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Diemelsee im Herbst
Nun kommt endlich noch die Route zum Diemelsee als Ergänzung zu meinem Beitrag „Wandern mit Kind – Motivation und Entschleunigung


Eckdaten: 

Ort: Heringhausen, Talsperre „Diemelsee“, Hoch-Sauerland, Upland, Nähe Brilon

Wanderroute: Teilstrecke der Route „H6“ (siehe Karte)


Startpunkt: Parkplatz nördlich der Brücke am westlichen Teil des Diemelsees (vor dem Campingplatz)

Wegstrecke:
zu Fuß 9-10 km zzgl. Fährüberfahrt (20-30min)

Schwierigkeit:
einfach, Kinderwagen geeignet

Fähre: 

  • Abfahrt stündlich zur vollen Stunde ab Diemelseetalsperre (später Morgen bis später Nachmittag)
  • Kosten: pro Erwachsener – einfache Überfahrt (ca. 30 min) nach Heringhausen ca. 2,50 € / Rundfahrt (ca. 60 min) ca. 4,50 €. / Kinder sind ermäßigt.
  • Hinweis: schmale Rollstühle und Kinderwagen können i.d.R. transportiert werden.

Nun aber meine Eindrücke zur Route selbst. Sie hat genau genommen 3 Abschnitte.

1. Routenabschnitt

Wirklich schön ist der erste Abschnitt, vorbei am „Hohen Rad“ bis nördlich zum Naturschutzgebiet Diemelsee. Der See endet dort – etwas oberhalb der Karte – und der reine Wanderweg führt dann über eine kleine Brücke zur Straße.

In diesem ersten Abschnitt säumten die unterschiedlichsten Pilze direkt den Wegesrand. Wir sahen z.B. wunderschöne Exemplare von Fliegenpilzen, Bovisten, Maronen, Champignons uvm.


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Ich muss ehrlich sagen, dass ich beim Bewundern der Pilze am liebsten Homa Jordis mit dabei gehabt hätte, die auf ihrem Blog „Waldmeierei“ allerhand über Pilze schreibt. Sie hätte mir wohl sicher jeden Pilz bestimmen können.

Bei der Hälfte der Strecke – nach etwa 5 km – gibt es eine Möglichkeit, auf die Fähre zuzusteigen, welche nach Heringhausen – über die Haltestelle Diemelseetalsperre – fährt. Diese legt jede Stunde am Bedarfshalt an. Das schafft sie wider Erwarten trotz des flachen Wassers und des fehlenden Bootsstegs: Der Einstieg erfolgt an diesem Halt über den Bug. Nur möchte ich bezweifeln, ob über diesen Weg ein Rollstuhl an Bord der Fähre gehievt werden kann… 🤔

Während des Weges gibt es mehrere Möglichkeiten, bis ans Wasser zu treten, um ein paar Steine reinzuwerfen oder einfach nur die Ruhe des Sees zu genießen. Auch einige Sitzgelegenheiten laden zur Rast ein und mit etwas Glück findet man in Saisonzeiten sogar Himbeeren oder Brombeeren.

Am besten hat mir aber der Herbstwald gefallen, der an diesem Tag seine Wirkung voll entfalten hat. Die Strecke ist wirklich traumhaft!

Der 2. Abschnitt

Der Rückweg erfolgt von der nördlichen Stelle des Sees bis zum Fähranleger entlang einer Straße – dafür aber ebenfalls direkt am Ufer.

Beruhigend fand ich, dass es einen breiten Fußweg gab. Aber – ganz ehrlich – im Vergleich zum ersten Abschnitt war das für mich nur noch der notwendige Weg, der noch überbrückt werden musste. Es ist einfach nicht mein Fall, wenn ein Motorrad mit 100 Sachen an mir vorbei rauscht… Die vielen Parkmöglichkeiten haben zum Glück den Abstand zur Straße an vielen Stellen noch etwas vergrößert.

In diesem Abschnitt sahen wir viele Angler am Ufer sitzen und mir erschien der Wassereinstieg im Vergleich zum ersten Abschnitt auch etwas flacher. Im See leben in der Tat einige beliebte Speisefische, untere anderem Aal, Forelle, Zander, Hecht und Wels, die wohl Anglerherzen höher schlagen lassen.

Aber auch ohne die Angel auszuwerfen gab es einige schöne Stellen, die zur Rast einluden. Wir sind sogar an einem kleinen Badestrand (mit extra Hundestrand) und einem weiteren Spielplatz vorbei gelaufen. Dass Baden an der Talsperre erlaubt ist, ist übrigens nur möglich, weil der See nicht zur Trinkwasserversorgung gedacht ist, sondern zum Hochwasserschutz.

Tipp: Am See gibt es neben dieser Stelle auch noch weitere Badestellen, die sogar alle kostenlos sind, in Heringhausen inklusive kleiner Wasserrutsche.

