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Du und ich

Ich stand am Zug und sah dich gehen
Nun halt ich deine Hand
Hab mich gesehnt dir zu begegnen
Der Traum ist Gegenstand

Wer hätt gedacht, an diesem Tag
Wie wir uns mal begegnen
Nicht nur ganz kurz – sondern sogar –
Für ein ganzes Leben

So steh ich hier und seh dich an
Und weiß nicht, wie ich’s sagen kann
Wie find ich Worte für all das
Was dich und mich umfasst?

Ein Schatz so groß – so reich beschenkt
Vom Schicksal gut bedacht
Ist eine Lust, die uns hier lenkt
Vom Tag bis in die Nacht

Es macht mich glücklich
Dir zu sagen, dass ich dich liebe
Ob mit Lachen oder Tränen
Wir haben uns – des Lebens Wiege

(Mai 2017)

 
Das Gedicht habe ich für eine meiner besten Freundinnen zur Hochzeit geschrieben. Ich hatte mir während der Vorbereitung zur Hochzeit überlegt, wie es sich wohl anfühlt, wenn man bei den vielen Eindrücken kleine Momente der Ruhe hat, in denen man in sich gekehrt ist und eigentlich nur denkt: Wow, was passiert hier gerade…?
In der Metrik hat das Gedicht einen kleinen Bruch, der aber beim Vortragen für mich mit der bestimmten Betonung dennoch stimmig ist.

Dass ich das Gedicht bei der Feier vor allen Gästen vortragen durfte (und mich getraut habe) und dass die Braut vor Rührung Tränen in den Augen hatte, hat mich sehr bewegt.
Es zeigt mir mal wieder mehr: Manchmal muss man einfach nur machen, selbst wenn es nicht ganz rund ist, und es passieren Dinge, die man nicht für möglich gehalten hätte.

Frühstück im Hotel

Es ist schon spät am Morgen und ich habe den letzten freien Tisch zum Frühstück ergattert – eingedeckt für vier. Ich bin allein und bleibe es zum Essen auch. Erleichtert, nicht warten zu müssen und im Gefühl des Ankommens versunken. Wo bin ich hier gelandet? Quedlinburg. Best Western. Ist das nun „best“ oder „Western“? Keines scheint zuzutreffen. Dennoch habe ich sehr gut geschlafen. Die Matratzen waren top – die halbe Miete.

Ich sitze auf einer Bank, wirklich bequem, hinterste Ecke im Frühstücksareal. Für einen extra Raum hat es nicht gereicht, man sitzt quasi in der Lobby.

Ungewohnt fühlt es sich an – allein ein Hotel zu bereisen. Neben mir eine viel ältere Dame – ebenfalls allein – mit Chanel-Täschchen, Serviette auf dem Schoß platziert. Wir wechseln ein paar Worte. Ich weiß, ich könnte mich länger mit ihr unterhalten… mag mich aber noch auf mich besinnen. Ein Besuch steht an und ich bevorzuge die Ruhe.

Langsam habe ich mich eingefunden – immer die gleiche Routine im Hotel. Ich warte auf den Service und beäuge die Tischutensilien. Meine Augen bleiben am Platzdeckchen hängen: Was um alles in der Welt ist das? Dickes Plastik mit harter Kante – beschriftet mit dem Best-Western-Willkommen-Schriftzug. Es kommt Kantinenflair auf… nur sitze ich im 4-Sterne-Hotel. Warum macht man sowas? Ok. Es gibt keine Tischdecken: Spart also Wäsche und schont die Umwelt. Gut. Aber dann sollen sie den Holztisch bitte lieber pur lassen oder irgendeine stilvollere Variante als Unterlage wählen. Wir sind zwar im Osten, aber nach Mitropa-Atmosphäre ist mir ja nun bei weitem nicht gewesen. Back to the roots. Hm. Ich überlege eine Weile, ob ich mich der Unterlage entledigen kann…

…Die Bedienung kommt aber gerade resolut mit einer Kaffeekanne und bietet ihn mir an – schon fast einschenkend…. ich frage nach Cappuccino… bekomme ihn auch wenig später – in der gleichen normalen Bistrotasse, eine kleine überschauliche Portion. Ich frage mich schon wieder: Warum?! Aber klar: So bekommt sicher keiner so schnell mit, dass ich etwas extra bekommen habe, was ja durchaus Arbeit und Kosten verursacht und andere Gäste animieren könnte, es mir nachzutun. Der Kaffee ist sogar ok, leider viel zu schnell ausgetrunken, und die Nachfrage auf mehr bleibt – wie erwartet – aus.

