brauchen gute Väterlichkeit“
 (Matthias Stiehler)
  • Die Familie Sheridan – Der Film „In Amerika“ Beziehungskultur als Lebenskunstwerk (Otto Teischel)
  • Bericht zum Stiftungsprojekt „Fallsupervision in Kitas“
 (Sabine Stiehler
  • Projekt „Elternschule“ (Dagmar Schwarz)

Folgende Hinweise zur Anmeldung, habe ich noch auf der Webseite gefunden:

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Anmeldung ist online bis zum 25.10.2017 möglich und kostet pro Person 85€ (als Vollzahler, es gibt auch Ermäßigungen). Hier findet ihr weitere Informationen zur Stiftungstagung.

Ich habe mir eine Karte gesichert und bin schon sehr gespannt, auch wenn das Programm schon fast ein bisschen zu voll gepackt klingt. Aber mal sehen…

Und: Vielleicht treffe ich ja dort die eine oder den anderen von euch!
Wer mag… Weiterempfehlen ist erwünscht…

Hier zum Abschluss noch ein Video von Gerald Hüther zum Thema Eltern.

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