Dann sahen wir endlich die Ankündigung zum Fähranleger. Allerdings erwartete uns gleichzeitig ein touristisches Ballungszentrum: Unmengen an gastronomischen Einrichtungen vom Imbiss bis zum Restaurant reihten sich aneinander. …unglaublich, wie viele Kalorientankstellen man auf so kleiner Fläche unterbringen kann… Und demzufolge befanden sich auch unzählige Urlauber und vor allem auch Mottoräder an diesem Ort.

Dennoch, auch wenn dieser Trubel eher nicht so mein Ding ist: Ich war in dem Moment nur froh, dass wir da waren, der Kleine durchgehalten hatte und ich endlich eine Toilette aufsuchen konnte (geht es eigentlich allen Frauen so?)…😊
Wir chillten dann (relativ) entspannt bei einem Imbiss und Kaffee in einem der Besuchermagneten mit Blick auf den See.


Dort entstand übrigens auch das Foto von DEM Bloodhound. 😊

Total ungewohnt fand ich nebenbei bemerkt, dass im Restaurant geraucht werden durfte. In Hessen ist das wohl noch erlaubt. Ich dachte bis dahin, wir sind schon in NRW, das Sauerland liegt aber an der Grenze…

Kleine Abschweifung: In Thüringen gibts das seit Jahren nicht: Da müssen sich Raucher vor die Tür stellen, oder sie sitzen gleich Draußen….

Dann gingen wir zum Fähranleger, der direkt hinter dem gastronomischen Zentrum liegt.

 3. Abschnitt – die Fährüberfahrt


Und ich bekenne mich: Ja, ich liebe Schiffe, egal ob Ruderboot, Kanadier, Motorboot, Segelschiff, Autofähre oder Ausflugsschiff…. Daher war das auch für mich ein runder Abschluss unserer kleinen Tour. Die Fähre war pünktlich da und die Gäste zahlten erst beim Aussteigen. Also mussten wir noch warten und die (auch meine) Anspannung stieg: Wann dürfen wir endlich drauf?!! Dann ging es los und wir setzten uns gleich vorn in den Bug. Ein Rollstuhlfahrer wurde noch an Bord getragen – auch das ging – wenn auch unter Einsatz aller Kräfte. Das Schiff legte ab und wir genossen gänzlich in uns versunken sowohl das Schaukeln als auch die wunderbare Aussicht über den See, während der schmucke Kapitän hin und wieder etwas erzählte und ganz entspannt alle Fragen der Gäste beantwortete. Ich hätte ehrlich gesagt noch eine Stunde länger fahren können, so nett war das. Das hat in jedem Fall den langen Weg an der Straße wieder gut gemacht.


Und auf der Fähre habe ich mal wieder festgestellt: Wie schön ist es doch, Kinder in ihrer Begeisterung in solchen Momenten ganz still zu beobachten.

4. Die Ankunft

Für mich kamen wir nach etwa einer halben Stunde Fahrt viel zu schnell in Heringhausen an und sind leider auch nach nur 10 min Fußweg (über die Brücke), zurück an unserem Parkplatz gewesen. Und ich kann wirklich sagen: Es war eine wunderbare Tour, auch wenn sie Ecken und Kanten hatte. Aber am Ende des Tages waren alle zufrieden und konnten in dieser Nacht besonders gut schlafen. 😊

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Wir haben uns entschieden, mit unserem Jüngsten (4 Jahre) einen Teil des Rundweges um die Talsperre Diemelsee (Hochsauerland) zu laufen (es folgt noch der Bericht der Route). Dabei war uns nicht klar, wie weit das sein würde. 

Das Herbstwetter erfreute uns aber mit milden Temperaturen und bunten Farben. Zudem hatten wir Zeit und Lust und zur Not einen Rücken zum Tragen. Ein schönes Ziel war die Abkürzung mit der Fähre, die uns wieder zurück nach Heringhausen bringen sollte.

Letzten Endes war der Weg doch länger als geplant. Ich hatte zuvor mit 6 km geliebäugelt, es wurden etwa 10 km. Ich gebe zu, eine kürzere Strecke wäre mir lieber gewesen und in manchen Momenten wusste ich nicht, ob wir den Weg ohne Gequengel unseres Jüngsten schaffen würden. Aber es war gut machbar. Das hat mich gleichzeitig erstaunt und doch mein Gefühl bestätigt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Kinder mehr Energie als Erwachsene haben, aber gelernt ist bei mir dennoch der Satz: „Der ist doch noch so klein, der kann noch nicht so lange laufen“. Das stimmt allerdings nicht. Denn immer, wenn wir es wagen und selbst gut dabei sind, wird offensichtlich, dass viel mehr geht, als wir selbst denken und zwar indem wir das Kind integrieren. Und das erfordert, das Kind wahr zu nehmen und auch in seinem Sinne zu handeln. Denn möglich war diese Strecke, weil wir uns keinen Stress gemacht haben und bei kindgerechtem Tempo (2-3km/h) mit Lust und Laune voran gegangen sind (Vorbild), inklusive vieler Entdeckerpausen (Spiel). Dadurch war für uns Erwachsene klar: Wir werden langsam machen und uns auf den Moment einlassen müssen. Das hat auf jeden Fall bei mir dazugeführt, dass ich von meinem Tempo mal runter gekommen bin. 