Vor mir sitzt am Sechsertisch eine Gruppe mit „Harley Davidson“- Shirts, vermutlich nicht mit dem Zug angereist. Die Truppe ist etwas lauter, nicht übertrieben, und macht es in einer angenehmen Weise lebendiger und nimmt den altbackenen Charme. Ich weiß bereits: Am Abend wird auf dem Hexentanzplatz in Thale die Walpurgisnacht gefeiert. Und so bestehen die Gäste nicht nur aus den erwarteten Rentnergrüppchen, denen man sonst so oft in der Stadt begegnet. Alle Hotels waren ausgebucht und gerade heute wollte ich hierher zum Besuch kommen… und bin so ungeplant in diesem Hotel gelandet.

Nun aber endlich zum Buffet. Die Strickjacke lasse ich zur Markierung meines Platzes zurück – es wäre nicht das erste mal, dass mein Tisch von anderen Hotelgästen eingenommen oder vom Service abgeräumt wird.

Das Frühstück ist Mittelklasse-Hotelstandard: Ei, Bacon, Würstchen, natürlich Wurst und Käse, Lachs, diverse Müsli, Joghurt, Obst, süße Aufstriche und verschiedene Brötchen. Kein Reißer für Gourmets, aber auch nicht schlecht. Wer normale Ansprüche hat, wird sicher zufrieden sein. Die Marmelade würde ich mir allerdings zu Hause nicht auf den Tisch stellen. Zucker pur. Die vom Aldi ist besser. Warum wird nur so oft an solchen Stellen gespart?

Ich esse mein Ei. Einen kurzen Moment realisiere ich, dass es vermutlich keine Bioqualität ist und zögere….esse weiter, wohlwissend, dass es ein Ausreißer in meiner Ethik ist.

Die Musik erklingt kaum hörbar – sehr angenehm – und so langsam stellt sich das Gefühl ein, mich treiben zu lassen… Meine Augen wandern zum riesigen Fenster. Der Blick in den großzügigen Hof, gepflastert mit großen alten Steinen, ist traumhaft. Einzelne Bäume stehen zwischen den alten Ziegelstein- und Fachwerkgebäuden. Blätter wehen im Wind und die Sonne glitzert an gusseisernen Beschlägen. Selten habe ich so einen schönen Hof gesehen und ich merke, dass dies ein besonderer Moment ist. Noch lange bleiben meine Augen haften und ich sehne mich mehr und mehr nach dem Draußen, der Sonne im Gesicht und dem Wind in den Haaren.

Ich esse etwas zu viel – auch wenn ich es nicht übertreibe, wie so manch anderer Gast, der mit übervollen Tellern wieder und wieder das Buffet verlässt. Kauend beobachte ich abwechselnd die Gäste und die Servicedamen. Ein Tisch ist frei geworden. Die Platzdeckchen werden gesäubert. Die von weiten sichtbaren Krümel daneben finden keine Beachtung… Ich esse weiter – den Zustand meines Tisches prüfend – und genieße noch ein paar Minuten das spezielle Ambiente.

Dann ist es Zeit zu gehen…. einzutauchen in einen frühlingshaften Tag mit wertvollen Begegnungen…

 


Neulich, mit Gummihandschuhen die Toilette putzend, fiel mir auf, dass ich dabei ein schmales Kleid und Strumpfhose getragen habe. Das Outfit ist zwar nicht so ungewöhnlich bei mir, aber ich ziehe mich eben nur selten zu Hause um … auch dann nicht, wenn ich mit gelben Handschuhen hantiere. Die Option, mir im trauten Heim eine Jogginghose überzustreifen, die gibt es quasi nicht und mir fällt das ehrlich gesagt normalerweise nicht mal auf. Ich liebe es, mich fraulich zu kleiden, warum das zu Hause ändern? Auch, wenn ich die Wohnung putze, sauge, wische oder gerade koche, ziehe ich mich beinahe nie dafür um. Maximal, wenn Tomatensoße o.ä. ins Spiel kommen. Na gut… wenn ich male….dann hüpfe ich richtig gern in meine Malerklamotten….

