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Die Aussage ist übertrieben? Nur so daher gesagt? Leider nein. Auch wenn ich Dir gerne dieses Gefühl geben würde, dass ich mich irre, ich muss Dich enttäuschen.

Sieh Dir die folgende Dokumentation “Unser täglich Gift” (2011) an: Sie begleitet Wissenschaftler und Institute auf der banalen Frage nach dem, was wir so täglich Essen. Sie zeigt, wie die scheinbar harmlosen alltäglichen Dinge nicht nur unser Leben, sondern vor allem das unserer Kinder und Enkel beinflussen und leider mehr als negativ stören. Gezeigt wurde der Film auf Arte.

Eine Änderung haben wir selbst in der Hand.

Du kannst wählen.

Zwischen der Erkenntnis (vgl. rote Pille bei Matrix), die eine Nachhaltigkeit sichert.

Oder der Illusion (vgl. blaue Pille), die Dich in dem Glauben lässt, alles wäre schön, womit Du aber Dinge über Dich geschehen lässt, ohne dass Du dagegen etwas tust. Mit allen Konsequenzen für Dich und Deine Nachkommen.

Entscheide selbst!

PS: Der Film war ein Tipp einer engagierten Mutter, die sich nicht mit dem Schulspeisungssessen zufrieden gibt, weil die Auswirkungen zu weitgreifend sind.

Tipp: Ein weiterer Film der Aufklärungsreihe von Arte ist “unser täglich Brot” - ausgezeichnet mit dem Europäischen Filmpreis 2006.

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Im meinem Business geht es aktuell sehr um Social Marketing: Facebook, Newsblog, Twitter, Flickr, MySpace (weniger), Social Bookmarks und Xing (kaum linkedin) sind gefragt, wie nie zuvor. Gut, manches Unternehmen kennt immer noch nicht den Unterschied…. aber dafür gibts dann ja Experten.

Bewusste Planung sichert die Strategie

Ich setze mich gerade mit dem Thema noch mal intensiver auseinander und kann in dem Zusammenhang sagen: Es macht Sinn, im Bereich Social Media aktiv zu sein, aber man sollte sich vorab auch Fragen bewusst beantworten:

1.) Welches Ziel verfolge ich mit der Maßnahme?

2.) Wer ist meine Zielgruppe und passt Social Media zu Ihr?

3.) Mit welchen konkreten Maßnahmen erreiche ich mein Ziel und meine Zielgruppe?

4.) Welche Ressourcen kann und will ich für diese Art des Marketings  investieren?

Das sind vielleicht die wichtigsten Fragen. Ich gehe da gern noch stärker ins Detail. Die 4. Frage finde ich übrigens auch sehr wichtig, Denn oft wird vergessen, dass ein wirklich aktuelles und gepflegtes System den eigentlichen Mehrwert darstellt. Und dafür braucht es Personal, Geld und Zeit.

Social Marketing bei Walthers Säfte- Ein Vorzeigebeispiel

Sehr schön umgesetzt ist die Social Media Strategie von Walthers Säfte, rund um den Saftblog bis hin zur eigenen YouTube-Seite. Das ist schon ein Job für sich. Baut aber vor allem nachhaltig eine Kundenbeziehung mit einem Klientel auf, das eben sehr webaffin und jung ist.

Dennoch gehe ich einen Schritt weiter. Der Glaube, mit Social Media ist alles getan, ist aus meiner Sicht nicht haltbar.

Persönliche Beziehungen stärken den Vertrieb

Am Ende stehen da noch echte Menschen mit denen man in echten Dialog treten kann und auch sollte. Und es gibt Persönlichkeiten, die man als Unternehmen mit mit der Art des Austausches nicht erreichen wird, die aber trotzdem zur Ziegruppe gehören.

Persönliche  Gespräche, ein persönliches Schreiben etc. sind im Vertrieb viel Wert und sollten beibehalten bzw. reaktiviert werden. Diese Beziehungen fördern den Vertrieb.

Mein Fazit: Marketing – persönlich und crossmedial.

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Da hat sich echt mal jemand Gedanken gemacht.

Virales Marketing ist…

“…wenn das Management der Firma lachend um ein Youtube-Video steht, obwohl sonst nicht mal 1min. Zeit für Extras ist”…

Das ist heute passiert.

Hier das Video, dass man sich einfach ansehen MUSS (sorry,  aber es gibt einfach den Zwang: “a hunter shots a bear”

Viel Spaß!

Der kreative Kopf ist laut “dreizunull” die Pariser Agentur Buzzman, die jetzt vermutlich starke Anfragen bekommen wird…

Weitere begeisterte Blogger schreiben hier:

PC.de, Art und Weise oder de klonblog.

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Gutes Essen wünsche ich mir. Preiswert und lecker.

Viele Details stehen aber leider nicht im Kochbuch: Was passiert mit Brot? Was bauen die Bauern auf den Feldern an und wofür? Wie kennzeichnet sich guter Fisch? Diese und viele weitere Fragen beantwort der Film: “We feed the world

Einen weiteren Film habe ich bei einem abendlichen Restaurantbesuch mit einem Freund empfohlen bekommen, die mit dem Europäischen Filmpreis preisgekrönte Dokumentation “unser täglich Brot”:

Hier lernen wir konkret, woher unser Essen kommt. Sehr gut aufbereitet. Keine Musik, keine Kommentare. Nur Bilder aus dem realen Leben. Sonst nichts.

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