Der Kleine hat gut durchgehalten, weder geweint noch getobt und musste auch nicht getragen werden. Zwar fragte er dann doch irgendwann, ob wir uns wohl verlaufen hätten, aber das Ziel (die Fähre) war klar und verlockend. Dazu haben wir den Fokus auf das Hier und Jetzt gelegt. 

Und da gab es allerhand zu entdecken: 

Wir haben Unmengen Pilze bewundert, ein paar gesammelt und nicht wenige sind der „Pilzpatsche“ (wohl abgeleitet von Fliegenklatsche) zum Opfer gefallen. Die Pilze waren, wenn ich es mir überlege, das tragende Element dieser Tour gewesen: Wir sind wie Christoph Columbus von einem Pilz zum nächsten gelaufen, jeweils begleitet mit euphorischer Entdeckerfreude “ Noch-einer!“
Aber es gab nicht nur Pilze… Eine Nacktschnecke wurde freundlicher Weise mit einem Blatt vor zu hoher Sonneneinstrahlung geschützt und wir haben auf einer Bank die Wegzehrung eingenommen und danach gleich das Zuviel an Wasser in der Wiese entsorgt. Beim Laufen wurde mit einem Stock die Erde gepflügt und die passende Säh-Maschiene hat Rillen in den Boden gefräst. Wir haben einen Spielplatz getestet, Steine ins Wasser geworfen und über Angelmethoden – „der hat zwei Tiefseeangeln!“ – gefachsimpelt, und sind mit den Füßen durchs Laub gewuschelt….
Alles in allem war es eine sehr erlebnisreiche Zeit und auch im Rückblick in dieser Art mit Kind wunderbar erlebbar. 


Der Schlüssel des guten Tages war unserer Wille, das gemeinsam zu schaffen, unsere Lust auf Natur und Bewegung, eine gewisse Gelassenheit und der Fokus aufs Kind. Zudem haben wir in keinem Moment „du musst“ gesagt und Zwang ausgeübt. Wir sind so rangegangen, dass wenn es nicht mehr gehen würde, eine Lösung gefunden wird – und wenn dann einer das Auto holt oder das Kind getragen wird… 

Damit möchte ich allen Eltern junger Kinder Mut zusprechen: 

Traut euren Kindern mehr zu! Die schaffen das schon! Und wenn ihr so was plant, dann natürlich Schritt für Schritt steigern. 😉

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Manche Sachen bekommt man ja nur unter der Hand mit…. 😎
Wer schon immer mal Gerald Hüther live erleben wollte, hat am 25.11.2017 in Halle die Gelegenheit dazu. Der Hirnforscher spricht zum Thema „Das Geheimnis glücklicher Familien aus neurobiologischer Sicht“. 
Der Vortrag findet im Rahmen des Stiftungstages der Hans-Joachim-Maaz-Stiftung Beziehungskultur unter dem Tagungsthema „Beziehungskultur in Familien“ statt. Dazu sind weitere Vorträge von Psychologen, Ärzten, Philosophen usw. rund um das Thema Elternschaft und Kinder angedacht.

Mich spricht die „Tagung“ sehr an, weil ich mir gute Impulse für meine eigene Elternschaft erhoffe. Als Mutter merke ich doch auch immer wieder meine Begrenzung im Umgang mit bestimmten Themen. Klar, Bücher wie z.B. von Jesper Juul sind schon echt toll. Aber Live-Vorträge sind eben nochmal was anderes. Zumal man da ja häufig auch Fragen stellen kann.

Erwartet werden laut Webseite folgende Vorträge/Beiträge:

  • „Beziehungskultur in Familien“ (Hans-Joachim Maaz)
  • „Das Geheimnis glücklicher Familien aus neurobiologischer Sicht“ (Gerald Hüther)
  • „Frühkindliche Betreuung – Bindung und Stressregulation aus entwicklungsmedizinischer Sicht“ (Rainer Böhm)
  • „Rettet die Familie“ (Johannes Resch)
  • „Mütterliche Beziehungskultur“
 (Ulrike Gedeon-Maaz)
  • „Familien brauchen gute Väterlichkeit“
 (Matthias Stiehler)
  • Die Familie Sheridan – Der Film „In Amerika“ Beziehungskultur als Lebenskunstwerk (Otto Teischel)
  • Bericht zum Stiftungsprojekt „Fallsupervision in Kitas“
 (Sabine Stiehler
  • Projekt „Elternschule“ (Dagmar Schwarz)

Folgende Hinweise zur Anmeldung, habe ich noch auf der Webseite gefunden:

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Anmeldung ist online bis zum 25.10.2017 möglich und kostet pro Person 85€ (als Vollzahler, es gibt auch Ermäßigungen). Hier findet ihr weitere Informationen zur Stiftungstagung.