Sprich, morgens wähle ich meine Sachen nach meiner Stimmung aus und trage die dann bis zum Abend, ob mal sportlicher oder eben mal schicker und fraulich…. Da ich manchmal gefragt werde….Einen besonderen Anlass gibt es für die frauliche schickere Variante meistens nicht.

Frauliche Kleidung….

Mit „fraulich“ meine ich übrigens kein Dekolleté, das bis zum Bauchnabel reicht oder Röcke, bei denen man nicht sicher ist, ob die ein Gürtel werden sollten…. Ich meine Sachen, die ein bisschen die Figur umschmeicheln und eben auch mal ein Rock und auch Kleid sind. Es soll die Weiblichkeit betonen, aber nicht „billig“ wirken.

Ich bin nun kein Klamottenexperte und auch eher nicht modern, aber ich würde sagen, schöne Stoffe, die weich fallen und etwas dezentere, eher natürliche Farben, die zum eigenen Farbtyp passen, sowie eine feminine Schnittführung sind auf jeden Fall eine gute Wahl.

Für mehr Weiblichkeit: Vorbilder suchen.

Manchmal braucht es aber auch einen kleinen Schubs, um mal zum Rock oder Kleid zu greifen, wenn man das nie gemacht hat und das von zu Hause auch nicht so kennt. Ich finde, gute Vorbilder im Freundeskreis sind eine gute Stütze, mal etwas auszuprobieren und sich zu trauen.

Vor ein paar Jahren war es noch nicht so „in“, andere Sachen außer Hosen anzuziehen und man sah mich früher ausschließlich (!) in Hosen und eher sportlicherem Outfit. Dann kam Bewegung auf. Anfangs hat mich eine sehr gute Freundin im besten Sinne inspiriert, Röcke und Kleider zu tragen… und später haben Freundinnen und ich uns gegenseitig darin bestätigt.

Mut zum Nicht-Perfekten

Meine Freundin hatte mir damals regelrecht vorgelebt, dass man sich auch mit einer offensichtlich nicht perfekten Figur im Rock und engen Rolli schick und gleichzeitig weiblich zeigen darf und dass das sehr attraktiv wirkt. Meine eigenen Macken waren auf einmal nicht mehr so von Gewicht und so ging es los.

Ich vermute, in meiner Jugend waren dagegen ganz unbewusst die perfekten Frauen die Vorbilder. Und ich fürchte, das ist bei der heutigen Jugend nicht weniger geworden. Die ganze Gesellschaft scheint ja irgendwelche Ideale im Kopf zum haben, mit denen man sich vergleicht.

Nur sieht die Realität eben aus: Da hat ja beinahe jede Frau irgendeinen Makel. Ich habe kurze kräftige Beine, wenig Oberweite und auch noch zu viel Bauch… (nein, ich bin nicht schwanger!) …ganz abgesehen von anderen komischen Stellen… Eigentlich genug Gründe, nicht gerade im knielangen engen Kleid daher zu kommen… Aber ich mach’s trotzdem.

Klar: Es gibt wohl in jedem Haushalt Tage, an denen man sich nicht so fühlt… Frauen, ihr wisst welche Tage ich meine… Aber es gibt eben auch genügend andere Tage… und am Ende ist es ja Wurscht. Denn wenn wir normale Frauen sowieso ALLE irgendwelche Makel haben, dann ist es im Durchschnitt auch wieder egal und wir können auch alles anziehen und sollten versuchen, das Beste draus zu machen.

Der Einfluss der Kultur…

Neben Freundinnen haben mich auch manche Urlaube inspiriert. Toll fand ich z.B. das südliche Italien. Dort sind viele Frauen so weiblich gekleidet, ohne dass man das Gefühl hat, sie würden aufgesetzt sein oder billig daher kommen. Es hat einfach Stil. Im Sommer z.B. ein schlichtes Etuikleid. Schön!

Hier, in Deutschland – so mein Eindruck – ist das nicht so selbstverständlich. Ich kenne so viele, die ich nahezu nur in Hosen zu Gesicht bekomme… zu fast allen Jahreszeiten.

Mich würde interessieren: Warum ist das so? Welche Einflussgrössen gibt es für diese Phänomen? Ist die Größe der Stadt von Bedeutung? Vielleicht auch die Einwohnerzusammensetzung? Das allgemeine Stadtbild? Die eigene Familienkonstellation/Historie? Der Freundeskreis? Ist das was Deutsches? Fühlen wir uns nicht weiblich genug? Ist das eine Modesache? Oder ist das speziell nur ein ostdeutsches Phänomen…? Interessant wäre eine Studie, die mal schaut, wo die Zusammenhänge liegen könnten…

Wie ist es bei Euch?