Ich habe mir eine Karte gesichert und bin schon sehr gespannt, auch wenn das Programm schon fast ein bisschen zu voll gepackt klingt. Aber mal sehen…

Und: Vielleicht treffe ich ja dort die eine oder den anderen von euch!
Wer mag… Weiterempfehlen ist erwünscht…

Hier zum Abschluss noch ein Video von Gerald Hüther zum Thema Eltern.

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Manche Bücher bekomme ich geschenkt und lese ich erst später. Irgendwann. Wochen. Monate. Obwohl ich schon bei der Übergabe denke: Interessantes Buch. Ich denke, es sind Bücher, die Themen anstoßen, Themen, die ich vielleicht nicht sehen will, die etwas mit mir machen. Die meine Augen etwas mehr in eine andere Richtung öffnen.

Dieses Buch war so eins.

Klar, ich habe auch in der letzten Zeit hier lieber Beiträge verfasst und gefühlt „keine Zeit“ gehabt oder eben dann im Bett noch schnell ein paar Seiten im e-book gelesen.

Nun hatte ich gestern die Freundin wieder getroffen, die es mir geschenkt hatte, und lange geredet. Über das Frausein, über Sexualität, Partnerschaft, (nicht)Beziehungsformen. Und unterschiedlicher können wir das aktuell nicht leben.

Ich komme aus dem romantischen Lager: Lebe in fester Partnerschaft mit zwei Kindern. Und denke: Eine Beziehung soll so lange wie möglich halten. Möglichst möchte ich im Alter gemeinsam – inzwischen klein und hutzelig geworden – Hand und Hand durchs Leben gehen.

Und dann meine Freundin: Partnerschaft beendet und tobt sich gerade aus, findet sich, entdeckt sich. Und fasziniert mich damit. Obwohl ich nicht tauschen möchte.

Dennoch: Es wirft soviele Fragen auf: Bin ich zufrieden? Was brauche ich vielleicht noch? Was könnte anders laufen? Werde ich noch Sex in 10/20/30 Jahren mit IHM haben..? Und und und… Vielleicht stellt man sich in länger werdenden Beziehungen häufig irgendwann diese Fragen. Reflektiert. Prüft.

Das Buch: ….ein Forschungsbericht

Und dann kommt das Buch. „Die versteckte Lust der Frauen“: Eine völlig neue Perspektive, wie Frauen Lust integrieren. Wie die Lust der Frau funktioniert, zumindest aus Sicht der Autorin. Und da es kein Liebesroman oder Ratgeber im herkömmlichen Sinne, sondern ein Forschungsbericht ist, kann ich mich dem nur schwer entziehen. Wissenschaft. Da wurden Experimente gemacht. Viele. (Auch wenn ich keine Zahlen gelesen habe). Auch von Tieren. Ratten, Affen. Mäusen. (Ich bin eigentlich gegen Tierversuche) Und natürlich – mit Frauen.

Gestern Abend habe ich das Buch am Stück fast durchgelesen, bis ich spät in der Nacht nur noch ins Bett gefallen bin. Jetzt bin ich nicht weiter gekommen… Ganz unbewusst habe ich lieber andere Blogs gelesen (z. B. schöne Gedichte von Ulrike Sokul). Ich denke, die Themen machen etwas mir mir. Wie erwartet. Wie befürchtet. Sie rütteln an meinem Bild des Ziels einer ewig währenden romantischen Beziehung.

Eine Methode der Untersuchung

Die Untersuchungen basieren zum Teil auf Experimenten, bei denen die Lust über die Menge der Scheidenflüssigkeit gemessen wurde. Das Körperliche ist das reale Indiz für die Lust, während sich der weibliche Kopf zum Teil weigert, die Lust anzuerkennen oder Lust sieht, wo keine ist. Die Scheide ist quasi der Lügendetektor.