Tragt ihr Röcke/Kleider? Oder tragt ihr nahezu nie sowas und wenn ja: Warum nicht?

Am 1. April muss ich spätesten beim ersten Aprilscherz an einen Comic von den Ottifanten (Otto Walkes) denken – jedes Jahr – also auch heute. Das zugehörige Buch habe ich nun schon ewig und stammt noch aus meiner persönlichen Comicepoche 😎. …irgendwie mag ich (auch) diese Art des trockenen und platten Humors.

Dabei gehts mir so, dass ich Comics wie Garfield, Hägar, Ottifanten, Werner… am liebsten nur gelesen habe und dann kichernd im Sofa saß. Beim Lesen schaffe ich es einfach nochmal mehr, die Bilder so zu fantasieren, dass diese zu meinem Humor passen.

Das Buch würde ich wieder kaufen, obwohl ich ja deutlich aus der Jugend raus bin. Aber wenn es mir mal in die Hände fällt und ich es dann durchblättere, kann ich immer noch lachen und manchmal auch ganz schön laut. 😀

Hier also der besagte Comic:

Quelle: Walkes, Otto (1994): Das zweite Taschenbuch der Ottifanten. München

Und zum Thema Aprilscherz gibts im gleichen Buch noch diesen weiteren:

Quelle: Walkes, Otto (1994): Das zweite Taschenbuch der Ottifanten. München

Das zugehörige Buch von Otto Walkes (1994) „Das zweite Taschenbuch der Ottifanten“ scheint es wohl leider nur noch gebraucht zu geben… unter anderem bei Amazon.

WizardEs gibt Spiele, die würde ich empfehlen als Erwachsener zu kennen und auch zu Hause haben. Eines dieser Spiele ist für mich Wizard. Es geht zunächst in Richtung Skat und ist doch auch sehr anders. 

Ich finde ja die Regeln halbwegs übersichtlich. Gut ist natürlich immer, wenn es einen gibt, der die live erklären kann und man dann erst mal eine Proberunde zusammen spielt.

Die wichtigsten Regeln möchte ich Euch zur Orientierung mit auf den Weg geben und damit einladen, es mal auszuprobieren. Ich verspreche: Es lohnt sich!!!

Die Grundregeln

Man versucht zunächst „Stiche“ zu bekommen, wobei immer die Karte eine andere „sticht“, die am höchsten ist. …Also wer die Karte mit der höchsten Zahl legt, bekommt den Stapel…

Es gibt dabei 4 Farben, jede kommt einmal vor und läuft von 1 bis 13. Man muss dabei immer die Farbe „bedienen“, die „dran“ ist (wird durch den bestimmt, der jeweils „raus kommt“, also anfängt). Wenn das also „Rot“ wäre, muss man auch eine rote Karte legen, sofern man eine hat. Wenn man die Farbe nicht hat, dann legt man eine andere Karte.

Zudem gibt es noch eine Trumpf-Farbe, die am Anfang festgelegt wird. Trumpf „sticht“ immer eine andere Farbe und darf gelegt werden, wenn man die Farbe nicht bedienen kann.

Dann kommen noch Zauberer und Narren ins Spiel. Beide dürfen zu jeder Zeit gespielt werden, egal ob man bedienen müsste. Der Zauber ist die höchste Karte und „sticht“ alles. Der Narr ist quasi eine „Null“ und ermöglicht es, mal nicht bedienen zu müssen, z.B. wenn man eine wichtige hohe Karte nicht spielen möchte, weil die sich ein anderer schnappen würde.

Wizard: Beispiel für Spielfarben, Narr & Zauberer

Wizard – Spielkarten

Wizard – Trumpfarbe wäre jetzt Gelb…


  

Soweit die gröbsten Regeln, das Wichtige kommt aber JETZT und umfasst das Besondere bei diesem Spiel.

Regel – Die Ansage 

Nun das Besondere: Man sagt VOR jeder Spielrunde an (beginnend bei dem, der die Runde starten wird), was man glaubt, wie viele Stiche man insgesamt in dieser Runde bekommen wird. Diese Ansage wird reih um auf dem Spiel-Zettel notiert.