Hier einige weitere Ergebnisse, die im Buch vorgestellt werden:

  • Die Lust und der stattfindende Sexualakt gehen von der Frau aus. Zumindest signifikant im Tierreich…Das läuft latent so ab: Das Weibchen sucht den Partner aus, sie ist heiß und macht sich bereit und bietet sich an. Dann wird er heiß und lässt sich drauf ein und wird dominant und übernimmt dann…
  • Fremde verursachen im Experiment mehr Lust als Vertraute, sowohl bei weiblichen Tieren als auch bei Frauen
  • Tier-Weibchen suchen sich meist verschiedene Partner zur Begattung. Wobei kein Weibchen ihre Fortpflanzung plant, sondern nur Trieb-gesteuert agiert.
  • Manche Frauen habe in langen Partnerschaften trotz attraktivem „Traummann“ zuweil keine Lust mehr auf ihren Mann.
  • Lustvoller Sex macht bei Frauen hormonell bedingt Lust auf mehr Sex – Männer (ich ergänze: Frauen!) sollten also auf den Orgasmus der Frau achten.
  • Im Alter (ab wann?) ist genauso Lust da, aber weniger Scheidenflüssigkeit wird gebildet.
  • Frauen gestehen sich seltener Lust ein als Männer, vor allem bei Triggern, die nicht dem „klassischen“ Sexualbild entsprechen (gemessen über verschiedenen Pornotypen). Die Lust der Frau ist historisch verpönt – die Keusche, die Reine ist das ideale Bild
  • Viele Frauen spüren ihre Lust weniger als Männer. Männer haben über die „gebeulte Hose“ seit ihrer Kindheit sofort eine eindeutige Rückmeldung vom Körper bekommen, die bei Frauen fehlt.

Ich finde, das sind alles spannende Themen und die Experimente, die beschrieben wurden, sind einfach genial. Das Buch liegt nun neben der Couch und wartet darauf, zu Ende gelesen zu werden. Ich bin gespannt, was mich noch erwartet…

Die versteckte Lust der Frauen – Ein Forschungsbericht (bei Amazon).

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Manchmal habe ich den Eindruck, dass unsere Gesellschaft viel zu wenig Raum lässt, um alle Gefühle ins Leben zu integrieren.Witzig und freundlich soll es zugehen, aber was ist, wenn jemand mal Angst hat, wütend oder traurig ist?

Wie oft hört man solche Sätze: Mach dir nicht so viele Gedanken! Sei nicht traurig (das wird schon wieder)! Lenk dich am besten ab mit…! Denk nicht mehr darüber nach! Ach, übertreib doch nicht! Alle Aussagen haben eins gemeinsam: Das eigentliche Gefühl nicht zu bestärken, sondern wegmachen zu wollen.

Sicher mag das für den einen eine Lappalie, für den anderen aber eben Ernst sein. Wie wenige haben gelernt, den anderen so zu lassen, ihn mit seinen Gefühlen zu akzeptieren und zu integrieren. Und vor allem die Wenigsten halten es aus, wenn mal Jemand wütend oder tief traurig ist.

Alles steht Kopf – Gefühle im Film

Anregend zu dem Thema für Kinder (und auch für Erwachsene) ist der Film: „Alles steht Kopf“, den ich die Tage gesehen habe und der mich letzten Endes zu diesem Artikel inspiriert hat. Er kommt als Zeichentrickkomödie (Pixar) daher, trifft aber eine wichtige Aussage: Nur wenn alle Gefühle ihren Platz haben und sein dürfen, kann der Mensch sich entfalten und langanhaltend zufrieden sein. Der Film hat es für mich gut auf den Punkt gebracht und ist gerade unter diesem Gesichtspunkt sehr zu empfehlen.

Und die Realität? Wann sieht man denn mal jemanden weinen? In der Öffentlichkeit quasi nie, auf Arbeit schon gar nicht und im Privaten..? Selbst auf Beerdigungen erlebe ich, wie sich viele „am Riemen reißen“ – ganz schön krass. Auch viele meiner Freundinnen scheuen sich davor. Wobei ich sogar denke, dass gerade Frauen eher mal weinen als offen wütend sind.

Damit haben wir also die Situation, die im Film so „schön“ nachgezeichnet wurde: Das eine „positive“ Gefühl darf sein, das andere „negative“ aber nicht. Dadurch schneiden wir aber etwas ab, was zu uns gehört, ob wir wollen oder nicht. Im Film kommt es deshalb zum Kollaps.

Gesellschaft/Familie/Kultur

Leider gibt es zu selten Momente, wie der, als eine sehr gute Freundin zu mir kam – völlig aufgelöst – und sich bei mir ausgeweint hat. Und umgekehrt steht mir auch manchmal das Wasser schon bis zum Anschlag, bis ich das dann endlich mal loswerde. Denn: Schaue ich mich um…Es macht ja auch sonst keiner: Also kann ich das doch auch nicht machen…?! Banal. Das ist gesellschaftliche Prägung, Teil der Kultur und natürlich gelernt von zu Hause, als Teil der Gesellschaft.

In Italien sind die Menschen zum Teil viel emotionaler… regen sich auch mal lauthals auf, sind offen aggressiv und weinen durchaus hemmungslos, selbst Männer oder gerade eben auch Männer – eben alle.

Wenn ich den Geschlechtervergleich ziehen würde: Frauen haben es, so wie ich das einschätze, bei uns in Deutschland mit der Wut schwerer, Männer eher mit der Trauer. Dennoch neigen wir wohl insgesamt dazu, beide Gefühle wohl eher zu vermeiden.

Die Folgen der Nichtintegration

Ich denke gerade an den Film „Die Wutprobe„, der schön aufzeigt, was losgetreten wird, wenn man immer alles zurückhält und sich ein Gefühlsstau bildet, der irgendwann im Affekt kanalisiert wird. Und wie schwer es ist, scheinbar Banales wieder ins Leben zu integrieren. In etwa war dort eine Aussage: Wirklich gefährlich ist die den ganzen Tag lächelnde Kassiererin, da sie zumindest auf Arbeit keinen Platz für ihre Emotionen hat und eben mal Amok laufen könnte.

Wir motzen also eher unsere Kinder an, als uns über die Kollegin zu ärgern, oder streiten auch gern mal mit dem Partner. Wie viele der Streits sind wohl eigentlich darauf zurück zuführen, dass einer die Wut am anderen ausgelassen hat.

Ideen und Erfahrungen zur Integration

…. der Wut

Im Studium hatte ein Mitbewohner einen Boxsack in seinem Zimmer hängen und da durften sich alle aus der WG abreagieren. Das half mir echt gut, wenn der Prof mal wieder am Rad gedreht hat und ich selbst die Schnauze voll hatte.

Nun habe ich keinen Boxsack mehr… daher muss jetzt manchmal ein Kissen ran. Das hilft gut, nur mache ich das eigentlich erst, wenn das Fass übervoll ist. Sollte ich aber eigentlich häufiger tun, denn manchmal teile ich eben auch aus, obwohl die anderen nichts gemacht haben…

Gelesen habe ich mal von einem Wutraum für Erwachsene, den gibts unter anderem in Berlin, unter dem Namen crashroom. Dort kann Mann oder Frau gegen Bezahlung auf Möbel schlagen und diese dabei demolieren. Das ist also was für die große Nummer, wenn das Kissen nicht mehr reicht.

… des Kummers

Hilfreiche Hilfsmittel zur Integration des Kummers sind aus meiner Erfahrung vor allem: Traurige Musik (in Moll), traurige Filme oder Bücher, bewusst Tagebuch schreiben, einen Abschiedsbrief verfassen oder sich einfach mal in den Arm nehmen lassen. Ich habe auch durchaus früher schonmal etwas gemalt, wenn mich ein Thema zu sehr beschäftigt hat und ich das verarbeiten wollte.
Das alles kann helfen, die Tränen fließen zu lassen, ohne dass so geplant ist.

Günstig ist es dabei , die Familie einzubinden und sich selber klar zu werden, ob man gerade lieber seine Ruhe braucht oder eigentlich in den Arm genommen werden möchte und das auch zu kommunizieren. Mir gehts da mal so, mal so.
Dennoch stelle ich fest, dass es zwar leicht klingt, aber irgendwie gar nicht so einfach ist…

Das waren daher auch meine zweiten Gedanken dazu, die ersten habe ich schon wieder gelöscht und vielleicht folgen auch noch dritte… und vierte…

Über Kommentare würde ich mich freuen. Wie gehts Euch mit dem Thema?

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Eigentlich müsste man ja nur sagen: Das ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum und kein Maximalhaltbarkeitsdatum.

Wie oft höre ich den scheinbar alles auszusagenden Satz: „Das ist abgelaufen!“ Was eigentlich heißen soll: „Igitt, das kannst du nicht mehr essen, das musst du gleich wegschmeißen, am besten ungeöffnet – wegen der Keime“…
Früher war ich selbst so. Ich glaube der Wandel ging irgendwann mit Naturjoghurt los, ohne Zusätze. Der hält sich gefühlt ewig. Am Anfang habe ich ihn erstmal noch gegessen, wenn er nur 1 Tag „drüber“ war und heute sind es auch schon mal 1-2 Monate.

…ich finde leider immer mal im Kühlschrank Dinge, die im Überangebot vergessen wurden… 😳

Zuletzt war es die „DDR-Rote-Grütze“. Ich habe erst im 2. Moment das Datum verarbeitet. 5.2.2017., da war es bereits der 4.3., also 4 Wochen, konkret 27 Tage „drüber“. Ich habe echt überlegt, den Becher gleich ungeöffnet zu entsorgen, war aber gerade äußerst gut gelaunt, entspannt und experimentierfreudig.

Der Test im Detail

Mein Vorgehen ist meist derart:

1.) Öffnen 😊

2.) Ansehen: Haben sich die Konsistenz oder die Farbe verändert, ist Schimmel oder anderer Belag zu sehen? Dann sofort Finger weg!