Die Wertung

Die Dynamik – festgehalten im Spieleblock


   

Nach der gespielten Runde zählt, ob man richtig getippt hat, es werden also die Stiche von Jedem gezählt. Erst dann bekommt man Punkte fürs richtige Tippen und zudem nochmal für jeden erhaltenen Stich.
Liegt man aber daneben, dann bekommt man die Differenz zu dem, was man angesagt hatte, als Minus-Punkte abgezogen.

Also z.B.: Ich sage vorher „2 Stiche“, bekomme aber im Spiel sogar 5, dann habe ich leider 3 zu viel und bekomme 3*10=30 Punkte abgezogen. Genau das Gleiche wäre, wenn ich zu wenig Stiche bekäme.

Fürs richtig Tippen gibts übrigens 20 Punkte und für jeden richtigen Stich 10.

Strategie

Es lohnt sich in jedem Fall, viele Stiche anzusagen, wenn man die auch erreichen kann, z.B. „6“, dann hätte man in einer Runde 20+6*10=80, sofern man denn richtig liegt.

Man kann aber auch „Null“ ansagen und bekommt, wenn man richtig lag, auch 20 Punkte, nur eben nicht mehr.

Hier zählt also das Motto „viel hilft viel“ und aber „weniger ist manchmal auch mehr“. Es geht also darum, so zu spielen, dass man das, was man angesagt hat, möglichst auch bekommt und da kann eine gewonne „Null“ am Ende lukrativ sein.

Mein Fazit

Ich spiele das nun schon seit vielen Jahren und finde, das macht sowohl zu dritt als auch zu sechst viel Spaß. Für mich ist es ein wirkliches schönes Spiel, da es eine Mischung aus Glück und Strategie inne hat und für jede Menge Spannung und auch viele lustige Momente sorgt. Zudem ist viel Bewegung drin, auch wer gewinnen wird… das kann sich durchaus erst in den letzten Runden entscheiden.

(ab 10 Jahre, ca 10€)

Die Konkurrenz schläft nicht…

Seit ein paar Jahren bekommt WIZARD bei meinen diversen Spieleabenden starke Konkurrenz durch DIXIT, das nicht nur bei uns Damen hohen Anklang findet.
Je nach Tagesform gibts dann die eine oder andere Befürworter-Fraktion und wenns aber gut läuft, wird zuerst einmal WIZARD und dann noch eine Runde DIXIT gespielt. Ich bin mal gespannt, wie es beim nächsten Spieleabend aussieht….😊😎

…Dazu später mehr…

Frühlingserwachen

 

Die Sonne trifft mich grad‘ ins Herz
Vorbei die kühlen Tage
Ich lass zurück den Winterschmerz
Und will nun Neues wagen

Gelbe Blüten, grüne Hecken
Nun erwacht das Leben
In mir tiefe Freude weckt
All das bunte Regen

Schmetterlinge ziehen vorbei
Es sind die ihrer ersten
Im Fenster schon ein Osterei
Singen, lachen, scherzen

Den Mantel lass ich liegen
Brauche ihn nicht mehr
Sanft möchte ich mich wiegen
Im Duft vom Blütenmeer

Das Warten hat ein Ende
Nun hab‘ ich es geschafft
Ich hebe meine Hände
Und spüre neue Kraft

(27.3.2017)

Ab und an muss man ja mal so lesen, was man selbst so DAMALS geschrieben hat. Ich habe mir heute mal den Spaß gemacht und ein bisschen gestöbert, wenigstens einige Links aktualisiert und einige nette Beiträge gefunden, wie diesen hier von 2009 . 🙂

Traumfänger

„Wir sparen, wo wir können“, hat sich eine befreundete Firma in diesen Zeiten auf die Fahne geschrieben. Da heißt es dann nicht mehr versandkostenfrei sondern schlicht versandfrei! Wie sich nach einer kurzen Befragung herausstellte, wurden allerdings auch die Beschaffungskosten des Möbelstückes auf Null runter gefahren. Das nenn ich doch mal „im Sinne des Kunden handeln“: Denn dem ist es in der Regel egal, welche Möbel im Büro der Software-Entwickler stehen –  hauptsache die Leistung stimmt!

Versandfrei in der Krise

…falls sich dann allerdings die Geschäftsführer in der Sperrmüll-Sammlung gegenseitig die Möbel streitig machen und Hoheits-Gebiete abgesteckt werden, dann sollte der Aufschwung doch mal wieder losgehen…

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