3.) Riechen: Riecht das Produkt irgendwie anders, vergoren, beißend, unangenehm oder ähnliches – dann ebenfalls Finger weg!

Ist dagegen der Geruch noch frisch und bekannt – dann nächste Stufe

4.) Schmecken

Ich finde, wenn man durch ansehen und riechen nichts feststellen konnte, ist die Wahrscheinlichkeit sehr sehr hoch, dass der Inhalt noch gut ist. Ich teste dann immer mit einem Löffel eine ganz kleine Ecke und bereite mich auch darauf vor, sofort auszuspucken und auszuspülen. Das kommt aber quasi nie vor.

Wenn der Test bestanden ist, also nichts vergoren oder irgendwie anders schmeckt, esse ich es, ansonsten fliegt es in den Müll. Joghurt mit Früchten verdirbt oft schneller. Und hier koste ich in der Tat manchmal erst, bis ich merke, dass der wirklich drüber war.

Naja. Die „Rote Grütze“ war perfekt wie am ersten Tag. Das ist natürlich eher kein gutes Zeichen, weil wohl ein Haufen Chemie drin ist. In dem Fall war ich jedenfalls selbst überrascht.

 

27 Tage über dem Mindesthaltbarkeitsdatum


Aussehen, Geruch und Geschmack sind wie immer

Vorsicht bei Fleisch und Fisch 

Vorsichtig bin ich immer bei Wurst und auch bei Fisch, sofern ich sowas überhaupt mal kaufe. Ich neige eher dazu, Wurst früher weg zu werfen, wenn die schon geöffnet ist, als vielleicht manch ein anderer. Denn genau genommen bin ich sehr empfindlich, was verdorbene Lebensmittel anbelangt. So bin ich bei uns der Tester und manchmal kommt dann die Frage: „Kannst du bitte mal schauen, ob das noch gut ist?“.

Dabei ist es gar nicht so schwer….Eine feine Nase, eine gute Beobachtungsgabe und vor allem etwas Mut sind ideal, um aus dem Mindesthaltbarkeitsdatum kein Maximalhaltbarkeitsdatum zu machen. 😀

Also: Nur Mut!! 😊

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Ich habe seit einigen Tagen einen fiesen Husten – kein Fieber und nur leichten Schnupfen, sonst also fast gar nichts. Der Husten äußert sich darin, dass es plötzlich im Hals bzw. etwas tiefer kribbelt und dann geht es los. Wenn ich dem Husten nachgehe, hörte es nicht mehr auf. Ich konnte das bislang quasi nicht unterdrücken und hustete, dass mit schwindelig wurde und ich mich fast übergeben habe. Das kommt bei mir in Schüben. Ein „Anfall“ dauert meistens so 5-10 min, bis es sich wieder beruhigt hat. Ein Auswurf ist nahezu nicht dabei. Schlimm sind die Nächte, in denen ich fast nicht mehr geschlafen habe. Vermutlich ist das Liegen da nicht förderlich.

Dummerweise habe ich nichts gefunden, was wirklich  geholfen hätte, den Hustenreiz zu unterbinden. Wasser trinken ging nur etwas, auch Bonbons halfen allein nur sporadisch. So habe ich beim Husten die Bonbons auch schon wieder ausgespuckt…
Nach einer solchen heftigen Nacht schickte mich mein Mann zum Arzt, was nicht oft passiert. Er empfahl mir seine Hausärztin, die sich mehr Zeit beim Patienten nimmt und auch mal kritisch drauf schaut.
Beim Arzt musste ich 1h und 45 min warten und zudem vorher die Empfangsdame überreden, mich überhaupt noch mit aufzunehmen. Ungünstig war, dass genau an dem Tag im Wartezimmer die Heizung ausgefallen war. Naja, wer da nicht krank war, wurde es spätestens dort…
Dann kam ich endlich dran. Die Ärztin sagte mir unmissverständlich, dass dies ein bekannter Virus ist, der in Jena sein Unwesen treibt und immer extremer wird. Die Medikamente, die sonst so verschrieben werden, helfen aus Ihrer Erfahrung alle nichts. Sie hätte Patienten, die schon über 100 Euro in der Apotheke gelassen haben. Die Apotheken würden sich gerade eine goldene Nase verdienen, aber der Husten blieb trotzdem 10 Wochen und länger.
Das Entscheidende was helfen würde, wäre den Husten zu unterdrücken. Sie hat das so erklärt, dass es eine Entzündung ist, wie eine Wunde. Diese Wunde wird beim Husten immer wieder aufgerissen und die Entzündung wieder neu befeuert. Man muss dafür sorgen, dass die Entzündung abklingen und die Wunde heilen kann.
Dabei helfen:
Ruhe, kaum sprechen, schlafen, viel trinken und vor allem (möglichst) nicht husten!!!
Sobald das Kribbeln sich auch nur ankündigt, etwas trinken und Bonbons lutschen. Normale Bonbons wären dabei genauso gut, wie die teuren aus der Apotheke, da es nur um das Lutschen und damit verbundene Befeuchten geht.
Ein wichtiger Tipp war zudem folgender:
Die Viren mögen keine ätherischen Öle. Was einzig hilft: Salbei, Pfefferminze und Eukalyptus.
Ich trinke viel Tee und zum Glück aber sonst kein Pfefferminztee. So habe ich noch nicht den Gewöhnungseffekt im Körper und die Wirkstoffe können eben noch wirken. Ich merke es im Gegensatz zum Wasser, dass der Pfefferminztee, den ich auch manchmal mit Honig süße (sonst ungesüßt), sofort den Hustenreiz besiegt. Das war so krass, das ich es selbst kaum glauben konnte. Ich trinke also gerade viel Pfeffi. 🙂
Was eventuell noch hilft:
Und dann hat sie mir noch einen Tipp gegeben, wobei sie meinte, das hilft nur bei manchen Patienten, aber das könnte man noch ausprobieren: Codein (rezeptpflichtig).
Ich vermute, dass greift irgendwie das Nervensystem an und unterdrückt den Impuls des Hustens.
Ich soll 20 Tropfen eine halbe Stunde vor dem Schlafen nehmen.
Das Medikament kostet so 13 Euro und ist komplettes Privatrezept. Selbst die Dame in der Apotheke meint, dass sie nicht versteht, warum das die Kassen nicht übernehmen würden.
Normalerweise nehme ich solche Sachen aus Prinzip nicht und versuche alles, ohne auch nur irgendeinen Saft, Tabletten oder sonst was. Da ich aber die Nächte vorher quasi nicht geschlafen habe und der Husten der Horror ist, habe ich gedacht, ich probiere es, als gerade eine Hustenschub kam.
Ich habe als Folge in der Nacht 12 Stunden geschlafen und nicht einmal gehustet. Am nächsten Tag ging es mir schon besser. Ich kann mir das richtig vorstellen, dass die Wunde abheilen muss und die Ruhe braucht. Ich habe bereits an dem Tag darauf kaum gehustet und wenn dann sofort viel Tee getrunken und Salbei-Bonbons gelutscht.
Was ich allerdings etwas gruselig finde, dass auf der Packungsbeilage steht, dass das Medikament abhängig machen kann. Und auch sonst habe ich gedacht, das ist bestimmt ein „Teufelszeug“, wenn es so wirkt. Aber mein Mann hat schon Recht: Ich soll mal meinem Körper wenigstens 2 Nächte Ruhe gönnen und dann kann ich ja mal sehen, ob der schon so weit ist, eine Nacht ohne dem klar zu kommen.
In dem Zusammenhang war über das lange Gespräch mit der Ärztin dann doch noch eine Option eine Tabletten-Therapie mit mal drei Tagen jeweils 3 mal am Tag einer Schmerz-Tablette. Auch das kann (muss nicht) die Entzündung bekämpfen. Wichtig wäre dann aber die Dosis zu halten, damit der Wirkstoff-Spiegel konstant oben bleibt und wirklich was passieren kann, als wenn man immer nur einen kurzen Ausschlag mit einer Gabe verursacht. Dabei riet sie mir dringend von Ibuprofen ab (ist Nieren-toxisch) und auch von Paracetamol (verursacht Krebs, sollte wenn dann nur mal einmalig genommen werden). Sie riet mir zu Analgin. Ich habe es mir nicht geholt, da ich doch erst das eine probieren wollte und meinen Körper nicht so viel zumuten möchte. Analgin ist deutlich teurer (ca 13 Euro) als die anderen Medikamente, hätte aber nicht solche krassen Nebenwirkungen.
Übrigens empfahl die Ärztin noch: Ich kann ein warmes Bad nehmen, um von außen Wärme zuzuführen (nicht zu heiß und nicht zu lange). Die Schwester ergänzte, ich kann auch etwas (1-2 Tropfen) ätherisches Öl (mit den Wirkstoffen siehe oben) auf ein Taschentuch tropfen und einatmen. Gäbe es günstig im Drogeriemarkt.
Die Ärztin hat mich übrigens eine ganze Woche krank schreiben wollen, eben damit der Körper die Ruhe hat, das auszukurieren. Ich bleibe jetzt erstmal drei Tage zu Hause und vielleicht muss ich noch mal verlängern. Auf 10 Wochen Husten habe ich jedenfalls auch keine Lust…
PS: Dies sind meine Erfahrungen und ersetzen Euch natürlich keinen Besuch beim Arzt. Nachahmungen erfolgen auf eigene Gefahr 😉

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